Basilea Pharmaceutica AG /
Basilea revidiert Umsatzerwartung für Toctino®, erwartet hingegen ein besseres
Betriebsergebnis für 2011
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Basel, 20. Juni 2011 – Basilea Pharmaceutica AG (SIX:BSLN) revidiert die
Geschäftsprognosen für 2011. Die Firma rechnet mit einem besser als erwarteten
Betriebsergebnis für 2011 aufgrund niedrigerer durch
Die 500 größten Unternehmen Deutschlands haben im vergangenen Geschäftsjahr im Durchschnitt ein Umsatzplus von 11,8 Prozent erzielt. Das ist das Ergebnis des jährlich in der Tageszeitung "Die Welt" erscheinenden Unternehmensrankings "Deutschlands Große 500". Mit dem zweistelligen Wachstum haben sich die deutschen Top-Unternehmen, die alle einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro Umsatz erzielen, eindrucksvoll aus der Krise zurückgemeldet.
Die Euro-Finanzminister haben sich bei ihrem Krisentreffen zur Griechenland-Hilfe in Luxemburg in der Nacht zum Montag grundsätzlich darauf geeinigt, private Gläubiger bei einer neuen Rettung zu beteiligen. "Aber das muss wirklich freiwillig sein", sagte der Vorsitzende der Minister, Jean-Claude Juncker, in Luxemburg. Es solle auf keinen Fall Druck auf den Privatsektor ausgeübt werden. Auch könne noch nicht gesagt werden, welchen Umfang die Privatgläubigerbetei
Der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer Brüderle, hat sich für Steuersenkungen noch in dieser Legislaturperiode ausgesprochen und diese als ökonomische Voraussetzung für ein stabiles Wachstum und die Hilfen Deutschlands in der Euro-Krise bezeichnet. "Gerade weil Deutschlands Stabilität ein Anker für den Euro ist, brauchen wir ein stabiles Wachstum auch durch eine Stärkung der Binnenkaufkraft. Dazu dienen die steuerlichen Erleichterungen für
Der Chef des Beamtenbundes, Peter Heesen, fordert Bund und Länder auf, Gold zu verkaufen und die Erbschaftssteuer zu erhöhen, um Schulden abzubauen und Spielraum für Personalausgaben zu gewinnen. "Die Altschulden sollten in einen Fonds und dort gezielt abgetragen werden", sagte Heesen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe). "Statt den Solidaritätszuschlag weiter für den Ausgleich Ost zu verwenden, sollte der Staat
Der deutsche Handel hat das Krisenmanagement der Politik im Zusammenhang mit der EHEC-Epidemie kritisiert und Entschädigungen für Einnahmeausfälle gefordert. "Es gab in den Sortimenten zum Teil Umsatzrückgänge bis zu einem Drittel. Ich habe bei der Verbraucherministerin deutlich gemacht, dass der Handel auch gerne über Kompensationen sprechen möchte, wenn es Hilfen für Erzeuger gibt", sagte der Präsident des Handelsverbands Deutschland (HDE)
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) beharrt auf einer Beteiligung der Gläubigerbanken bei der Rettung Griechenlands. "Banken und Finanzinvestoren haben auch ein Interesse daran, dass die Probleme gut gelöst werden", sagte Schäuble in der ARD im "Bericht aus Berlin". Es müsse eine Form gefunden werden, die die Finanzinvestoren nicht davon abhalte, überhaupt noch in die Eurozone zu investieren. "Deshalb ist das gar nicht neu, dass wir
Der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) ist skeptisch gegenüber einem freiwilligen Beitrag der Banken im Fall Griechenland. "Ich glaube, dass wir nicht mehr über das Ob, sondern nur noch über das Wie eines richtigen Schuldenschnitts für Griechenland reden müssen", sagte Steinbrück in der ARD im "Bericht aus Berlin". Man müsse Kollateral-Effekte im Blick haben und für manche Banken eine Konsolidierung durchführ
Unvorstellbar, als die Bundeswehr 2003 mitten in
Kundus einen alten Bauernhof bezog, reichte eine bessere Gartenmauer
zum Schutz vor Feinden aus. Zu dieser Zeit reisten Europäer auch
schon mal per Anhalter, wenn sie Kabul auf der später
lebensgefährlichen Dschalalabad-Straße verlassen wollten. Allerdings:
Vor dieser kurzen Blüte von Freiheit und Sicherheit hatten sogenannte
Koranschüler namens Taliban eine Schreckensherrschaft ausgeübt. Musik
hören bed
Die Atomindustrie bereitet offenbar Verfassungsklagen gegen die geplante Energiewende der Bundesregierung vor. Medienberichten zufolge wollen die Stromkonzerne das neue Atomgesetz kippen und möglicherweise Schadenersatz in Milliardenhöhe fordern. Dazu hätten die Konzerne bereits Gutachten erstellen lassen und namhafte Anwaltskanzleien engagiert. Ein Sprecher des Energiekonzerns RWE äußerte sich nicht zu einer möglichen Verfassungsklage. Er sagte lediglich: "Wi