Analytik Jena AG /
Analytik Jena nach neun Monaten mit Wachstum im operativen Geschäft
. Verarbeitet und übermittelt durch Thomson Reuters ONE.
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* Steigerungen bei Umsatz und operativem Ergebnis um fast 7,0 % bzw. knapp
6,0 %
* Nettoergebnis stark von Wechselkursdifferenzen beeinflusst
Jena, 11. August 2011 – Die Analytik Jena AG (Prime Standard: AJA, ISIN:
DE0005213508) geht mit fast 7,0 % Umsatzwachs
Evotec AG /
Evotec unterzeichnet Partnerschaft zur Entwicklung ihres P2X7 Antagonisten EVT
401 im Bereich Tiergesundheit
. Verarbeitet und übermittelt durch Thomson Reuters ONE.
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* Lizenz an ein führendes Unternehmen zur Entwicklung der proprietären
Substanz im Bereich Tiergesundheit exklusiv gewährt
Hamburg, Deutschland – 11. August 2011: Evotec AG (Frankfurt Stock Exchange:
EVT, TecDAX) gab heute
Der Eon-Standort München soll komplett aufgelöst
werden. Über entsprechende Pläne berichten die Zeitungen der Essener
WAZ-Mediengruppe (Donnerstagausgabe). Hiervon wären rund 400
Mitarbeiter betroffen. In der Aufsichtsratssitzung am Dienstag habe
Eon-Vorstandschef Johannes Teyssen angekündigt, der Standort München
solle aufgelöst werden, berichtete die WAZ-Gruppe unter Berufung auf
Aufsichtsratskreise. Zu Vermutungen, der Konzernsitz Düsseldorf
Der Vorstandsvorsitzende der E.on AG, Johannes Teyssen, hat den schnellen Atomausstieg indirekt in Zusammenhang mit dem drastischen Personalabbauprogramm beim Energieversorger gebracht. Teyssen sagte der "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe) zur Frage, ob die Beschäftigten nun den Preis für die Energiewende zahlen würden: "E.on zahlt tatsächlich einen hohen Preis für den teilweise überstürzten Atomausstieg. 1,9 Milliarden Euro haben uns die politisc
E.ON-Chef Johannes Teyssen hat Sorgen zerstreut, dass der Konzern sich aus Deutschland zurückziehen könnte. "Wir bleiben mit der Konzernzentrale in Deutschland und werden von hier aus den Umbau des Energiesystems in unserem Heimatmarkt mit gestalten", sagte Teyssen der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Er betonte, dass beim Abbau der bis zu 11.000 Stellen betriebsbedingte Kündigungen möglich sind. "Wir gehen davon aus, dass sozialverträglic
Die Chancen älterer Arbeitsloser auf einen neuen Job sind im vergangenen Jahr nach Auffassung des Bundesarbeitsministeriums nachweislich gestiegen. Die Arbeitslosenquote der 55- bis unter 65-Jährigen sei von 8,6 Prozent im Juli 2010 auf 8,3 Prozent im Juli 2011 zurückgegangen, heißt es in einer Antwort des Ministeriums auf eine schriftliche Frage der Linken-Fraktion, die der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe) vorliegt. In absoluten Zahlen sei die Zahl älte
Mit ihrer Atomwende hat die Kanzlerin die
Energiekonzerne ins Schleudern gebracht. In diesen Tagen wird klar,
warum die Bosse von E.ON, EnBW, Vattenfall und RWE damals im Frühjahr
so brüsk zurückkeilten, als es um die Konsequenzen aus der
Atomkatastrophe von Fukushima ging: Binnen Monaten wurden aus
hochprofitablen Energieriesen Atom-Dinos in den roten Zahlen. Der
verbalen Klage ob der unzuverlässigen Energiepolitik folgte zuerst
die vor den Gerichten, jedoch mit durchw
Der US-Aktienindex Dow Jones hat den Mittwochshandel erneut mit deutlichen Verlusten beendet. Der Index lag zum Handelsende bei 10.719,94 Punkten. Die Verlusten entsprechen einem Minus von 520 Punkten oder 4,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Nach den starken Kursverlusten vom Montag hatte der bekannteste Index der Wall Street am Dienstag noch deutlich aufgeholt. Zuvor hatte die Fed angekündigt, den Leitzins noch mindestens zwei weitere Jahre auf dem derzeitigen Tiefstand von
Wie schnell aus einem guten ein schlechtes
Geschäft werden kann, erlebt Eon. Jahrelang hat sich der Konzern mit
Kernkraft eine goldene Nase verdient. Nun muss er sich – so scheint
es – plötzlich überlegen, mit welcher Art von Energie er in Zukunft
Gewinn machen kann. Weil diese Überlegungen Zeit und Geld brauchen
und Eon beides nicht hat, werden Stellen gestrichen. Kommt das alles
so plötzlich? Nein, denn Eon hat die Wende verschlafen. Natürlich
konnte der Vo
Immer mehr erinnern die laufenden
Marktturbulenzen an den Herbst 2008, als sich die Finanzkrise nach
der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers deutlich
verschärfte. In die Vergangenheit zurück versetzt fühlen dürften sich
auch Geldmarktteilnehmer: Allzu überraschend und abrupt schaltete die
Europäische Zentralbank (EZB) in der vergangenen Woche zurück auf
Krisenmodus. Neben dem angekündigten Kauf von Staatsanleihen der
Peripherieländer der