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Studie: Top 5 der umsatzstärksten Zahlungsmethoden bei Online-Games

– Gamecard (eVoucher), Kreditkarte und digitale Geldbörse führen Top 5-Liste an
– Digital Wallet wächst bis 2015 und überholt die Kreditkarte
– Steigerung auch bei Prepaid-Karte und Handy-Bezahlung erwartet

Berlin/London, 22. September 2011. Virtuelle Güter in Onlinespielen sind ein attraktiver Markt. Die gewählten Zahlungsmethoden sind dabei aber sehr unterschiedlich. Bargeld ist das beliebteste Zahlungsmittel, das im stationären Handel in Gamecards (eVoucher) getauscht wird und die TOP 5-Liste anführt. Dicht darauf folgen elektronische Verfahren wie die elektronische Geldbörse (Digital Wallet), die in ihrer Summe den höchsten Umsatz generieren. Das zeigt eine aktuelle Studie* von Skrill, mit seinem Online-Bezahldienst Moneybookers, die vom Forschungsinstitut SuperData Research durchgeführt wurde.

Die Top 5 der umsatzstärksten Zahlungsmethoden bei Onlinespielen (Marktanteil in Prozent):
1. Gamecard/eVoucher (18,2 %)
2. Kreditkarte (16,1 %)
3. Elektronische Geldbörse/Digital Wallet (14,6 %)
4. Handy (14,4 %)
4. Prepaid-Karte (14,4 %)

Die Studie zeigt, dass sich die Nutzung und der Marktanteil der Zahlungsmethoden für Onlinespiele in Deutschland bis 2015 stark verändern wird. Während im Jahr 2010 die Kreditkarte noch auf Platz zwei der beliebtesten Bezahloptionen liegt, wird die Nutzung in den nächsten Jahren voraussichtlich sinken. Umsatzsteigerungen werden beim Digital Wallet, das die Kreditkarte 2015 überholt haben wird, den Prepaid-Karten und auch bei mobilen Zahlungsmethoden per Handy erwartet.

„Wir sehen an den Ergebnissen, dass Online-Gamer vielfältige Zahlungsmethoden nutzen. Bargeld und das Einlösen davon in Gamecards ist gerade bei Jugendlichen beliebt, ansonsten werden hauptsächlich elektronische Verfahren genutzt. Wichtig ist jedoch, dass die Zahlungen einfach erfolgen können“, so Nikolai Riesenkampff, Co-CEO von Skrill Holdings. „Skrill bietet mit dem Online-Bezahldienst Moneybookers 100 Bezahloptionen in über 200 Ländern und Gebieten. Damit brauchen sich Spieleanbieter keine Gedanken über die richtige Online-Bezahlart zu machen, denn sie ist mit Sicherheit bei uns dabei.“

Zur Absicherung von Anbietern und Händlern offeriert Skrill ein erprobtes Risikomanagement und einen einzigartigen optionalen Rückbuchungsschutz. Endkunden profitieren vom Digital Wallet. Damit sind Zahlungen einfach und sicher zu tätigen, ohne die Zahlungsinformationen beispielsweise von Kreditkarten bei jedem Vorgang zum Verkäufer zu übertragen. Auch Händler haben damit Vorteile, da es günstiger ist als Zahlungen über SMS und Prepaid-Karten. Insbesondere bei Micropayments zahlt sich eine digitale Geldbörse aus. „Wenn jemand einen Euro für ein magisches Schwert ausgeben will, um das nächste Spiel-Level zu erreichen, dann muss das sofort geschehen. Bei einer Banküberweisung müsste er drei Tage warten, mit dem Digital Wallet nur wenige Sekunden“, so Ott.

* Quelle: SuperData Research. Die vorliegenden Ergebnisse für Deutschland sind ein Auszug aus einem Bericht der Zahlungspräferenzen von Online-Gamern in Europa und Nordamerika. Die Ergebnisse basieren auf 1.213.550 Transaktionen mit virtuellen Gütern und wurden kombiniert mit Statistiken der International Telecommunications Union, der Weltbank und nationalen Quellen.

Weitere Informationen über Skrill Holdings unter http://www.skrill.com.

Weitere Informationen unter:
http://www.markengold.de/


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