Kerstin Hellhammer hat sich mit ihrem Unternehmen auf Business Events spezialisiert und organisiert Veranstaltungen für große internationale Unternehmen und für den Mittelstand. Jetzt wurde sie vom Land Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet und darf ab sofort das Qualitätssiegel „Unternehmerinnenbrief NRW“ führen.
90% aller Steinbrüche und natürlichen Ressourcen in Europa sind in Familienbesitz und werden weitervererbt.
Doch was, wenn es keine Nachfolger in der Familie gibt ?
Wo kann man nach Käufer oder Investoren suchen?
21 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland
befürchten, dass ihr Job aufgrund von Digitalisierung und Industrie
4.0 schon mittelfristig überflüssig werden könnte. Ein weiteres
knappes Fünftel traut sich noch nicht zu, die Auswirkungen der
anstehenden Umbrüche auf den eigenen Arbeitsplatz einzuschätzen.
Angst und Unsicherheit sind unter den Arbeitnehmern also weit
verbreitet. Dass die Veränderungen sich nicht nur auf Industrie-Jobs
beschränken we
– Wirtschaftliche Situation deutscher Krankenhäuser ist
alarmierend
– 40 Prozent arbeiten nicht profitabel
– Im internationalen Vergleich trotz angestiegener
Gesundheitsausgaben weiterhin hohes
Qualitätsverbesserungspotenzial stationärer Behandlungen
– Einführung einer qualitätsorientierten Vergütung soll
Behandlungsqualität weiter verbessern
– Krankenhäuser müssen hierfür ihr Qualitätsmanagement neu
Die 24. Ausgabe des Transport Market Monitors
(TMM), herausgegeben von Transporeon und Capgemini Consulting, zeigt
ein Ansteigen des Transportpreisindex um 10,4 Prozent im zweiten
Quartal 2015. Damit erreichte der Transportpreisindex den höchsten
Wert seit dem Beginn dieser Erhebungen im Jahr 2008.
Kernaussagen des Berichtes:
– Der Transportpreisindex stieg im zweiten Quartal 2015 im Vergleich
zum ersten Quartal um 10,4% an und erreichte mit 104,9 Punkten den
höchsten Wert
Der Conciliat-Stellenmarkt-Index für das 2. Quartal 2015 zeigt: Die Unternehmen stellen mehr Mitarbeiter in den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen sowie Marketing und Vertrieb ein.
Dritte A.T. Kearney-Studie zur Vereinbarkeit von Beruf und
Familie: http://bit.ly/1hHa3Hl
– Männer bewerten Familienfreundlichkeit der Unternehmen deutlich
besser als Frauen
– Besonders junge Mütter sehen die Entwicklung negativ
– Leistungsangebot der Unternehmen nicht ausreichend
– Familien-Wochenarbeitszeit von 64 Stunden neu denken
Die Familienfreundlichkeit deutscher Unternehmen entpuppt sich
immer mehr als Wohlfühloase für den Mann. W
Fehlendes Wissen, zu wenig Eigenkapital, Planungsfehler – dies sind die häufigsten Ursachen, weshalb Gründer schon nach kurzer Zeit wieder aufgeben müssen. Eine gute Vorbereitung minimiert Risiken und hilft, Fehler zu vermeiden. Roul Radeke vom Portal selbststaendigkeit.de gibt Tipps.