Beim Thema Integration muss sich das Personalmanagement in Deutschland noch optimaler auf die Notwendigkeiten einstellen, die mit vielfältigen Belegschaften einhergehen. Das ergab eine TED-Umfrage im Eröffnungsplenum des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP). Die annähernd 700 Personalverantwortlichen auf dem Kongress wurden live dazu befragt, wie sie die Situation von älteren Mitarbeitern, Frauen und Mitarbeitern un
Die Sony-Panne zeigt, Reputations-Krisen können ein Unternehmen eine Menge kosten: Sony verlor schlagartig das Vertrauen von Investoren und Konsumenten und rund 2 Milliarden US-Dollar. Der Hackerangriff im April genügte, um Sony von Platz 2 auf Platz 6 der weltweit angesehensten Unternehmen laut Global RepTrak 100 zu verweisen. In Deutschland und Großbritannien reagierten die Befragten besonders heftig auf den Klau von 100 Millionen Kundendaten, Sonys Reputation litt erheblich, d
Wenn einer etwas weiß, so soll er es sagen. Gerade in der Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität wird noch zu viel geschwiegen. Monotone, oft in der Praxis kaum Wirkung zeigende Abhilfe, eine Art Nebelkerzen werfen, die kriminelle Mitarbeiter kaum von ihren Handlungen abhalten. Behörden haben immer weniger finanzielle Mittel, ebenso Personal und bei den Unternehmen fehlt oft das Wissen, wie man optimal etwas dagegen unternimmt.
Doch nun gibt es eine Idee eines nahmhaften Ex-
Lediglich auf Gewinn ausgerichtete Firmenphilosophien, die kaum, oder gar keine Sicherheitskonzepte beinhalten, sind oft Auslöser für Wirtschaftskriminalität, zudem liegen hier die Schäden weitaus höher.
Immer mehr Unternehmen erwarten auch von ihren Auszubildenden Englischkenntnisse – sei es, weil sie international aufgestellt sind oder ein Duales Studium anbieten. upo – Anbieter berufsbildspezifischer Azubi-Einstellungstests – trägt dieser Entwicklung mit dem neu entwickelten Test-Baustein Englisch Rechnung.
Görlitz, 21.06. 2011 (jk) – Visualisierung, Sprache, Inhalt und Struktur – all diese Aspekte machen einen erfolgreichen Businessplan aus. Dabei zeigt sich jedoch, dass bestimmte Fehler zu den topplatzierten vermeidbaren Fehlern gerechnet werden können. Denn der Businessplan steht und fällt mit den typischen W-Fragen: Was will ich wie und wem vermitteln? Was will ich wie und für wen anbieten? Der folgende Artikel kann eine ausführliche Unternehmensberatung nicht ersetzen;
Das Reseller-Magazin veröffentlicht in seinen aktuellen Ausgaben eine Artikelserie zum Thema „Erfolg im Internet“. In der Juni-Ausgabe erschien bereits der dritte Teil. Mit einfachen und verständlichen Worten, Argumenten werden hier die „Geheimnisse“ des langfristigen Erfolgs im Internet „gelüftet“. Es wird besonderer Wert darauf gelegt, dass der Leser die Informationen gedanklich nachvollziehen kann und auf diese Weise ein kleiner Aha-Effekt bei ihm ausgelöst wird, der es ih