WAZ: Rufe nach Staatseinstieg bei Thyssenkrupp mehren sich

WAZ: Rufe nach Staatseinstieg bei Thyssenkrupp mehren sich

Angesichts der schwierigen Lage bei Thyssenkrupp mehren sich parteiübergreifend die Rufe nach einem Staatseinstieg bei Deutschlands größtem Stahlkonzern. Eine "Einbindung des Staates wie bei der Meyer Werft" könne "eine Brückenlösung sein", sagte Sarah Philipp, die Chefin der NRW-SPD, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Dienstagausgabe und online). Unter maßgeblicher Beteiligung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) haben sich unl&au

Kommentar der Stuttgarter Nachrichten zum neuen Preis des Deutschlandtickets

Kommentar der Stuttgarter Nachrichten zum neuen Preis des Deutschlandtickets

Sachlich ist es nachvollziehbar, dass der Preis angehoben wird. Was allerdings die meisten stören dürfte: dass man für einen höheren Preis einen immer schlechteren Service bekommt. Probleme wie die schlechte Infrastruktur haben Verkehrsunternehmen in Deutschland vielerorts gemein. Gleise und Signale müssen erneuert werden. Auch der Fachkräftemangel schlägt zu. Eine Studie aus dem April zeigt, dass vier von zehn Bus- und Straßenbahnfahrern älter als 5

Woidke hat sich zu Tode gesiegt – Kommentar von Joachim Fahrun

Woidke hat sich zu Tode gesiegt – Kommentar von Joachim Fahrun

Es war ein Husarenstück, für das Dietmar Woidke Bewunderung verdient. Brandenburgs Ministerpräsident koppelte seine politische Zukunft an einen Sieg über die sehr rechte AfD. Das zog. Brandenburg ist nicht das AfD-Land geworden, in dem rechtsextreme Jungpolitiker ihre bei der Wahlparty offen besungenen Remigrationsfantasien ("Wir schieben sie alle ab") in die Tat umsetzen können.

Allerdings hat sich Woidke auch zu Tode gesiegt. Am Ende hat die Zuspitzung &quot

Selenskyjs Sisyphusarbeit

Selenskyjs Sisyphusarbeit

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird sich während seiner US-Reise wohl mit kleinen Erfolgen zufriedengeben müssen. Sein Siegesplan wird kaum dazu beitragen, die westlichen Verbündeten dazu zu bewegen, schneller Waffen zu liefern und Kiew zu erlauben, sie auch auf russischem Territorium einzusetzen. Doch mit der Visite bringt Selenskyj den Krieg gegen sein Land zurück in die Schlagzeilen bei den kriegsmüden Alliierten. Die Treffen mit US-Präsident

Kommentar von „nd.DerTag“ über die einzige Koalitionsmöglichkeit in Brandenburg

Kommentar von „nd.DerTag“ über die einzige Koalitionsmöglichkeit in Brandenburg

Spielraum für einen Koalitionspoker ist nach der Brandenburger Landtagswahl vom Sonntag kaum vorhanden. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) bleibt nichts anderes übrig, als sich mit seinem ehemaligen Genossen Robert Crumbach zu einigen, der ihm jetzt als Landesvorsitzender beim Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) gegenüber steht. Das BSW stellt Bedingungen: Keine Waffenlieferungen in die Ukraine und keine Stationierung von US-Mittelstreckenraketen. Das kann auf Landeseben