ThyssenKrupp verhandelt mit neuem Investor über Blohm + Voss-Verkauf

Offenbar politische Ursachen hat der geplatzte Verkauf des zivilen Teils der Hamburger Werft Blohm + Voss an die arabische Schiffbaugruppe Abu Dhabi Mar. Offiziell hatte es beim Blohm + Voss-Mutter-Konzern ThyssenKrupp Marine Systems geheißen, geschwundene "kommerzielle Anreize" seien ausschlaggebend für das Scheitern des Deals gewesen, berichtet der "Spiegel". Beide Parteien verhandelten seit Herbst 2009. Doch vor allem die revolutionären Umbrüche in der

Magazin: Bundesagentur für Arbeit will 17.000 Jobs streichen

Ausgerechnet weil die Wirtschaft gut läuft, geht es den Arbeitsvermittlern bald schlecht: Die Bundesagentur für Arbeit (BA) will in den kommenden vier Jahren rund 17.000 Stellen abbauen. Das berichtet der "Spiegel". Die Mitarbeiterzahl würde auf rund 100.000 sinken. Dies geht aus einer Vorlage für den BA-Verwaltungsrat hervor. Der Grund für den Abbau ist die gute Konjunktur und die gesunkene Arbeitslosigkeit. Deshalb werden viele Stellen schlicht nicht mehr ben

Ex-Bundesbankpräsident Weber: „Das UBS-Angebot ist herausragend“

Der ehemalige Bundesbankpräsident und künftige Verwaltungsratspräsident der Schweizer Großbank UBS, Axel Weber, hat sich für die UBS entschieden, "weil das Angebot herausragend ist". Es habe nie andere formale Vertragsverhandlungen oder Offerten gegeben, sagte er dem "Spiegel" auf die Frage, ob ihn der Job in der Schweiz mehr reizt als der Chefposten der Deutschen Bank, für den er bisher im Gespräch war. Am liebsten wolle er das letzte Jahr

Umfrage: Mehrheit für „Stuttgart 21“ in Baden-Württemberg und Stuttgart

Die Befürworter des Baus des umstrittenen Bahnhofes "Stuttgart 21" sind einer aktuellen Umfrage zufolge nicht nur in Baden-Württemberg, sondern auch in der Landeshauptstadt in der Mehrheit. Das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet unter Berufung auf eine Umfrage des Instituts für Marktforschung Leipzig für die Deutsche Bahn, das 47 Prozent der Baden-Württemberger für den Tiefbahnhof sind, 34 Prozent dagegen. In Stuttgart sind 49 Prozent dafü

Daimler-Chef Zetsche wünscht sich mehr chinesische Aktionäre

Daimler-Chef Dieter Zetsche wünscht sich in Zukunft in seinem Unternehmen mehr chinesische Teilhaber. In einem Interview mit "Bild am Sonntag" sagte Zetsche: "Chinesische Investoren gehören heute schon zu den Aktionären des Unternehmens. Ich würde es begrüßen, wenn es noch mehr werden würden." Zetsche glaubt aber nicht, dass die Chinesen die Mehrheit bei Daimler erlangen können: "Ich halte es für ausgeschlossen, dass die Chin

Atomausstieg: Daimler-Chef Zetsche befürchtet negative Folgen für Wirtschaftsstandort Deutschland

Daimler-Chef Dieter Zetsche befürchtet durch den vom Bundestag beschlossenen Atomausstieg negative Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland und für die Arbeitsplätze. Zetsche sagte in einem Interview mit "Bild am Sonntag": "Die Herstellung von Produkten mit höchstem Energiebedarf wie Carbonfasern oder Aluminium ist aus Kostengründen schon heute in Deutschland kaum noch möglich. Die Frage ist, ob künftig auch Produkte, die weniger energ

Arbeitsagentur: Offene Stellen wegen Personalmangel bis zu fünf Monate unbesetzt

Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels bleiben in vielen Berufen offene Stellen mittlerweile bis zu fünf Monate lang unbesetzt. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Samstagausgabe) unter Berufung auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA). Am dramatischsten ist der Engpass bei Ärzten. Freie Jobs können im bundesweiten Durchschnitt erst 146 Tage später als gewünscht besetzt werden. Auch bei Sicherheitskontrolleuren ist die sogenannte Vakanzzeit mit 1

WAZ: 2013 kommt kleine Steuersenkung

Während die schwarz-grüne Koalition noch über
Steuersenkungen streitet, wird die nächste Entlastung wohl
zwangsläufig 2013 stattfinden. Dann muss nach Informationen der
Zeitungen der WAZ-Gruppe (Samstagausgabe) voraussichtlich der
steuerliche Grundfreibetrag um rund 100 Euro steigen. Das würde die
Bürger um etwa eine Milliarde Euro jährlich entlasten. Beschäftigte
mit niedrigen Einkommen hätten zehn bis 20 Euro mehr pro Jahr. Der
Grund: Da

DGAP-News: Competitive Technologies Announces New CPT(R) Code for Scrambler Therapy(TM) From the American Medical Association

Competitive Technologies, Inc.

01.07.2011 22:14
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CTTC Focusing on Universal Coverage for Cancer Patients

FAIRFIELD, Conn., 2011-07-01 22:14 CEST (GLOBE NEWSWIRE) —
Competitive Technologies, Inc. (OTCQX:CTTC) today announced that the American
Medical Association–s Editorial Panel for Current Procedural Terminology (CPT)
has established a new Category III CPT(r) code to report procedures, such as
treatment of chemothe

Neue OZ: Kommentar zu Medien / Fernsehen

Mit Recht neidisch

ProSiebenSat.1-Chef Thomas Ebeling ist neidisch. Aber er hat
recht. Mit Milliarden Euro Rundfunkgebühren finanzieren die
öffentlich-rechtlichen Anstalten von ARD und ZDF jährlich ihre
mediale Schlacht gegen die private Konkurrenz.

Ohne diese Zwangsabgabe und den damit verbundenen Bildungsauftrag
würden auch im Zweiten um Mitternacht billige Erotikstreifen statt
des philosophischen Talks im "Nachtstudio" über den Bildschirm
flimm