Die Union muss in der Wählergunst leichte Verluste hinnehmen. Nach der Meta-Analyse aller in der letzten Woche durch die großen Meinungsforschungsinstitute veröffentlichten Umfragen kommen CDU und CSU auf 35,5 Prozent, wenn heute Bundestagswahlen wären. Das sind 0,2 Prozentpunkte weniger als in der Vorwoche. Die SPD verharrt unverändert bei 28,8 Prozent, die FDP kommt auf 3,2 Prozent. Die Grünen bleiben wie in der Vorwoche bei 15,3 Prozent. Die Linkspartei verzeich
Die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft (SPD), wirft der Bundesregierung vor, durch interne Streitereien die Energiewende und damit Arbeitsplätze zu gefährden. "Der Zeitplan zur Energiewende droht zu scheitern. Umweltminister Röttgen und Wirtschaftsminister Rösler streiten sich seit Monaten und verplempern wertvolle Zeit. Einer muss sich endlich den Hut bei diesem Thema aufsetzen und Entscheidungen treffen, wer wann was tut, damit der Atomau
Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Hannelore Kraft schenkt ihrem Parteichef Sigmar Gabriel zur Geburt seines Kindes eine Spieluhr, um für ruhige Nächte zu sorgen. Kraft sagte "Bild am Sonntag", Gabriel erhalte die Spieluhr schon vor der Geburt: "Dann können die Eltern die Spieluhr abends aufziehen, damit sich das Baby an die Melodie gewöhnt. Bei unserem Sohn hat das wunderbar beim Einschlafen geholfen. Und ich möchte ja, dass Sigmar auch weiterhin ausger
Der Vorstoß des Verbands Deutscher Verkehrsbetriebe, Schwarzfahren in öffentlichen Verkehrsmitteln künftig mit einer Strafe von bis zu 120 Euro zu ahnden, stößt in der Politik auf Widerstand. Das Vorstandsmitglied der Piratenpartei, Christopher Lauer, schreibt in einem Gastbeitrag für "Bild am Sonntag": "Schwarzfahrer sind für die Ehrlichen ärgerlich. Aber das Problem lösen wir nicht mit härteren Strafen! Die Piraten setzen sich
Die Mehrheit der Deutschen will, dass Griechenland die Euro-Zone verlässt. Nach einer repräsentativen Emnid-Umfrage für "Bild am Sonntag" glauben 53 Prozent der Bundesbürger, dass es besser für den Euro wäre, wenn das südeuropäische Land zur Drachme zurückkehren würde. Nur 34 Prozent denken das nicht. Darüber hinaus lehnen es 80 Prozent der Deutschen ab, das zweite Rettungspaket für Griechenland in Höhe von 130 Milliarden
undesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hält ungeachtet des Vetos Chinas und Russlands im UN-Sicherheitsrat gegen eine Syrien-Resolution die Zeit des Regimes von Präsident Baschar Assad für abgelaufen. Westerwelle sagte am Samstag "Bild am Sonntag": "Eins ist klar: Das Assad-Regime hat keine Zukunft mehr." Für den Minister war das Veto eine "große Enttäuschung" und ein "großer Fehler": Westerwelle: "Die Me
Der FDP-Europapolitiker Jorgo Chatzimarkakis hat sich für einen kompletten Neuanfang in Griechenland mit einer Umbenennung des Landes ausgesprochen. "Der Name Griechenland steht bei vielen in Europa für ein kaputtes politisches System, Vetternwirtschaft. Im Zuge eines ehrlichen Neuanfangs sollte die griechische Verfassung neu geschrieben und das Land in allen Sprachen konsequent `Hellas` genannt werden. Das Land braucht ein neues Image", sagte der Politiker gegenüber bil
Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Peter Altmaier (CDU), hat den Vorstoß des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy für eine Finanztransaktionssteuer gelobt, die der britischen Börsensteuer nahekommt. "Es ist gut, dass wir alle nicht mehr über das Ob, sondern nur noch über das Wie der Transaktionssteuer diskutieren", sagte Altmaier dem "Tagesspiegel am Sonntag". Zugleich mahnte Altmaier Griech
Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) sieht die Energiewende auf dem richtigen Weg. "Gerade in diesen extrem kalten Tagen zeigt sich, dass die erneuerbaren Energien Versorgungssicherheit und Stabilität schaffen. Der Ausbau von Wind und Solar zahlt sich aus", sagte er dem "Tagesspiegel am Sonntag". Röttgen meinte, die Einschätzung der Netzbetreiber, wonach es trotz der Kälte genug Strom gebe, zeige, "dass Horrorszenarien, nach denen die Strom
Nach dem Rückzug von Beatrice Weder di Mauro aus dem Sachverständigenrat sucht die Bundesregierung einen Nachfolger. Wie die "Bild-Zeitung" unter Berufung auf Regierungskreise meldet, soll der Posten wieder mit einer Frau besetzt werden. Als aussichtsreiche Kandidatin gelte die Wissenschaftlerin Claudia Buch aus Tübingen. Sie ist unter anderem Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundeswirtschaftsministerium. Ebenfalls im Gespräch ist nach "Bild"