– Rund 67 Stunden pro Woche im Internet, davon mehr als ein Drittel mit dem Smartphone
– Messenger, Suchmaschinen und Social Media werden am häufigsten genutzt
Die Deutschen verbringen viel Zeit im Internet, steuern ihre Aktivitäten aber bewusster. Mehr als 67 Stunden pro Woche ist jeder Bundesbürger durchschnittlich online. Das sind rund fünf Stunden weniger als im Vorjahr. Vor allem die 18- bis 39-Jährigen verbringen weniger Zeit im Netz, 31 Prozent von ihnen mö
Geopolitische Spannungen stellen die Wertschöpfungsketten deutscher Unternehmen zunehmend auf die Probe. Eine aktuelle, repräsentative Befragung im Auftrag von Deloitte unter 1.000 privatwirtschaftlichen Entscheidungsträgern mit Produktverantwortung zeigt: Rund 61 Prozent der Unternehmen bewerten die Auswirkungen geopolitischer Risiken auf die eigene Wertschöpfungskette als stark oder sehr stark.
Besonders betroffen sind zentrale Bereiche der Wertschöpfung: Produktion,
18 Grad Celsius verbinden weltweit eine Branche, die mit ihrer Technologie und ihren komplexen Lieferketten eine bedeutende Rolle für die Lebensmittelversorgung spielt. Die Tiefkühlwirtschaft als eigener Wirtschaftszweig wird dennoch medial und politisch bisher wenig sichtbar. Die neue Studie "-18 Grad. Die Tiefkühlwirtschaft in Deutschland." will das mit einer systematischen Bestandsaufnahme ändern. Das Branchenporträt wurde vom Deutschen Tiefkühlinstitut
Länger anhaltende Hitzewellen wirken sich negativ auf die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten aus und führen zu wirtschaftlichen Schäden durch vermehrte Krankmeldungen. So steigt die Zahl der Krankheitsfälle an einem durchschnittlichen Hitzetag um etwa 3,5 Prozent und nach sieben Hitzetagen in Folge bereits um 10,8 Prozent. Das zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) auf Basis von Abrechnungsdaten von AOK-Versicherten, auf die
Interview mit Kai Fürderer, Mitglied der Geschäftsleitung der Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH
Die Finanzbranche diskutiert intensiv über Künstliche Intelligenz, digitale Plattformen und neue Kundenschnittstellen. Aus Sicht von Kai Fürderer, Mitglied der Geschäftsleitung der Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH, wird jedoch ein anderes Thema über die Wettbewerbsfähigkeit vieler Banken entscheiden: Finanzbildung.
83 Prozent der deutschen Reisenden möchten nachhaltiger reisen. Das ist das überraschend hohe Ergebnis einer neuen Studie von Booking.com. Die Zahlen zeigen eine interessante Entwicklung: Während jüngere Generationen ihre Nachhaltigkeitsabsichten deutlich lauter äußern, sind es gerade die älteren Reisenden, die eher nachhaltigeres Verhalten auf Reisen zeigen. Die repräsentative Umfrage wurde unter 32.500 Reisenden in 35 Ländern durchgeführt und
– Militärausgaben steigen weltweit, aber fehlende Spezialist:innen und offene Stellen verzögern die Umsetzung von Projekten
– Alternde Belegschaft und Wettbewerb mit Big-Tech-Unternehmen verschärfen den Fachkräftemangel
– Wachsender Skill-Gap durch den Einfluss von KI und digitaler Transformation auf erforderliche Tätigkeitsprofile
Der europäische Luft- und Raumfahrt- sowie Verteidigungssektor boomt, doch der Mangel an qualifizierten Fachkräften wird zu
Unter dem Motto "Never Stop Playing" setzt die LEGO Gruppe rund um den World Play Day (https://www.lego.com/world-play-day), am 11. Juni, ein Zeichen für die Wichtigkeit und Notwendigkeit des Spielens. Erst vor zwei Jahren ist der Internationale Tag des Spielens auf Wirken der LEGO Gruppe mit den Vereinten Nationen ins Leben gerufen worden. Gemeinsam mit Schauspieler Jason Momoa als neuem LEGO® Playmaker ruft die Kampagne Familien weltweit dazu auf, gemeinsames Spielen stä
Vorständin Reimann: Gut und richtig, dass Kürzung beim Kinderkrankengeld vom Tisch ist
Eine aktuelle Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zum Internationalen Kindertag (1. Juni) zeigt, dass die Betreuung kranker Kinder nach wie vor hauptsächlich Frauensache ist. So wurden im Jahr 2025 bundesweit 73 Prozent aller Kinderkrankentage von weiblichen AOK-Mitgliedern beantragt. Der Anteil der Männer lag im selben Jahr bei nur 27 Prozent. Am geringsten war die
– Civey-Studie im Auftrag von e-Residency of Estonia
– Bürokratie ist das größte Gründungshemmnis
– Mehrheit wünscht sich vollständig digitale Prozesse
Bürokratische Hürden sind das größte Hindernis für in Deutschland auf dem Weg zum eigenen Unternehmen – noch vor dem finanziellen Risiko. Das zeigt eine aktuelle, repräsentative Studie des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag von e-Residency of Estonia. Befragt wurden 1