In Koorperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung hat das F.A.Z.-Institut auf der Suche nach den begehrtesten Arbeitgebern in Deutschland 18.200 Unternehmen analysiert: In der Kategorie "Werbe- und PR-Agenturen" hat sich die auf Fundraising spezialisierte Werbeagentur service94 GmbH aus Burgwedel den Spitzenplatz gesichert.
Bei der Wahl des Arbeitgebers spielen heute viele Faktoren eine Rolle. Neben der Bezahlung sind es vor allem auch das vorherrsch
München – Wie attraktiv sind Arbeitgeber für Frauen? Bereits zum vierten Mal hat sich die etablierte Frauenzeitschrift BRIGITTE in Kooperation mit den Personalmarketing-Experten von Territory Embrace in einer aktuellen Studie mit dieser Frage beschäftigt. Dabei konnte die Sparda-Bank München erneut überzeugen und in der Kategorie 201 bis 2.000 Mitarbeiter*innen als eines der besten Unternehmen für Frauen hervorstechen.
Mit einem weiteren Service, der Rentenberatung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ergänzt die abresa GmbH erneut ihr Dienstleistungsangebot. Dieser Baustein komplettiert die 2018 erfolgreich gestartete Rentenabrechnung.
Gebetsmühlenartig beteuert die Deutsche Bahn im weiter eskalierenden Tarifkonflikt, vor allem dem Kundeninteresse verpflichtet zu sein. Dies kann man angesichts des jüngsten Angebots nur als Heuchelei werten. Aber auch GDL-Chef Claus Weselsky kann bei aller Wortakrobatik nicht mehr über den Eindruck hinwegtäuschen, dass es ihm bei seinem knallharten Kurs zuallererst darum geht, die Mitgliederbasis zu verbreitern. Weil an diesen Tarifstreit nicht die normalen Maßstä
Wenn es nicht um Corona ginge, könnte man sagen: Wir haben Glück im Unglück. Denn dass Arbeitnehmer, die zur Arbeit pendeln, trotz des neuerlichen Bahn-Streiks der GDL ab heute auf Autobahnen und anderen Straßen nicht stundenlang im Stau stehen, haben wir wohl lediglich dem Umstand zu verdanken, dass die Pandemie Beschäftigte wie Arbeitgeber dazu gebracht hat, verstärkt Homeoffice zu nutzen. Doch das macht den Streik nicht besser. Zwar würde auch unter normale
Die Bahn will ihren Lokführern eine Coronaprämie zahlen, um weitere Streiks abzuwenden. Dieses Einlenken ist richtig, kommt aber viel zu spät. Denn hätte sich der größte Staatskonzern früher bewegt, wäre die Eskalation im Arbeitskampf vermieden worden, die Reisende, Pendler und Frachtkunden getroffen und verärgert hat. Eine Coronaprämie von 600 Euro, die von der GDL gefordert wird, ist gerechtfertigt. Gerade das Zug- und Servicepersonal ist in d
Das Streben nach Erfolg, Wachstum mit Nachhaltigkeit – Werte, die für Langfristigkeit, Zufriedenheit und Mehrwert stehen – Investieren leicht gemacht – Zwischenruf von Dr. Peter Riedi aus dem Fürstentum Liechtenstein.