Maturus TradeInvest übernimmt komplexe Asset-Transaktionen

Die wirtschaftliche Situation vieler Fertigungsunternehmen ist aufgrund der Coronakrise immer noch angespannt. So zeigte beispielsweise eine Blitzumfrage des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) unter seinen Mitgliedsfirmen, dass sich die Lieferketten zwar entspannt haben, die Auftragseinbußen aber weiterhin hoch sind. Der Kreditversicherer Euler Hermes erwartet in Deutschland mindestens zehn Prozent mehr Insolvenzen als im Vorjahr. Aber auch Restrukturierungen und Transformationsprozesse werden verstärkt angestoßen. “Damit einher geht häufig die Veräußerung von Anlagevermögen”, weiß Carl-Jan von der Goltz, Geschäftsführender Gesellschafter der Maturus Finance GmbH. “Als objektbasierter Finanzierer liegt unsere Kompetenz in der Bewertung von Maschinen, Produktionsanlagen und Fuhrparks – entsprechend sind wir der ideale Partner für Unternehmen, die erstens den Wert ihres Maschinenparks einschätzen wollen und zweitens einen verlässlichen Spezialisten für den anschließenden Maschinenverkauf suchen”, so von der Goltz weiter.

Für diese spezielle Serviceleistung steht das europaweittätige Tochterunternehmen von Maturus Finance, die Maturus TradeInvest, bereit. “Das Management eines Betriebs beauftragt uns mit der gesamten Organisation und Abwicklung des Verkaufsprozesses und kann sich somit auf seine Hauptaufgabe konzentrieren. Denn gerade in komplexen Veränderungsprozessen hat der Unternehmer häufig nicht die Zeit, sich mit der Veräußerung des Maschinenparks auseinanderzusetzen. Zudem fehlt den Betrieben häufig das entsprechende Know-how für derartige Verkaufsprojekte”, sagt Christoph Kleinfeld, geschäftsführender Gesellschafter der Maturus TradeInvest. Der Dienstleister regelt die marktgerechte Wertermittlung der Objekte durch externe Gutachter und erstellt gemeinsam mit dem Betrieb einen Projektablaufplan. “Dieser umfasst die Vermarktung, Demontage und Ausbringung innerhalb eines vereinbarten Zeitrahmens”, beschreibt Kleinfeld das Vorgehen. Wenn gewünscht, wird das Gebäude auch leer und besenrein übergeben.

Anwendungsbeispiele gibt es zahlreiche: Sellt ein Unternehmen mit verschiedenen Produktbereichen beispielsweise fest, dass seine Maschinenherstellung nicht mehr rentabel arbeitet, kann es diesen Unternehmensbereich verkaufen. Oder ein Betrieb entschließt sich, aufgrund geopolitischer oder wirtschaftlicher Veränderungen einen Produktionsstandort zu schließen. Denkbar wäre ebenfalls die Umstellung der Produktpalette oder Serviceleistungen aus wettbewerbsrelevanten Gründen. Auch eine komplette Betriebsauflösung wegen Insolvenz ist möglich. In allen genannten Beispielen werden Anlagen und Maschinen nicht mehr benötigt und können zur Liquiditätsgewinnung verkauft werden.

Der Branchenfokus für das Serviceangebot der Matrus TradeInvest liegt in der Regel auf den klassischen, produzierenden Investitionsgüterbereichen. Dazu zählen beispielsweise das gesamte Spektrum der Blech- und Metallbearbeitung, die Kunststoff- und Holzverarbeitung sowie nach Einzelfallprüfung auch ausgewählte weitere Segmente. Zielgruppen sind beispielsweise die Geschäftsleitung, Unternehmens- oder Insolvenzberater.

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