A.T. Kearney hat Attraktivität von 30
Wachstumsmärkten für internationale Handelsunternehmen untersucht und
stellt Global Retail Development Index (GRDI) 2013 vor
Zum dritten Mal in Folge führt Brasilien die Liste der
attraktivsten Investitionsziele für den internationalen Einzelhandel
an. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Chile und Uruguay. Damit ist
Südamerika für den internationalen Einzelhandel die attraktivste
Wachstumsregion. An Bedeutung
Die EU-Terminvorschau ist ein Service der
Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalisten. Sie
kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen
Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen
Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an.
Kurzfristige Änderungen sind möglich!
Montag, 10. Juni
Straßburg: Plenarsitzung des Europäischen Parlaments (bis 13.
Juni)
"Mit einem starken Auftakt startet der Außenhandel
ins zweite Quartal. Nach einigen Schwächemonaten zuvor stiegen sowohl
Ausfuhren als auch Einfuhren wieder deutlich an. Diese
Wachstumsimpulse kamen wieder einmal in erster Linie aus den
Drittländern. Erfreulich ist jedoch, dass auch das Wachstum in der
Eurozone wieder zurückgekehrt ist." Dies erklärt Anton F. Börner,
Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel,
Dienstleist
Milan Nitzschke, Präsident der Industrieinitiative
EU ProSun: "China benimmt sich wie die Cosa Nostra der
Weltwirtschaft. China erpresst, China bestraft."
Gestern hat die Europäische Kommission vorläufige Zölle gegen das
bewiesene Preisdumping chinesischer Solarhersteller beschlossen. Mit
der Einführung einer zweimonatigen Übergangsregelung hat Brüssel
dabei aber China die Hand für Verhandlungen weit entgegengestreckt.
Trotzdem künd
In den Ländern der MENA-Region (Naher Osten und
Nordafrika) zeichnet sich ein Trend hin zur Energiegewinnung aus
Sonnenkraft ab: Bis 2015 soll der Markt für Photovoltaik (PV) und
solarthermische Kraftwerke dort 3,5 GW erreichen. Die größten
Investitionen in PV- und solarthermische Anlagen sollen in
Saudi-Arabien und der Türkei getätigt werden. Aber auch in Ägypten
und Marokko findet ein Umdenken statt – weg von fossilen
Brennstoffen hin zur Solarenergi
Zu der Bekanntgabe der Europäischen Kommission
über Maßnahmen gegen chinesisches Dumping erklärt EU ProSun,
Industrieinitiative europäischer Solarhersteller:
"Wir sind erleichtert, dass die EU-Kommission nun endlich
Maßnahmen gegen Dumping einführt. Chinesisches Dumping hat Europas
Solarindustrie schon Tausende Jobs und über 60 Werksschließungen
gekostet. Dumping ist Betrug, schadet der Solarenergie und muss
endgültig der Vergan
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Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen
Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an.
Kurzfristige Änderungen sind möglich!
Montag, 3. Juni
Berlin: Expertengespräch "Wie geht es wirtschaftlich weiter mit
Europa?"
"Auch für China gilt das Handelsrecht. Deutschland
muss eine rote Linie ziehen und Jobvernichtung stoppen."
Die Industrieinitiative EU ProSun, die die Interessen von über 40
Solarherstellern in Europa, darunter die große Mehrheit der deutschen
Solarindustrie, vertritt, fordert die Bundesregierung auf, gegenüber
China Klartext zu sprechen. Nur so könne eine dauerhafte
Partnerschaft aufgebaut werden.
Vor dem Hintergrund jüngster Unglücksfälle in
Textilfabriken nicht nur in Bangladesch sondern auch in Pakistan,
sieht KiK die Notwendigkeit einer Ausweitung des Brand- und
Gebäudeschutzabkommens. "Unser Ziel ist es, in allen Regionen, also
beispielsweise auch in Pakistan, die gleich hohen Standards an
Produktionsbedingungen, Brandschutz und Gebäudesicherheit
sicherzustellen. KiK befindet sich hierzu bereits in Gesprächen mit
der ILO (International Labour
Die Hauptversammlung der Deutschen UNESCO-Kommission
(DUK) appelliert an die Politik, bei dem geplanten
Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA die kulturelle
Vielfalt zu wahren. Die in Bonn verabschiedete Resolution erinnert an
die völkerrechtlichen Verpflichtungen, die Deutschland und die EU mit
der Ratifizierung des UNESCO-Übereinkommens zum Schutz und zur
Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen von 2005
eingegangen sind. Im Juni sollen die ersten Gespr&