Für rund 11.000 Beschäftigte der insolventen Drogeriekette Schlecker ist Samstag der letzte Arbeitstag. Dann werden 2.200 Filialen endgültig geschlossen. "Der Abverkauf ist sehr gut gelaufen", sagte ein Sprecher des Insolvenzverwalters. Doch erst kommenden Mittwoch erfahren die Beschäftigten, ob sie in einer Transfergesellschaft aufgefangen werden. Dann muss der Finanz- und Wirtschaftschaftsausschuss des baden-württembergischen Landtags entscheiden, ob es mit e
In diesem Jahr werden so wenig Jugendliche arbeitslos sein wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Der Arbeitsmarktexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft, Holger Schäfer, sagte dem Nachrichtenmagazin "Focus", er erwarte, dass die Quote der unter 25-Jährigen ohne Job "im Herbst auf jeden Fall unter fünf Prozent sinkt". Im Februar waren 293.000 Jugendliche ohne Stelle, was einer Quote von 6,3 Prozent entspricht. Einzelne Regionen haben laut Schäfer
Deutschland hat im vergangenen Jahr für seine Energie-Importe insgesamt 87 Milliarden Euro gezahlt, 16 Milliarden beziehungsweise 23 Prozent mehr als 2010. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" vorab. Der größte Teil der Energie-Rechnung entfiel laut Berechnungen des RWE-Experten Hans-Wilhelm Schiffer mit 61 Milliarden Euro erneut auf die Öl-Importe. Gas kostete gut 20 Milliarden, Steinkohle sechs Milliarden. Insgesamt musste Deutschland laut "Focus&quo
Wegen einer fehlenden gesetzlichen Frauenquote drohen deutschen Unternehmen im europäischen Ausland Wettbewerbsnachteile. Dies geht aus einem internen Papier des Auswärtigen Amts hervor, das der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe) vorliegt. "Dies könnte über kurz oder lange dazu führen, dass deutsche Unternehmen nicht mehr an Ausschreibungen zum Beispiel in Spanien oder Frankreich teilnehmen dürfen, da sie hinsichtlich
Vorstandsgehälter sind oft ein Zufallsprodukt der Entwicklung von Aktien- und Optionskursen und haben mit der tatsächlichen Leistung der Manager wenig zu tun. Zu diesem Ergebnis kommt die Schweizer Vergütungsberatung Obermatt in einer Studie, die der Tageszeitung "Die Welt" (24. März) vorliegt. Die Mängel in den gängigen Vergütungssystemen bescheren manchen Managern unverdiente Gewinne. Andere Wirtschaftsführer verlieren dagegen durch Kursschwank
EU-Arbeitsmarktforscher haben das schleichende Ende der Fließbandarbeit vorausgesagt. "Die wahren Verlierer sind europaweit diejenigen mit den Jobs, die vor allem Routine erfordern. Fließbandarbeiter brauchen wir immer weniger", sagte Christian Lettmayr, Direktor des Europäische Zentrums für die Förderung der Berufsbildung (Cedefop), der Tageszeitung "Die Welt" (24. März). Laut einer Studie der offiziellen EU-Organisation nimmt die Zahl der neu
Opel-Vorstandschef Karl-Friedrich Stracke hat Gerüchte über unmittelbar bevorstehende Werksschließungen in Europa zurückgewiesen. Stracke sagte der "Bild-Zeitung" (Samstagausgabe): "Wir haben eine klare Standortsicherung bis Ende 2014 und die gilt." In der Aufsichtsratssitzung kommenden Mittwoch sollten lediglich Möglichkeiten das Geschäft profitabler zu gestalten, erörtert werden: "Es steht keine Entscheidung zu Werkschließungen
Aufschreckende Meldungen kommen für die Opel-Mitarbeiter in den
letzten Wochen fast im Tagesrhythmus. Das zehrt an ihren Nerven,
zumal dieses Vorgehen der Opel-Mutter General Motors nun schon Jahre
andauert. Das betrifft vor allem die Opelaner im Werk Bochum. Lange
vorbei ist für sie die rosige Zeit, als ihr Produkt, der Kadett, von
den Bändern lief und den VW Käfer bedrängte. Für Opels damals
kleinstes Modell ist d
Der US-Aktienindex Dow Jones hat den Freitagshandel mit leichten Gewinnen beendet. Der Index lag zum Handelsende bei 13.080,73 Punkten. Die Gewinne entsprechen einem Plus von 34,59 Punkten oder 0,27 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Der DAX hatte den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Freitag ebenfalls mit leichten Gewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 6.995,62 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,21 Prozent im Verg