Spitch gibt Tipps für das Sprechen mit Computern / Fünf goldene Regeln, die den Umgang mit Sprachdialogsystemen erleichtern

Immer mehr Unternehmen beinahe aller Branchen
setzen auf Sprachsteuerung, von der Telefonhotline über
Sprachassistenten bis hin zu Smartphone-Apps, die per Sprache bedient
werden. Vor diesem Hintergrund gibt die Spitch AG (www.spitch.ch),
einer der technologisch führenden Anbieter von Sprachsystemen, eine
Reihe von Tipps für den Umgang beim Sprechen mit Computern.

1. Direkt auf den Punkt kommen, höflich sein ohne
Höflichkeitsfloskeln. Die heutigen Sprachdialogsysteme sind dank
Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen derart ausgereift,
dass man leicht glaubt, mit einem Menschen zu reden. Wenn man sich
deshalb zu höflich mit der Maschine unterhält, kostet das jedoch
nicht nur Zeit, sondern kann in vielen Fällen die Technologie auch
verwirren. Also: Einfach sagen, was man will.

2. Ohne Scheu sprechen, es ist kein menschliches Wesen auf der
anderen Seite, das sich eventuell ein Urteil bilden könnte. Je mehr
und je präziser die Angaben sind, die man zur jeweiligen
Angelegenheit macht, desto schneller und besser kann der Computer
helfen. Bescheidenheit, Misstrauen, Angst oder gefühlsbetonte
Umschreibungen haben in einem Computerdialog nichts zu suchen.

3. Kein Warten, keine Wut: Das Gespräch wird sofort
entgegengenommen, aber die andere Seite kann mit Beschimpfungen
nichts anfangen. Am besten gewöhnt man sich von Anfang an daran, dass
man bei immer mehr Hotlines künftig immer weniger mit Menschen
sprechen wird, sondern sein Anliegen mit der Computerstimme zu klären
hat. Im Endeffekt kostet das viel weniger Zeit und führt schneller
zum Erfolg, als das “Gequatsche” mit einem Menschen.

4. Vertrauliche Informationen über Finanzen oder medizinische
Befunde sollte man grundsätzlich nur bei Systemen mit
Stimmauthentifizierung weitergeben. Hierbei erkennt der Computer
anhand der Stimme des Anrufers, um wen es sich handelt. Sichere
Systeme führen diese Überprüfung fortlaufend während der gesamten
Gesprächsdauer durch. Systemen, die mit alten Maßnahmen wie PIN oder
Passwort arbeiten, sollte man nicht vertrauen. Selbst eine
automatische Gesichtserkennung oder ein Fingerabdrucksensor sind
weniger sicher als die permanente Authentifizierung anhand der
Stimme.

5. Eine klare Aussprache nach Möglichkeit in Hochdeutsch und in
vollständigen Sätzen hilft. Alle für die jeweilige Angelegenheit
relevanten Informationen sollte man nacheinander und gut verständlich
vortragen. Dem Computer ist es egal, wie lange das Gespräch dauert,
aber man hilft sich selbst, wenn man sich alle notwendigen Daten wie
etwa Seriennummer, Kontonummer usw. vorab zurecht legt.

“Wer sich einmal daran gewöhnt hat, wie schnell und präzise
heutige Sprachdialogsysteme in der Regel funktionieren, wird den
ewigen Warteschleifen der Vergangenheit keinen Deut nachtrauern.
Allerdings benötigen wir Menschen ein bisschen Erfahrung, wie wir im
Dialog mit Maschinen am besten und schnellsten die gewünschten
Resultate erzielen”, fasst Georg Theunissen, Vertriebs- und
Beratungsdirektor bei Spitch zusammen, und ergänzt: “In dieser
Erfahrungsphase hilft es ungemein, wenn man die fünf goldenen Regeln
im Umgang mit Sprachdialogsystemen beachtet.”

Spitch: Das Schweizer Unternehmer Spitch gehört zu den
technologisch führenden Entwicklern und Anbietern von Sprachsystemen
für Unternehmen und Behörden. Die Systeme von Spitch sind heute schon
in allen wesentlichen Branchen in Verwendung, in denen sich der
Einsatz von Sprachtechnologien besonders anbietet. Dazu gehören Call-
und Contact-Center, Banken und Versicherungen,
Telekommunikationsfirmen, die Automobil- und Transportbranche, das
Gesundheitswesen sowie der öffentliche Dienst. Der Einsatz
professioneller Sprachsysteme ermöglicht Kosteneinsparungen bis zu 50
Prozent und führt mit immer besserer Technologie zu einer Steigerung
der Kundenzufriedenheit. Auf der Kundenliste von Spitch stehen bspw.
die Schweizer Bundesbahnen SBB, Swisscom, Swisscard und Amag, der
größte Automobilhändler in der Schweiz.

Pressekontakt:
Weitere Informationen: Spitch AG, Kreuzstrasse 54, 8008 Zürich,
Schweiz. Tel. + 41 44 542 82 66, E-Mail: info@spitch.ch,
Web: www.spitch.ch

PR-Agentur: euromarcom public relations, Tel. +49 611 – 973150,
E-Mail: team@euromarcom.de , Web: www.euromarcom.de,
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Original-Content von: Spitch AG, übermittelt durch news aktuell

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