Der größte Teil des Waldes in Deutschland ist Staatsbesitz. Die Staatsforste werden jedoch vorwiegend von privaten Forstbetrieben bewirtschaftet, die für die effiziente Durchführung der Forstarbeiten moderne Maschinen benötigen, mit denen Aufforstung, Abholzung und Verwertung des Holzes bewerkstelligt werden. Bei der Finanzierung dieser Maschinen rücken Leasing und Mietkauf immer mehr in den Focus der Forstunternehmer. Es werden Finanzierungsgesellschaften bevorzug
(München, 01.10.2010) Bei der 18. Konferenz des Fachverbandes für Design, Leiterplatten- und Elektronikfertigung vom 16.09.-18.09.2010 bei Stuttgart trafen sich rund 600 Gäste aus dem In- und Ausland. Die Teilnehmer diskutierten beim umfangreichen Programm in 4 Seminaren, 16 Workshops und 48 Fachvorträgen rund um das Thema „Integration und Effizienz – notwendig und möglich“.
Namhafte Referenten, wie zum Beispiel Prof. Dr. Hermann Maurer von der TU Graz, Prof. Dr. Thoma
Am 23. und 24. November findet in Wien das 12. Jahresforum Förderpraxis statt. Im Mittelpunkt des Forums stehen Fördermittel für Investitionen in Ost- und Südosteuropa.
Wenn man als deutscher Abiturient in den Niederlanden studieren möchte, sieht man sich im Vorfeld mit zahlreichen Fragen konfrontiert: Wie finanziere ich das Studium? Brauche ich eine Auslandskrankenversicherung? Wie unterscheidet sich das niederländische Bildungssystem von dem in Deutschland? Wie finde ich eine günstige Wohnung?
Dresden, 13.09.2010 | Über das deutsche Bildungssystem wird seit Jahren viel diskutiert. Politische Lösungen, die den aktuellen Anforderungen gerecht werden, sind nicht in Sicht. Deshalb ist es naheliegend, andere Wege zu gehen. Für die Wohnungssuche gibt es den Immobilienmakler, für Versicherungen den Versicherungsmakler, für Finanzierungen den Finanzmakler – und für die Bildung sollte es einen Bildungsmakler geben!
Durch die Euro-Krise und die daraus resultierende Diskussion um eine gemeinsame Wirtschafts- und Finanzpolitik rückt ein brisantes Thema wieder ins Blickfeld: die Steuerharmonisierung in der EU. Dringenden Handlungsbedarf sieht Ecovis-Vorstandsmitglied Professor Dr. Peter Lüdemann hier vor allem bei der Umsatzsteuer: „Unterschiedliche Mehrwertsteuersätze passen nicht zu einem gemeinsamen Binnenmarkt, zudem sorgt die Besteuerung der innergemeinschaftlichen Lieferungen und Leistunge