Algo Grande Copper (WKN A41UK1 / TSXV ALGR) legt zum Abschluss der ersten Bohrphase auf dem äußerst vielversprechenden Kupfer-, Silber- und Goldprojekt Adelita erneut starke Ergebnisse vor. Bis zu 3,9% Kupferäquivalent konnte die Gesellschaft von CEO Enric Gay nämlich nachweisen!
Algo Grande hatte auf dem Zielgebiet Cerro Grande (Skarn) insgesamt vier Bohrlöcher mit zusammen 1.998 Metern an Bohrungen durchgeführt und dabei neben den überzeugenden Metallgehalt
Gold bleibt strategisch, Silber bleibt knapp. Sierra Madre liefert Produktion, Ausbau und ein frühes Bilanzsignal – während Del Toro die nächste Option vorbereitet.
Bis zu 3,9 % Kupferäquivalent, mehrere neue Skarnhorizonte und Hinweise auf ein tieferes Porphyr-System: Algo Grande Copper schärft das geologische Bild auf Adelita weiter.
Künstliche Intelligenz, geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten dominieren aktuell die Schlagzeilen. Unternehmen stehen unter wachsendem Druck, sich neu zu positionieren und gleichzeitig handlungsfähig zu bleiben. Doch gerade in Zeiten permanenter Veränderung zeigt sich: Nicht operative Hektik entscheidet über den Erfolg, sondern eine klare Vision – getragen von einer starken Persönlichkeit und demMut, neue Wege zu gehen.
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Ehe man nun weitere Ideen wie die schwer zu ermittelnde Übergewinnsteuer weiterverfolgt, sollte man zu einem naheliegenden Mittel greifen. Tatsache ist nämlich, dass der Staat an den gestiegenen Energiepreisen prächtig verdient. Vor allem die Einnahmen über die Mehrwertsteuer, aber auch die CO2-Steuer, sprudeln kräftig. Es kann aber nicht Sinn und Zweck sein, dass der Finanzminister seinen Haushalt über diese zusätzlichen Steuereinnahmen aufpolstert. Was also l