– Fortsetzung des weltwirtschaftlichen Aufschwungs
– Deutsches Wirtschaftswachstum bei 2 Prozent
– DAX zu Jahresende 2014 unter 9.000 Punkten
Im kommenden Jahr setzt sich der Ende 2012 begonnene Aufschwung
der Weltwirtschaft fort. "2014 werden die maßgeblichen Impulse für
das globale Wachstum von den Industrieländern ausgehen, mit den USA
als Schrittmacher. Für die Schwellenländer zeichnet sich zwar eine
le
Die meisten von uns haben täglich einen Drucker im Einsatz – zum Erstellen von Schriftstücken. Neue Techniken aber haben aus Druckern längst Produktionsmaschinen gemacht. Die 3-D-Drucktechnik ist in der Lage, dreidimensionale Objekte herzustellen. Die neueste Innovation ist die Herstellung von Textilien mit 3-D-Druckern. Und die Rolle der LeaseForce? Sie finanziert die Geräte.
Stand November 2013" liegt in der digitalen
Pressemappe zum Download vor und ist unter
http://www.presseportal.de/dokumente abrufbar –
– Zahl deutscher Investoren, die Nachhaltigkeitskriterien
beachten, wächst stetig
– Ergebnisse der PRI-Arbeitsgruppe "Fixed Income": Bedeutung von
ESG-Kriterien bei der Risikoanalyse von Staats- und
Unternehmensanleihen
Heute findet auf Einladung der PRI und der KfW Bankengruppe das
Netzwerktreffen
Qualitypool empfiehlt Ablösung von teuren
Dispokrediten und Kreditkartenrückständen durch Ratenkredit
Von dem derzeit niedrigen Zinsniveau profitieren Ratenkredite. Ihr
Zinssatz ist heute deutlich geringer als noch vor einigen Jahren.
Kreditnehmer, die in einer Hochzinsphase einen Kredit abgeschlossen
haben, haben daher aktuell ein vorteilhaftes Umfeld zur Umschuldung.
Durch die Aufnahme eines neuen, zinsgünstigen Kredits können sie das
zu höheren Zinsen au
Die Weichen für den Übergang im Vorstand der LBS West sind
gestellt: Zum 1. Oktober 2014 wird Jörg Münning die Leitung der
Landesbausparkasse in Münster übernehmen. Der Verwaltungsrat des
Unternehmens wählte den 53-jährigen Grevener in seiner Sitzung am
Dienstag einstimmig. Münning tritt die Nachfolge von Dr. Gerhard
Schlangen an, der im Herbst 2014 nach 20 Jahren Vorstandsarbeit, in
denen er die Entwicklung der LBS wesentlich geprägt h
Neuer Vorsitzender des Verbandsrats des Verbands
der Sparda-Banken e.V. ist seit heute Enrico Kahl (55),
Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Münster. Er tritt die Nachfolge
des in den Ruhestand tretenden Senators E.h. Dr. h.c. Thomas Renner
(62), Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Baden-Württemberg, an.
Nachfolger von Dr. Renner im Vorsitz des Arbeitskreises Strategie und
Koordination der Sparda-Gruppe wird Manfred Stevermann (49),
Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West.
Für Stephan Götzl, Präsident des
Genossenschaftsverbands Bayern (GVB), ist der Koalitionsvertrag von
CDU, CSU und SPD kein Meisterwerk: "Da haben sich drei Parteien im
Minimalkonsens vereint. Das allein bringt unser Land noch nicht
weiter."
Der Präsident der bayerischen Genossenschaften kritisiert
insbesondere, dass der Vertrag mit Blick auf Belange der
mittelständischen Wirtschaft wenig gehaltvoll sei. Er hätte sich ein
kraftvolleres Pläd
Um die langfristige Versorgung der Bank mit allen
notwendigen analytischen Informationen sicherzustellen, haben 65
Prozent der Banken eine Business-Intelligence-Strategie für ihr
Institut festgelegt. Doch dieses Potenzial wird nicht vollständig
ausgeschöpft. Denn nur vierzig Prozent der BI-Anwender wissen, dass
es eine solche maßgebende BI-Richtlinie in ihrem Unternehmen gibt.
Das zeigt die Studie der PPI AG zum BI-Einsatz in Banken. Hierzu
wurde eine Umfrage unter 50
– KfW prognostiziert BIP-Wachstum von 0,6 % in diesem und 2,0 % im
nächsten Jahr
– Unternehmensinvestitionen ziehen 2014 erstmals seit drei Jahren
wieder an
– Konjunkturrisiken liegen vor allem in Europa
Die deutsche Wirtschaft fährt auf Erholungskurs: Nach einem
mageren BIP-Plus von 0,6 % in diesem Jahr (preis- und
kalenderbereinigt) wird sie 2014 erstmals nach drei Jahren wieder
stärker wachsen als im langfristigen Durchschnitt.
Das deutsche Finanzsystem soll durch neue
Verordnungen stabilisiert und Fehlentwicklungen verhindert werden.
Vier von zehn Instituten haben jedoch keine vollständige und klare
Übersicht über die für ihr Haus wesentlichen regulatorischen
Anforderungen. Sparkassen und große Banken kennen sich am ehesten
aus. Genossenschaftsinstitute und kleinere Banken hinken am stärksten
bei den Anpassungen an die neuen Regulierungen hinterher. Das ergibt
die Studie der PPI AG