Exportwachstum der Industrie droht Halbierung bis 2035 / Ausfuhren könnten künftig um rund ein Prozent statt bisher zwei Prozent jährlich zulegen

Exportwachstum der Industrie droht Halbierung bis 2035 / Ausfuhren könnten künftig um rund ein Prozent statt bisher zwei Prozent jährlich zulegen

– Exporte in die USA und China gehen laut aktueller Modellierung langfristig zurück
– Absatzvolumen in Europa mit 417 Milliarden Euro deutlich größer als in Amerika und Asien
– Frankreich bereits jetzt zweitgrößter Exportmarkt vor China

Die Exporte der deutschen Industrie könnten künftig deutlich langsamer wachsen als bisher. Sind sie in den vergangenen zehn Jahren um 2,1 Prozent pro Jahr gestiegen, könnte sich das Wachstum bis 2035 auf 1,3 Proze

Stimmung im Export: Eine Atempause, aber keine Trendwende

Stimmung im Export: Eine Atempause, aber keine Trendwende

"Die aktuellen Februarzahlen senden auf den ersten Blick ein positives Signal, doch diese Entwicklung darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der deutsche Außenhandel auf einem zunehmend fragilen Fundament steht – und das bereits vor der jüngsten geopolitischen Eskalation im Iran. Die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten verschärfen die Lage zusätzlich erheblich. Zwar ist der angekündigte, auf zwei Wochen befristete, Waffenstillstand ein wichtiges Signa

Drohen leere Regale bei „Dreh und Trink“? Hersteller schlägt Alarm!

Drohen leere Regale bei „Dreh und Trink“? Hersteller schlägt Alarm!

Die Klosterquell Hofer GmbH schlägt Alarm: Die angespannte geopolitische Lage rund um die Straße von Hormus hat direkte Auswirkungen auf die Produktion von „Dreh und Trink“.

Durch die Schließung einer der wichtigsten globalen Handelsrouten, ist die Versorgung mit einem zentralen Verpackungsrohstoff für die Produktion von „Dreh und Trink“ massiv beeinträchtigt.

„Die Versorgungssicherheit mit LDPE ist aktuell nicht mehr gegeben. Die Lage i

KfW Research: Viele Mittelständler ziehen sich aus dem US-Geschäft zurück

KfW Research: Viele Mittelständler ziehen sich aus dem US-Geschäft zurück

– 52 Prozent der Unternehmen mit Geschäftsbeziehungen in die USA berichten über negative Auswirkungen der aktuellen US-Politik auf ihr Geschäft
– Nur noch 11,3 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen haben Geschäftsbeziehungen in die USA

Die Handels-, Wirtschafts- und Außenpolitik der seit Anfang 2025 amtierenden US-Regierung trifft auch den deutschen Mittelstand. 52 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen in die USA unterhal

EU beendet Zollbefreiung für Kleinsendungen und sorgt für strukturelle Folgen für E-Commerce und Lieferketten

EU beendet Zollbefreiung für Kleinsendungen und sorgt für strukturelle Folgen für E-Commerce und Lieferketten

Kommentar von Alvarez & Marsal zur Einführung der 3-Euro-Zollpauschale

– Die EU führt ab 1. Juli 2026 eine Zollpauschale von 3 Euro pro Warenkategorie ein.
– Die Abschaffung der 150-Euro-Freigrenze betrifft Milliarden Kleinsendungen.
– Unternehmen müssen Prozesse, Datenanforderungen und Abwicklungsprozesse neu bewerten.

Die Europäische Union führt zum 1. Juli 2026 eine pauschale Zollabgabe in Höhe von 3 Euro pro Warenkategorie ein und beendet damit die bislan

Höllinger investiert Millionen in bundesweite Präsenz

Höllinger investiert Millionen in bundesweite Präsenz

Ausbau des B2B und B2C Online-Shops zur deutschlandweiten Verfügbarkeit des gesamten Sortiments

Der Bio-Getränkehersteller Höllinger stellt die Weichen für weiteres Wachstum in Deutschland und Europa. Mit einer Investition in Millionenhöhe baut das Unternehmen in den kommenden Jahren seine digitale Infrastruktur konsequent aus und stärkt sowohl den eigenen B2C-Onlineshop als auch den B2B-E-Commerce-Direktvertrieb. Ziel ist es, das gesamte Sortiment an Bio-Getr&auml

Studie: Ukraine richtet Wirtschaft auf EU aus

Studie: Ukraine richtet Wirtschaft auf EU aus

EU wichtigster Handelspartner Kiews; Chancen für Europa bei Rohstoffen, Rüstung und Erneuerbaren; Abhängigkeit von China bei Drohnen; ukrainische Wirtschaft in strukturellem Wandel

Russlands Überfall vor vier Jahren hat zu einer grundlegenden Neuausrichtung der Wirtschaft der Ukraine auf die Europäische Union geführt. Im Zuge dessen hat sich auch ihre Struktur gravierend verändert. Für Europa birgt der ökonomische Wandel in der Ukraine große Ch

Globale Länderrisiken sinken trotz intensiver Handelsspannungen – aber höhere Risiken in Frankreich, Belgien und den USA

Globale Länderrisiken sinken trotz intensiver Handelsspannungen – aber höhere Risiken in Frankreich, Belgien und den USA

– Allianz Trade Länderrisikoatlas: Globale Länderrisiken im Jahr 2025 verbessert: 36 Länderrisiken sinken (Vorjahr: 48), nur 14 steigen (Vorjahr: 5)
– Große Fische: Frankreich, Belgien und die USA mit höheren Risiken herabgestuft – Hinweis auf anhaltende und erhebliche mittelfristige Risiken für Unternehmen
– Von AA1 auf A1: Risiko bleibt insgesamt niedrig, aber Herabstufung als Hinweis auf anhaltende und erhebliche mittelfristige Risiken für Unternehmen

EVP-Vorsitzender Manfred Weber: „Wettbewerbsfähigkeit muss die Priorität Nr. 1 sein und nicht verkappter Protektionismus“

EVP-Vorsitzender Manfred Weber: „Wettbewerbsfähigkeit muss die Priorität Nr. 1 sein und nicht verkappter Protektionismus“

Manfred Weber, Fraktionsvorsitzender der EVP im EU-Parlament, hat im phoenix-Interview den französischen Präsidenten Emmanuel Macron für dessen Haltung zu Mercosur kritisiert. Es passe nicht zusammen, dass Macron einerseits ein geeintes und starkes Europa wolle und gleichzeitig Mercosur ablehne. Südamerika wolle mit Europa kooperieren und Handel treiben "und gleichzeitig sagt der französische Präsident, das ist nicht notwendig. Das habe ich heute auch kritisier

BCG Global Trade Report: Europas Handelsströme verlagern sich

BCG Global Trade Report: Europas Handelsströme verlagern sich

– Welthandel wächst weiter – für die EU verändern sich jedoch die Gewichte ihrer wichtigsten Handelspartner deutlich
– EU-Handel mit den USA und China entwickelt sich unterdurchschnittlich
– An Bedeutung gewinnen regelbasierte, handelsoffene Volkswirtschaften sowie ausgewählte Märkte außerhalb der klassischen Handelsachsen
– EU-Außenhandel legt deutlich stärker zu als Binnenhandel

Der globale Warenhandel bleibt auch in einem zunehmend fragmenti

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