Der Chef des Berliner Spieleentwicklers Wooga
erwartet einen Wandel in der Computerspieleindustrie: Immer mehr
traditionelle Hersteller würden das Geschäftsmodell übernehmen, das
mit Social Games populär wurde, "nämlich das Spiel gratis anzubieten
und daneben virtuelle Güter zu verkaufen", sagte Wooga-Chef Jens
Begemann kurz vor Beginn der Spielemesse Gamescom im Gespräch mit dem
Tagesspiegel (Montagausgabe, 15.8.2011). "Das heißt: Spi
Der Crash an den Aktienbörsen hat weltweit 8(!) Billionen US-Dollar vernichtet, stellen die Experten des unabhängigen Wirtschafts- und Finanzportals www.gevestor.de fest. Zum Vergleich: der weltweite Aktienbestand ist etwa 50 Billionen US-Dollar wert. Allerdings vernichtete der jüngste Crash nicht nur Aktienkapital:
Wer in Hebelpapiere investierte, hat in Deutschland in der abgelaufenen Woche ein Blutbad erlebt: mehr als 6.000 verschiedene Hebelpapier erlitten Totalverlust. Hebel
Der Essener Spezialchemie-Konzern Evonik will die Mehrheit an den insgesamt 130.000 Wohnungen aus THS und Evonik Immobilien abgeben. Das berichtet die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" (Montagsausgabe). Diese Entscheidung fällte der Evonik-Aufsichtsrat nach WAZ-Informationen. Mit dem Rückzug aus dem Wohnungsgeschäft will sich Evonik auf den geplanten Börsengang als reiner Chemie-Konzern vorbereiten. Wie die WAZ meldet, will Evonik mindestens 25 Prozent des Wohnungsb
Der Essener Spezialchemie-Konzern Evonik will die
Mehrheit an den insgesamt 130.000 Wohnungen aus THS und Evonik
Immobilien abgeben. Das berichten die Zeitungen der WAZ-Mediengruppe
(Montagsausgabe). Diese Entscheidung fällte der Evonik-Aufsichtsrat
nach WAZ-Informationen. Mit dem Rückzug aus dem Wohnungsgeschäft will
sich Evonik auf den geplanten Börsengang als reiner Chemie-Konzern
vorbereiten. Wie die WAZ meldet, will Evonik mindestens 25 Prozent
des Wohnungsbau-Unt
Das iranische Atomkraftwerk Buschehr wird laut Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad bis Ende dieses Jahres in vollem Umfang in Betrieb genommen. Wie er in einem Interview für den Fernsehsender "Russia Today" erklärte, gebe es zwischen seinem Land und dem russischen Staatsunternehmen Rosatom, das mit der Errichtung des Kraftwerks beauftragt war, keine finanziellen Probleme. Er versicherte zudem, dass es nicht zu Verzögerungen des Betriebsstarts kommen werde. Auf die
Ex-Bundesbankchef Axel Weber hat seine Kollegen im Zentralbankrat der EZB in einem Brief vom 7. Mai 2010 eindringlich vor dem Kauf von Staatsanleihen gewarnt. Das sei "eine klare Verletzung des Vertrages", der Grundlage für die Errichtung der EZB war. Die Notenbank müsse "dem Druck der Regierungen widerstehen", zitiert das Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" aus dem bisher unbekannten Brief, den Weber als E-Mail kurz vor dem Mehrheitsentscheid des EZB-Rats f
Johannes Teyssen, Chef des Energieversorgers Eon, gesteht in einem Interview mit dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" eigene Fehler ein. "Natürlich ist nicht jede Managemententscheidung auf die Butterseite gefallen", sagte Teyssen. Man könne "immer fragen: Hätte man früher anfangen müssen?". Arbeitnehmervertreter des Konzerns werfen Teyssen vor, zu spät in erneuerbare Energien investiert zu haben. Auf die Frage, ob man über Konseq
Die europäische Schuldenkrise wirkt sich vor allem auf größere Unternehmen negativ aus. Das hat eine Umfrage der IW-Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der WirtschaftsWoche, ergeben. Besonders betroffen sei mit jedem fünften Unternehmen die produzierende Industrie. Weniger Auswirkungen melden Unternehmen im Dienstleistungssektor: Nur knapp elf Prozent der befragten ind
Der US-Aktienindex Dow Jones hat den Freitagshandel mit Gewinnen beendet. Der Index lag zum Handelsende bei 11.269,02 Punkten. Die Gewinne entsprechen einem Plus von 125,71 Punkten oder 1,13 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Der bekannteste Index der Wall Street legte damit nach den deutlichen Verlusten zu Beginn der Woche den zweiten Tag in Folge zu. Der deutsche DAX schloss am Freitag mit einem Plus von 3,45 Prozent.