International Workplace Group eröffnet neuen HQ-Standort in Delitzsch

International Workplace Group eröffnet neuen HQ-Standort in Delitzsch

– Der Standort am Unteren Bahnhof Delitzsch ist ein moderner HQ-Workspace mit Coworking-Bereichen, Einzelbüros, Besprechungsräumen und Kreativflächen.
– Die Eröffnung fällt mit der wachsenden Nachfrage nach plattformbasiertem Arbeiten zusammen, da Unternehmen jeder Größe ihren Mitarbeitenden zunehmend Zugang zu einem Netzwerk von Standorten bieten, um Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern.
– Die Eröffnung folgt auf eine Partnerschaft

First Hydrogen informiertüber aktuellen Stand der verbindlichen Absichtserklärung mit Robotikfirma zu Produktlinien für Antriebstechnik, Getriebe und Hochleistungsmotoren

First Hydrogen Corp. („FIRST HYDROGEN“ oder das „Unternehmen“) (TSXV: FHYD) (OTC: FHYDF) (FWB: FIT) hat bei der am 23. Februar 2026 angekündigten Transaktion mit einer Robotikfirma neue Fortschritte erzielt. Die Vertragspartner arbeiten derzeit auf den Abschluss der endgültigen Vereinbarung hin. Aus Sicht des Unternehmens kann sich First Hydrogen mit dieser Transaktion an der Schnittstelle zwischen Robotik, sauberen Energien, Wasserstoff, autonomen Systemen und

Aktuelles Stimmungsbarometer der VR Smart Finanz: Jedes fünfte Kleinunternehmen fürchtet um seine Existenz

Aktuelles Stimmungsbarometer der VR Smart Finanz: Jedes fünfte Kleinunternehmen fürchtet um seine Existenz

Im Umfeld geopolitischer Krisen und Reformstau in Deutschland hat sich die Stimmung bei Kleinunternehmen in den vergangenen Monaten deutlich eingetrübt. Das zeigt das aktuelle Stimmungsbarometer der VR Smart Finanz zusammen mit dem Steinbeis-Institut. Die Investitionen sind zurückgegangen und finanzielle Engpässe unverändert hoch. Insbesondere der Blick in die Zukunft ist von Sorge geprägt: Fast ein Fünftel der Befragten fürchtet um den Bestand des eigenen Unte

„nd.DerTag“: Alles auf Rüstung – Kommentar zur geplanten Umgestaltung des Rheinmetall-Konzerns

„nd.DerTag“: Alles auf Rüstung – Kommentar zur geplanten Umgestaltung des Rheinmetall-Konzerns

Eingefleischte Militärs haben mit Zivilisten so ihr Problem. Diese tanzen gerne aus der Reihe, tolerieren auch mal andere Meinungen und kennen keinen unbedingten Gehorsam. Es ist, als ob zwei Welten aufeinanderprallen. So sieht es offenbar auch Rheinmetall-Chef Armin Papperger inzwi­schen: Er will den Mischkonzern in eine reine Waffenschmiede ummodeln. Und ist nun einen guten Schritt vorangekommen beim Versuch, die Autozuliefersparte loszuwerden.

Der Absatz von Kampfpanzern und Haubitz