Die betriebliche Altersversorgung (bAV) steht vor einer neuen Phase der Transformation. Was sich über Jahre hinweg schrittweise entwickelt hat, nimmt mit Blick auf 2026 spürbar an Dynamik auf. Für Unternehmen bedeutet das: Die bAV wird komplexer, aber zugleich strategisch relevanter denn je. Wer jetzt nicht handelt, riskiert mehr als nur regulatorische Versäumnisse.
Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz II (BRSG II) gehen die Reformen der betrieblichen Altersversorgung (bAV) in eine nächste Runde. Ziel des am 03. September 2025 vom Bundeskabinett verabschiedeten Referentenentwurfs ist es, die Verbreitung der bAV weiter zu fördern und wesentliche Änderungen zum 01. Januar 2026 umzusetzen. Da diese Reformen in großem Umfang schon von der vorherigen Ampelkoalition beschlossen worden sind ist damit zu rechnen, dass es auch in den n&aum
Es folgt nicht nur der angekündigte "Herbst der Reformen", sondern auch das Sozialversicherungsrecht der betrieblichen Altersversorgung (bAV) steht vor wichtigen Änderungen. Mit dem Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetz (PUEG), neuen Freibeträgen sowie dem – weiterhin vorliegenden und zurzeit nur "gestoppten" Referentenentwurf zum Betriebsrentenstärkungsgesetz II (BRSG II) sind Personal- und Entgeltabteilungen, Berater sowie Rechtsanwälte
Die Unterstützungskasse zählt zu den vielseitigsten Durchführungswegen der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Insbesondere für Führungskräfte und Gesellschafter-Geschäftsführer bietet sie steuerliche Vorteile und flexible Gestaltungsmöglichkeiten. Gleichzeitig ist ihre Handhabung mit komplexen steuer-, sozialversicherungs- und arbeitsrechtlichen Anforderungen verbunden. Die SDL Akademie lädt deshalb zum eintägigen LIVE-Online-Seminar &bdq
Aktuelle Fragen auf dem Gebiet der betrieblichen Altersversorgung stehen im Mittelpunkt unseres LIVE Online-Seminars "Update bAV – Neues aus der betrieblichen Altersversorgung". Neue gesetzliche Änderungen und neue Rechtsprechung werden hier dargestellt.
In kleiner diskussionsfreudiger Seminargruppe werden Sie die Möglichkeit haben, sich untereinander, wie auch mit Ihrem Referenten Dr. Uwe Langohr-Plato, intensiv und persönlich auszutauschen und wichtige Hinweise