Augsburg, 29. April 2026 — Die SendSeven GmbH startet ihre Plattform fu?r Omnichannel Kundenservice und Marketing fu?r den Mittelstand. WhatsApp, SMS, E-Mail, Instagram, Messenger, Live Chat und Telegram laufen in einem Posteingang zusammen, Browser Push erga?nzt das Set fu?r ausgehende Kampagnen. Newsletter und Kampagnen gehen raus, Service-Anfragen und Reaktionen darauf kommen rein. Alles in einer Oberfla?che, alles auf derselben Kontaktbasis. Pakete starten bei 9 Euro im Monat und enthalten ein Inklusivvolumen fu?r Nachrichten und KI-Abfragen. Gro?ßere Pakete senken den Preis pro Nachricht und pro KI-Abfrage spu?rbar. Gebu?hren pro Nutzer fallen nicht an. Das Augsburger Unternehmen wurde Anfang des Jahres gegru?ndet, mit einem klaren Anliegen: Was ein Konzern an Kundenkommunikation kann, soll auch ein Autohaus, eine Apotheke oder ein Online-Shop ko?nnen. Ohne Pro-Nutzer-Lizenzen, ohne fu?nf parallele Tools.
Kundenservice ohne App- und Tab-Wechsel
Im Schnitt nutzen mittelsta?ndische Kundendienste heute drei bis fu?nf Messaging- und Mailkana?le parallel. Die einzelnen Tools sind dabei nicht miteinander verknu?pft. Eine Anfrage startet morgens per E-Mail, geht mittags in WhatsApp weiter und endet abends in einer Instagram-DM. Drei Kana?le, drei Tools, drei offene Tabs. Die Folge sind Informationsverlust, doppelte Arbeit und frustrierte Kunden. Besonders der rechtskonforme Einsatz von WhatsApp im Team wirft technische und juristische Fragen auf.
Genau hier setzt SendSeven an. Die Plattform fu?hrt alle Nachrichtenverla?ufe in einer zentralen Oberfla?che zusammen. Mitarbeiter sehen den kompletten Verlauf eines Kunden auf einen Blick, unabha?ngig davon, u?ber welchen Kanal er gerade schreibt. Die Kundschaft erwartet Antwort dort, wo sie fragt, nicht dort, wo es dem Unternehmen passt.
Kundensupport-Software und Omnichannel Marketing aus einer Plattform
Das zweite Argument der Gru?nder richtet sich gegen das ga?ngige Preismodell im Markt. Die meisten Wettbewerber rechnen pro Nutzer und Monat ab, oft im zweistelligen bis dreistelligen Bereich pro Nutzer. Fu?r ein Handwerksunternehmen mit zehn Mitarbeitern, die alle gelegentlich auf Kundenanfragen reagieren, summiert sich das schnell auf vierstellige Monatsbetra?ge. Die Folge in der Praxis: Software wird rationiert. Nicht jeder bekommt einen Zugang. Antworten dauern la?nger.
SendSeven verzichtet auf Gebu?hren pro Nutzer. Pakete starten bei 9 Euro im Monat und enthalten ein Inklusivvolumen fu?r Nachrichten und KI-Abfragen. Jeder Mitarbeiter im Team bekommt einen Zugang, ohne Aufpreis. Eingehende Nachrichten sind kostenfrei, Kontakte unbegrenzt.
Neben dem Tagesgescha?ft im Kundenservice nutzen Unternehmen dieselbe Plattform fu?r Omnichannel Marketing: Newsletter, Produktanku?ndigungen und Kampagnen laufen u?ber denselben Kanalmix, u?ber den auch Service-Anfragen beantwortet werden.
“Service und Marketing laufen u?ber dieselben Kana?le. Verkauft werden zwei Tools mit Pro-Nutzer-Lizenzen. Software-Logik aus den Neunzigern. SendSeven ist die Plattform, die wir uns vor zehn Jahren gewu?nscht ha?tten: eine Kommunikationslo?sung, ein Preis pro Nachricht. Nicht fu?r Amazon. Aber fu?r 95 Prozent des deutschen Mittelstands.”
Boško Babovi?, CEO der SendSeven GmbH
DSGVO-konforme KI aus Europa: Agenten, MCP und Live-U?bersetzung
KI-Agent und Antwortvorschla?ge. Fu?r wiederkehrende Anfragen la?sst sich ein KI-Agent dem Team vorschalten. Er beantwortet Standardanfragen rund um die Uhr und u?bergibt nur komplexe Fa?lle an Mitarbeiter. Zusa?tzlich liefert SendSeven Ticket-Zusammenfassungen und Antwortvorschla?ge dort, wo sie Mitarbeiter messbar entlasten.
MCP-Unterstu?tzung als einer der ersten DACH-Anbieter. Die Plattform unterstu?tzt das Model Context Protocol (MCP), u?ber das externe KI-Agenten wie Claude oder ChatGPT direkt mit dem Posteingang arbeiten ko?nnen. Unternehmen automatisieren ihren Support damit, ohne die Kontrolle u?ber ihre Daten abzugeben.
Live-U?bersetzung fu?r mehrsprachige Kundschaft. SendSeven u?bersetzt eingehende Nachrichten optional in die Sprache des Mitarbeiters. Die Funktion ist standardma?ßig ausgeschaltet, damit PINs oder perso?nliche Daten nicht versehentlich durch ein KI-System laufen.
Gehostet wird in Deutschland, der Auftragsverarbeitungsvertrag liegt auf Deutsch und Englisch bereit.
“Datenhoheit ist fu?r uns nicht verhandelbar. Die KI-Modelle laufen in europa?ischen Rechenzentren, Kundendaten werden nicht zum Training verwendet. Und wir setzen KI bewusst dort ein, wo sie Mitarbeiter messbar entlastet: Ticket-Zusammenfassungen, Antwortvorschla?ge, optionale Live-U?bersetzung. Nicht u?berall, nur weil es gerade ein Trendthema ist und gut klingt.”
Kai Viertel, Gescha?ftsfu?hrer der SendSeven GmbH
Hinter SendSeven steht ein eingespieltes Team aus der europa?ischen Messaging-Branche. Seit 1. April 2026 fu?hrt eine dreiko?pfige Gescha?ftsfu?hrung das Unternehmen: CEO Boško Babovi? (zuvor eCircle, Mapp Digital, MessengerPeople, Sinch), Mitgru?nder Max (Mitgru?nder von WhatsBroadcast, spa?ter MessengerPeople und Sinch) und CMO Kai Viertel (zuvor ProSiebenSat.1, fischerAppelt, MessengerPeople, Sinch).
Interessierte Unternehmen ko?nnen SendSeven unter sendseven.com/de 14 Tage kostenlos mit allen Funktionen testen.