Workshop „Ich bin Berater…und kein Verkäufer“
sjw consulting und Referentin Angelika Eder stellen den USP des Beraters heraus.
sjw consulting und Referentin Angelika Eder stellen den USP des Beraters heraus.
Die EU muss ein verbindliches
Ziel für 2030 in Sachen erneuerbare Energien verabschieden, um
langfristige Investitionen in erneuerbare Energien zu sichern.
Bei der heutigen Eröffnung von Europas grösster
Windenergiekonferenz und -messe in Brüssel warnte Arthouros Zervos,
Präsident der "European Wind Energy Association" (EWEA): "Die
Windbranche erwartet die Investition von etwa 400 Milliarden EUR
zwischen heute und 2030. Hierzu benötigt sie eine st
Wirtschaftlich auch eine Chance
Dass der Schaden in Japan riesig ist, kann angesichts der Bilder
keiner bezweifeln. Dass er die Welt oder auch nur das Land selbst in
eine tiefe Rezession stürzt, schon eher. Hier greift keinesfalls ein
Automatismus. Wirtschaftswissenschaftler kennen den Kobe-Effekt, der
sogar nach einer japanischen Stadt benannt ist. Als ebenfalls ein
Erdbeben sie in den 1990er-Jahren zerstörte, fürchteten Experten
ökonomisch das Schlimmste. Doch das
Kommentar von Antje Höning
Vor kurzem noch wurde der weltweite Wirtschaftsboom gefeiert. Nun
wird er gleich von mehreren Seiten gefährdet. Auf die
Naturkatastrophe in Japan droht eine nukleare Katastrophe zu folgen,
weil Menschen voll Technikgläubigkeit meinten, selbst in
Erdbebengebieten Meiler bauen zu können. Welche Hybris! Ein Super-GAU
wäre furchtbar für die Menschen in Japan. Er würde auch die
japanische Wirtschaft, die seit über zehn Jahren
Die Bilder von den Explosionen im Atomkraftwerk
Fukushima werden sich in die Erinnerung der Menschen brennen wie der
vor 25 Jahren in Flammen stehende Reaktor im russischen Atomkraftwerk
Tschernobyl oder die Kernschmelze im amerikanischen Atommeiler Three
Miles Island nahe Harrisburg vor 32 Jahren. Bilder, die Emotionen
freisetzen und die energiepolitische Debatte auf Jahre prägen werden,
zumindest hierzulande. Und Bilder, die Sachargumente und Fakten in
den Hintergrund treten lassen.
Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger hält die Folgen des Erdbebens in Japan für beherrschbar in Hinblick auf die Weltwirtschaft. "Japan ist eine relativ geschlossene Volkswirtschaft, viel geschlossener als Deutschland oder China. … Deshalb sind die Folgen für die globale Konjunktur nicht so groß", sagte Bofinger der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe). Japan habe nur einen Anteil von 4,5 Prozent am Welthandel und die Exporte hätten nur ei
Angela Merkel ist der Beifall im Volke sicher. Das
Aussetzen der Laufzeitverlängerung für die heimischen Atomkraftwerke
ist auch mehr als ein politisches Placebo. Immerhin dürfte das
Moratorium zum Abschalten von zwei, drei Meilern führen, das
Wiederanlaufen zwei weiterer AKW verhindern und somit harte
ökonomische Folgen nach sich ziehen. Dass davon einer,
Neckarwestheim, in Baden-Württemberg steht, ist für den
wahlkämpfenden CDU-Mann Mappus sicherl
Die Atombranche hält nach dem Aussetzen der Laufzeitverlängerung auch das endgültige Aus für Atommeiler in Deutschland für möglich. "Wir werden jetzt Anlage für Anlage im Sinne der Risikobeherrschung prüfen müssen, welche Konsequenzen zu ziehen sind", sagte der Präsident des Deutschen Atomforums, Ralf Güldner, der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe). "Das Stilllegen einzelner Anlagen kann derzeit nicht aus

Tübingen, den 15. März 2011 – Die Kostenfreiheit telefonischer Warteschleifen ist – wenn auch mit einer Übergangsfrist von einem Jahr – beschlossene Sache. Für die almato GmbH stellt die Entscheidung der Bundesregierung einen Startschuss für eine Qualitätsoffensive in Contact Centern dar, da nur effizienterer Service am Kunden hohe Kosten für die Call Center-Betreiber durch Warteschleifengebühren verhindern kann.
Die Bilder der Verwüstung, die Toten, die
Bedrohung einer atomaren Verseuchung – all das lässt Betrachtungen
über die wirtschaftlichen Folgen der Katastrophe nebensächlich bis
zynisch erscheinen. Aber sie sind eben einer der Bestandteile. Und
auch sie werden die Menschen vor allem in Japan, aber auch in
unterschiedlichem Maße rund um die Welt betreffen. Eines ist klar:
Das Wohl und Wehe hängt fundamental vom Ausgang der Ereignisse in den
Atomkraftwerken ab. K