Eine weitere Handelswoche geht turbulent zu Ende. Erneut fehlen nennenswerte Hinweise auf die weitere Richtung der Märkte. Zwar konnten DAX und Dow Jones wichtige technische Marken halten bzw. erreichen, dennoch bleibt die Sommerralley in der Breite bislang aus. Hauptbelastungsfaktor ist wieder einmal die Staatsschuldenkrise in der Euro-Zone. Der Ort des Geschehens hat sich dabei jedoch inzwischen klar von Griechenland nach Spanien verlagert.
Die Achterbahnfahrt an den Kapitalmärkten geht auch in dieser Woche unverändert weiter. Aufgrund des US-Feiertags am Montag herrschte zum Wochenstart in Europa noch Ratlosigkeit vor. Die Stimmung kippte im Verlauf des Dienstags ins Negative. Auslöser dafür war kein einzelnes Ereignis, sondern vielmehr eine Mischung aus vielen Aspekten, welche die Stimmung in Summe belasteten.
Auch in dieser Woche bieten die Kapitalmärkte ein nur schwer zu durchschauendes Bild. Über die milliardenschweren Rettungspakete wird kaum noch geredet und auch das Inflationsgespenst scheint nicht mehr umzugehen. Stattdessen setzen die Anleger wieder vermehrt auf sichere Staatsanleihen – vorzugsweise aus Deutschland und den USA. Dies führt dort zu deutlich rückläufigen Verzinsungen der Staatspapiere und in der Folge auch zu deutlich gesunkenen Bauzinsen.
(München-Unterföhring, 20.05.2010) Die Unsicherheit vieler Deutschen ist in diesen Tagen groß. Wie entwickelt sich die Euro-Krise? Wie der Geldwert? Wie sicher sind die Ersparnisse bei der Bank? Einige Deutsche, die von den eigenen vier Wänden träumen, fragen sich, ob sie jetzt noch in eine Immobilie investieren sollen. Die Zinsen sind historisch auf dem Tiefpunkt und die Immobilie gilt nach wie vor als gute Altersvorsorge. Doch die Angst, die Rate über die nä
Trotz der jüngsten Nachrichten und Spekulationen aus der gesamten Euro-Zone gibt es in diesen Tagen auch Positives zu berichten: Die deutschen Bauzinsen sind auf dem historischen Tiefststand und der Traum der eigenen vier Wände ist realistischer denn je.
Das Bauzins-Barometer steht weiterhin günstig. Angesichts des wirtschaftlichen Umfelds dürften die Zinssätze auch die nächsten Monate auf ihrem jetzigen Niveau verharren. Man sollte sich die Gelegenheit die billigs
Kaum war die Aufregung um den Beinahe-Crash der Wall Street am vergangenen Donnerstag abgeklungen, drängte die europäische Politik mit ihrem 750 Milliarden-Euro-Rettungspaket zugunsten des Euro in den Vordergrund. Am Montag jubilierten erwartungsgemäß dann auch die Aktienmärkte dies- und jenseits des Atlantiks. Doch einige Zeit später kehrte schon wieder Ernüchterung ein: Der Euro bleibt weiter unter der Marke von 1,30 Dollar und damit unter besonderer Beobach
Der niedrige Leitzins der EZB von 1% hält die Bauzinsen wieterhin auf einem historischen Tiefstand. Gerade Baufinanzierungen mit kurzer Zinsbindung gibt es zu sehr günstigen Konditionen.