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Namensschuldverschreibungen mit Partizipation am Wertzuwachs – das anleger-freundliche Konzept der asuco macht es möglich

Bei Schuldverschreibungen wie z.B.
Unternehmensanleihen ist es üblich, dass der Anleger bei Emission
i.d.R. 100 % bezahlt und bei Fälligkeit bei einem finanzstarken
Unternehmen 100 % zurück erhält. Wirtschaftet das Unternehmen mit den
eingehenden Geldern erfolgreich, muss der Anleger sich mit den vorab
vereinbarten Zinsen begnügen, die Gewinne bleiben dem Unternehmen. Im
schlimmsten Fall, der Insolvenz des Unternehmens, verliert der
Anleger alles!

Dieser ungleichen Chancen-/Risikoverteilung hat die asuco ein Ende
bereitet. Das anlegerfreundliche Konzept der
Namensschuldverschreibungen der Serie ZweitmarktZins sieht vor, dass
der Anleger über variable Zinsen nicht nur bis zu 100 % am laufenden
Einnahmenüberschuss des Emittenten teilnimmt, sondern auch
vollumfänglich am Wertzuwachs der Anlageobjekte partizipiert. „Am
Kapitalanlagemarkt ist dies eine echte Innovation“, schwärmt Robert
List, der für den Vertrieb verantwortliche Geschäftsführer der asuco.

Für schnell entschlossene Anleger eröffnet sich konzeptionell
bedingt bis zum 31.03.2018 (Platzierungsende) einmalig ein kurzes
Zeitfenster, in dem sie mit Zeichnung der Privatplatzierungen der
Serien ZweitmarktZins 00-2016 pro, 03-2016 und 04-2017 ganz ohne
„weiche“ Kosten investieren können. Ursache hierfür sind die seit
Gründung des Emittenten der Namensschuldverschreibungen sehr
erfolgreichen Investitionen am Zweitmarkt geschlossener
Immobilienfonds. So konnte das Portfolio des Emittenten zum
28.02.2018 einen Wertzuwachs von rd. 9 % (entspricht rd. 8 % des
Nominalkapitals der emittierten Namensschuldverschreibungen der Serie
ZweitmarktZins) erzielen. Diesen Wertzuwachs, der mindestens den
„weichen“ Kosten entspricht, können sich Anleger mit Zeichnung der
Privatplatzierungen noch sichern. Sie steigen damit ohne jegliche
Kostenbelastung ein. „Nach nunmehr 29 Jahren Berufstätigkeit, habe
ich solch eine Situation noch nie erlebt“, so Dietmar Schloz,
produktverantwortlicher Geschäftsführer der asuco. „Normalerweise ist
ein geschlossener Immobilienfonds mit Vollplatzierung maximal 80 %
des Zeichnungsbetrages wert und muss die „weichen“ Kosten durch
Wertzuwächse oder Tilgung der Darlehen erst „verdienen“.“

Doch damit nicht genug: „Die Namensschuldverschreibungen weisen
eine ausgeprägte Sicherheitsorientierung durch die breite
Risikostreuung auf nahezu 400 Immobilien verschiedener Standorte,
Gebäudetypen, Nutzungsarten und Mieter aus und kombinieren eine
grundsätzlich feste Laufzeit, im Marktvergleich sehr geringe Kosten
sowie jahrzehntelange Expertise der asuco“, fügt List hinzu.

Diese Sondersituation rückt die Privatplatzierung auch in den
Fokus von Stiftungen, für die Namensschuldverschreibungen ohnehin
einen unbezahlbaren Vorteil haben. Die deutlich über dem aktuellen
Kapitalmarktniveau prognostizierten Zinsen können anders als oft bei
geschlossenen Immobilienfonds ohne Einschränkungen für den
Stiftungszweck verwendet werden. Die Rückzahlung zum Nominalbetrag
erleichtert die buchhalterische Darstellung der Erhaltung des
Stiftungsvermögens. Da keine Quellensteuer einbehalten wird, steht
der volle Zinsbetrag zur freien Verwendung und muss nicht erst über
einen Erstattungsantrag angefordert werden. Ein Wiederaufleben der
Haftung nach § 172 HGB ist ausgeschlossen.

Die asuco bietet für Anleger aber nicht nur überdurchschnittliche
Renditechancen, sondern übernimmt als institutioneller Käufer am
Zweitmarkt von geschlossenen Immobilienfonds wichtige Funktionen für
Altgesellschafter. Dies machen drei Beispielen deutlich.

Durch die Rechtsprechung begünstigt, die anerkennt, dass jeder
Gesellschafter eines geschlossenen Immobilienfonds ein unentziehbares
Recht auf Kenntnis seiner Mitgesellschafter hat, ist die asuco in der
Lage, bei rd. 300 Altfonds Stimmrechtsmehrheiten zu organisieren.
Eine professionelle Überwachung der Geschäftsführung und ggfls. deren
Austausch stärkt die Interessen der Altgesellschafter. Mit
Kaufangeboten an die Mitgesellschafter, die häufig noch im Glauben
sind, dass ein geschlossener Immobilienfonds unverkäuflich sei, wird
außerdem die kurzfristige Veräußerbarkeit für unzufriedene oder sich
in Notlage befindliche Altgesellschafter sowie von Erben mit
Interesse an Liquidität sichergestellt. Im Zuge von Kaufangeboten
durch die asuco ist häufig zu beobachten, dass durch Trittbrettfahrer
nicht nur die Kurse von Altfonds steigen, sondern auch die Fondsbörse
Deutschland durch deutliche Umsatzsteigerungen profitiert.

Leider sind Geschäftsführungen in schwierigen Situationen von
Altfonds häufig nicht besonders kreativ beim Finden von
anlegergerechten Lösungen. Ein (Not)Verkauf der Immobilien macht
weniger Arbeit und generiert darüber hinaus Gebühreneinnahmen. Die
asuco ist dagegen durch die jahrzehntelange Konzeptionserfahrung der
handelnden Personen auf Fondssanierungen spezialisiert. So konnte bei
einem Altfonds, der sich angeblich sogar in Insolvenzgefahr befunden
haben soll, durch die Organisation von Stimmrechtsmehrheiten und die
Konzeption einer Kapitalerhöhung nicht nur die Insolvenz verhindert
werden. Auf die Kapitalerhöhung werden zukünftig bis zu 6,5 % p.a.
ausgeschüttet und auch die Altgesellschafter erhalten bis zu 1,5 %
p.a.

Bei Beschlussfassungen zum Verkauf von Immobilien und der
anschließenden Fondsliquidation werden langfristig orientierte
Anleger häufig von verkaufswilligen Anlegern überstimmt und ihre
Beteiligung damit „zwangsliquidiert“. Die asuco unterbreitet daher
bei Verkaufsbeschlüssen regelmäßig Kaufangebote an ausstiegswillige
Gesellschafter zu einem Preis, den sie bei Verkauf der Immobilie
erhalten würden und ermöglichen damit durch Verhinderung des Verkaufs
langfristig orientierten Anlegern, weiter beteiligt zu bleiben. Die
asuco kann damit eine Lösung anbieten, die allen Interessen gerecht
wird und erwirbt selbst Beteiligungen zu einem attraktiven Preis.
Eine Win-win-Situation für alle.

Die Beispiele machen deutlich, dass die asuco am Zweitmarkt den
Unterschied macht: anlegerfreundliche und sicherheitsorientierte
Konzepte sowie Erfahrung kombiniert mit lösungsorientiertem Ansatz
schaffen Mehrwert für alle.

Über asuco

asuco ist ein im Jahr 2009 gegründetes inhabergeführtes
Emissionshaus, das sich auf geschlossene Zweitmarkt-Immobilienfonds
spezialisiert hat. Die Mitarbeiter gehören zu den Pionieren in diesem
Bereich und beschäftigen sich zum Teil bereits seit Anfang der 1990er
Jahre intensiv und erfolgreich mit dem Zweitmarktsegment.

Pressekontakt:
asuco Fonds GmbH
Robert List
Telefon 089/4902687-10
E-Mail rlist@asuco.de

Original-Content von: asuco Vertriebs GmbH, übermittelt durch news aktuell

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