Deutschland braucht mehr bezahlbaren Wohnraum – und dafür ein Planungs- und Baurecht, das schneller, digitaler und einfacher funktioniert. Mit dem Baugesetzbuch-Upgrade räumt die Bundesregierung jetzt auf mit einem Gestrüpp aus Bürokratie, Papierverfahren und unnötigen Hürden. Das sorgt dafür, dass schneller gebaut werden kann, Baukosten sinken und am Ende sowohl private Bauherren als auch Mieterinnen und Mieter profitieren. Gleichzeitig stärkt das Gesetz
Im Einzelhandel dreht sich die Nachhaltigkeitsdebatte meist um Verpackungen. Dabei verbraucht allein der Bau eines Supermarkts enorme Mengen an Rohstoffen, die nach dem Abriss größtenteils auf der Deponie landen. Die RATISBONA Handelsimmobilien mit Sitz in Regensburg setzt deshalb auf zirkuläres Bauen: Im Landkreis Dachau entsteht im 5.600-Einwohner-Ort Haimhausen der LOOP Markt – ein Supermarktgebäude, das so geplant ist, dass es nach dem Rückbau nicht als Abfall endet
Die meisten KI-Anwendungen im Bau erzeugen heute vor allem eines: Unmengen an Daten und teils unpräzise Analysen. Die eigentliche Arbeit bleibt am Menschen hängen: Ergebnisse prüfen, Informationen sortieren und Prozesse trotzdem manuell umsetzen. Mit "Ben" stellt Benetics AI nun erstmals einen KI-Agenten vor, der dieses Dilemma auflöst. Er unterstützt nicht nur – er erledigt operative Arbeit.
Feuchteschäden in Garagen sind weit verbreiteter, als viele Immobilieneigentümer vermuten. Gleichzeitig wird oft zu spät reagiert: Nur rund 15 Prozent der Betroffenen ergreifen sofort Maßnahmen, ein Viertel bleibt sogar ganz untätig. Darauf weist eine repräsentative Befragung von 2.000 Immobilieneigentümern durch das Marktforschungsinstitut "heute und morgen" im Auftrag des Sanierungsspezialisten (https://www.isotec.de/fachbetriebssuche?utm_source=Td
Mit dem Modellprojekt Baupotenzialregister unterstützen das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) digitale Lösungen, um dringend benötigte Wohnraumflächen zu identifizieren. Der Landkreis Kleve gehört zu acht bundesweit ausgewählten Kommunen, die im Rahmen des Modellvorhabens gefördert werden. Ziel ist es, durch digitale und datenbasierte Ansätze neue E
Über 500 Millionen Tonnen Baurohstoffe verschlingt die deutsche Baubranche jährlich für Gebäude und Infrastruktur (1). Zugleich gilt sie als Hauptverursacher von Abfall. Um dem entgegenzuwirken, hat sich die Landeshauptstadt München im Rahmen ihrer Zero Waste Strategie auf einen innovativen Weg begeben. Ihr Ziel: eine Baustoffbibliothek für München zu etablieren. Als ein zentraler Baustein schafft sie Transparenz über die materielle Zusammensetzung von Geb
– Bauzinsen-Check: Geopolitische Risiken treiben Renditen; Finanzierungskosten bleiben auf hohem Niveau
– Der "Zins-Sprung": Wie mehr Eigenkapital den Zinssatz für das gesamte Darlehen drückt – Interhyp rechnet Sparvorteil vor
– Politischer Appell: Interhyp fordert Entlastung bei der Grunderwerbsteuer
Die politische Lage im Nahen Osten sorgt für anhaltende Nervosität an den Finanzmärkten. Die Folge: Die Renditen der Staatsanleihen ziehen an und halten die Bau
Klares Bekenntnis zu starken und lebenswerten Kommunen
Zum Tag der Städtebauförderung am Samstag (09.05.2026) erklären der baupolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Jan-Marco Luczak, und die zuständige Berichterstatterin für Stadtentwicklung, Katja Strauss-Köster:
Jan-Marco Luczak: "Als Union kämpfen wir für starke Kommunen mit attraktiven und lebendigen Quartieren. Die Städtebauförderung leistet seit 55 Jahren einen unverzichtbaren B
– Marktdynamik: Geopolitische Spannungen treiben Kapitalmarktrenditen; Bauzinsen bleiben trotz EZB-Pause volatil auf erhöhtem Niveau
– Experten-Rat: Wer auf Zinssenkungen spekuliert, verkennt die aktuelle Lage – Planungssicherheit jetzt sichern
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, die Leitzinsen vorerst auf dem aktuellen Niveau zu belassen. Doch angesichts der Lage im Nahen Osten und der damit verbundenen Energiepreis-Rallye rechnen Marktbeobachter bereits im Juni
In Niedersachsen müssen bis 2045 jährlich um bis zu ein Drittel mehr Wohnungen gebaut werden als aktuell fertiggestellt werden. Der Bedarf entsteht dabei vor allem auch in ländlichen Regionen. Das zeigt der Wohnungsmarkt-Report 2026, den der Sparkassenverband Niedersachsen (SVN) und die LBS am Donnerstag in Hannover vorgestellt haben. LBS-Vorstand Maik Jekabsons: "Wir müssen jetzt die Voraussetzungen für den dringend notwendigen Neubau schaffen, auch wenn die Lage a