Eon will wegen AKW-Stilllegung weniger Atom-Abgaben zahlen

Der Energiekonzern Eon will wegen der Stillegung von Atomkraftwerken weniger an Brennelemente-Steuer beziehungsweise in den Ökofonds zahlen. "Darüber müssen wir mit der Bundesregierung sprechen. Es ergibt in meinen Augen keinen Sinn, nur einen Teil des Paktes aufzuschnüren", sagte Eon-Chef Johannes Teyssen der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Die Speisung des Ökofonds sei ohnehin an die Nutzung der Reaktoren gebunden. In diesem Jahr sollen die vi

Rheinische Post: E.ON will weniger Atom-Abgaben zahlen

Die E.ON.AG will wegen der Stillegung von
Atomkraftwerken weniger an Brennelemente-Steuer bzw. in den Ökofonds
zahlen. "Darüber müssen wir mit der Bundesregierung sprechen. Es
ergibt in meinen Augen keinen Sinn, nur einen Teil des Paktes
aufzuschnüren", sagte Eon-Chef Johannes Teyssen der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Die Speisung des
Ökofonds sei ohnehin an die Nutzung der Reaktoren gebunden. In diesem
J

Rheinische Post: E.ON sieht neue Chancen für Ruhrgas und Datteln

Bei einem vorzeitigen Ausstieg aus der
Atomkraft sieht der Energiekonzern E.ON neue Chancen für seine
Kohlekraftwerke. "Kohlekraftwerke bekämen mehr Bedeutung, falls
Deutschland schneller aus der Kernenergie aussteigen sollte", sagte
E.ON-Chef Johannes Teyssen der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Schließlich brauche man
Grundlastkraftwerke als Ergänzung zu erneuerbaren Energien. "Datteln
4 als ein Kraftwer

NRZ: Allianz-Industrieversicherer AGCS: Erdbeben-Folgekosten können teurer werden als unmittelbare Schäden

Die Folgekosten des Erdbebens in Japan, etwa durch
Produktionsausfälle in der Industrie, könnten die
Versicherungsbranche teurer zu stehen kommen als seine unmittelbaren
Schäden. "Die Belastungen durch Betriebsunterbrechungen können bei
solchen Ereignissen häufig höher ausfallen als die Schäden bei
Anlagen oder Fabrikgebäuden", sagte der Deutschlandchef der
Allianz-Industrieversicherungssparte AGCS, Wolfgang Faden, im
Gespräch mit der

GDL und Bahn wollen am Freitag weiter verhandeln

Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL )und die Deutsche Bahn (DB) wollen ihre Verhandlungen zu einem neuen Tarifvertrag für die Lokomotivführer am Freitag fortsetzen. Das teilten beide Seiten am Montagabend mit. Die GDL erklärte zudem, dass aufgrund positiv verlaufender Verhandlungen auch weiterhin auf Streiks bei der DB verzichtet würde. Das Unternehmen habe sich "uneingeschränkt" und "ohne weitere Vorbedingungen" bereit erklärt,

Das Trennwand-System modulWand flexibilisiert die Büro – Welt

(Gau-Algesheim, 21.3.2011) Unternehmen sind ständig in Bewegung, wachsen, schließen sich zusammen, stellen sich neu auf. Die unternehmerischen Entscheidungen haben immer auch eine direkte Auswirkung auf Mitarbeiter und Büro – Räume. Die Flexibilisierung von Arbeitsräumen spielt deshalb für die Bewegungsfreiheit der Unternehmen eine große Rolle.

Studie zeigt Zusammenhang zwischen subkutaner IgG (SCIg)-Dosierung und klinischen Ergebnissen einer Behandlung mit Hizentra(R) bei Patienten mit primärer Immundefizienz

Die
heute von CLS Behring präsentierten Daten weisen darauf hin, dass
eine höher dosierte Behandlung mit Hizentra(R) (IgPro 20) mit einer
niedrigeren Infektionsrate und seltenerem Fernbleiben vom Unterricht
bzw. Arbeitsplatz bei Patienten mit primärer Immundefizienz (PI)
korreliert. Diese Daten, die im Rahmen des diesjährigen Kongresses
der American Academy of Allergy, Asthma and Immunology präsentiert
wurden, stammen aus zwei neuen Studien zu Hizentra, von denen eine in

Neue OZ: Kommentar zu Telekommunikation / Deutschland / USA

Befreiungsschlag

Die überschäumend positive Reaktion der Börse zeigt, dass René
Obermann eine richtige Entscheidung getroffen hat: Der Rückzug vom
US-Markt ist ein Befreiungsschlag. Denn die Position von T-Mobile
USA, der Nummer vier auf dem dortigen Markt, war angesichts
übermächtiger Konkurrenten schwach. Zudem wären riesige Investitionen
notwendig gewesen, um den Wunsch der Kunden nach flächendeckenden
Hochleistungsfunknetzen zu erf&uuml

Börsen-Zeitung: Die Schrumpfkur, Kommentar zum Verkauf der angeschlagenen US-Tochter der Deutschen Telekom von Heidi Rohde

Von den "fünf Bällen", die die Deutsche Telekom
laut Finanzchef Timotheus Höttges in den USA in verschiedenen
Verhandlungen "gleichzeitig in der Luft" hielt, wirft sie den mit der
größten bilanziellen Durchschlagskraft. Der Konzern verkauft T-Mobile
für einen überraschend hohen Preis an den Wettbewerber AT&T und nutzt
den Barmittelzufluss für eine drastische Bilanzverkürzung: Aktien für
5 Mrd. Euro werden zurückgek

WAZ: Ferrostaal wird zur Stieftochter
– Kommentar von Thomas Wels

Wer eine solche Mutter hat, braucht keine Feinde
mehr. Offensichtlich hat der Staatsfonds Ipic gehörig die Lust
verloren am Industriedienstleister Ferrostaal. Was auch kein Wunder
ist. Staatsanwälte im Haus, Bestechungsvorwürfe, die der
Aufräum-Vorstand Stefan Pohlmann gemessen an der Unternehmensgröße
mit der Dimension der Siemens-Schmiergeldaffäre verglich – es gibt
gelittenere Töchter. Allerdings sind die Wendungen im Fall Ferrostaal
schon seltsa