Gold und Silber bald im Aufwind
Das Gröbste des Abwärtstrends bei Gold und Silber dürfte überstanden sein.
Das Gröbste des Abwärtstrends bei Gold und Silber dürfte überstanden sein.
Mit 594,3 Mio. CAD Cash zum Quartalsende, 270 verkauften Goldunzen aus ‚Tintic-, einer abgeschlossenen 225 Mio.-Wandelanleihe und bis zu 160.000 Bohrmetern rückt diese Firma in eine neue Phase.
Staatsverschuldungen ufern aus, gestiegene reale Renditen sind mal höher, mal niedriger.
Jüngste Bohrergebnisse liefern mehrere Einzelproben mit über 100 g/t Au sowie mehrere Einzelproben mit über 10 % Sb – und unterstreichen das hochgradige Potenzial dieses australischen Asset.
Aufgrund der steigenden Nachfrage steigt auch das Interesse an dem seltenen Halbmetall Antimon.
Hoffnungen auf eine Feuerpause stärkten den Goldpreis Ende letzter Woche. Dann endete die Öffnung der Straße von Hormus wieder.
Erste Erlöse aus ‚Tintic-, eine deutlich gestärkte Finanzierung, die Wiederaufnahme der Arbeiten auf ‚Cariboo- und die Aufnahme in den GDXJ zeigen: Diese Firma gewinnt operativ an Substanz.
Die wirtschaftliche Attraktivität eines Gold-Projektes kann durch das gleichzeitige Vorhandensein von Antimon deutlich wachsen.

Mit dem Antrag für das neue Fast-Track-Verfahren will RUA GOLD sein Auld-Creek-Projekt in Neuseeland beschleunigt Richtung Entwicklung bringen – Gold und Antimon rücken dabei gemeinsam in den Fokus.
Der Ausbau der Stromnetze, das Verteidigungswesen und die künstliche Intelligenz treiben den Kupferpreis an.