Die Kosten der EU-Abgeordnetenpensionen sind auf 376,8 Millionen Euro gestiegen. Wie die "Bild-Zeitung" (Freitagausgabe) unter Berufung auf Berechnungen des EU-Parlaments berichtet, beliefen sich die Ansprüche der Parlamentarier und ihrer Hinterbliebenen bereits Ende 2010 auf 376,8 Millionen Euro. Danach kostet allein die erst 2009 neu eingeführte kostenlose Pension aller EU-Abgeordneten die Steuerzahler in Zukunft 152,2 Millionen Euro. Die Abgeordneten erhalten für jede
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling hält eine leidenschaftlich geführte Diskussion über Rechtsmissbrauch im Internet für dringend erforderlich. Der Urheberrechts-Experte, der wegen seiner nach eigenen Worten "zugespitzten" Attacken gegen Rechtsmissbrauch im weltweiten Netz verspottet wird, erklärte gegenüber der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe), es erstaune ihn, dass Menschen, die die Beachtung von Grundrechten im Netz forderten, von
Die Grünen-Chefin Claudia Roth hat nach der Verhaftung des mutmaßlichen Neonazi-Helfers und früheren NPD-Kreisvorsitzenden Carsten S. einen Neuanlauf für ein NPD-Verbotsverfahren gefordert. "Nach der neuerlichen Festnahme eines mutmaßlichen Helfers der rechtsterroristischen NSU stellt sich erneut und dringlicher als zuvor die Frage nach der Verbindung der rechten Mörder mit der NPD", sagte Roth der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "In
Annette Schavan (CDU), Bundesministerin für Bildung und Forschung, will angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland die Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Ältere verbessern und mehr Forschung in der Altersmedizin ermöglichen. "Nur etwa ein Drittel der über 55-Jährigen nimmt an Weiterbildung teil, das ist noch viel zu wenig", sagte Schavan der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Aus mancher Schule müsse in Zukunft ein Z
Die Mehrheit der Deutschen hat sich in einer Umfrage für den Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff ausgesprochen. Im "ARD-DeutschlandTrend" gaben 54 Prozent der Befragten an, dass Wulff von seinem Amt zurücktreten solle. 43 Prozent sind hingegen der Ansicht, dass Wulff im Amt bleiben solle. Überdies halten nur noch 16 Prozent der Befragten Wulff für ehrlich, während 22 Prozent das Staatsoberhaupt für glaubwürdig halten. Weiterhin sin
Der Baltic Dry Index (BDI), ein Preisindex für Frachtraten von Massenfrachtgütern wie beispielsweise Kohle, Eisenerze und Getreide, ist am Donnerstag auf 651 Indexpunkte gefallen. Es ist der 32. Handelstag in Folge, an dem der BDI fiel. Mit dem neuerlichen Fall steht der Index nun auf dem tiefsten Stand seit Anfang 1986. Der durchschnittliche Frachtpreis für einen Tag der Schiffsklasse Capesize auf den vier wichtigsten Frachtrouten fiel um weitere 15 US-Dollar auf nun 5.312 US-Dol
Das vergangene Jahr ist für das Porsche-Werk in Leipzig das erfolgreichste Geschäftsjahr seit der Werksgründung gewesen. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, seien im Jahr 2011 insgesamt 93.838 Fahrzeuge vom Band gelaufen, davon 62.004 Fahrzeuge des Modells Cayenne und 31.834 Fahrzeuge des Modells Panamera. "Wir haben die Produktionszahlen in Leipzig um 47 Prozent zum Vorjahr steigern können und gehen auch für das laufende Geschäftsjahr von einer Steige
Für den Präsidenten des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Heinrich Haasis, sind die Sparkassen die Verlierer der Finanzmarktregulierung. "Es ist wie so oft: Die, die man packen kann, die werden auch als erste gegriffen", sagte Haasis in einem Gespräch mit dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). So könne er nicht nachvollziehen, warum ausgerechnet das risikoarme Mittelstandsgeschäft mit höheren Eigenkapitalanforderungen belegt werden soll, abe
Der Film-Verleiher Senator Entertainment erwartet durch die französische Filmkomödie "Ziemlich beste Freunde" einen Umsatzschub. "Wir rechnen in Deutschland mit fünf bis sechs Millionen Zuschauern", sagte Helge Sasse, Vorstand und Großaktionär der Berliner Filmfirma, dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). "Senator war in einer Existenzkrise. Doch die ist nun überwunden", erklärte der Unternehmer. Für Senator wäre
Die Mehrheit der SPD-Spitze ist der Auffassung, dass Bundespräsident Christian Wulff zurücktreten soll. Diese Einschätzung äußerte der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach gegenüber dem "ARD-Morgenmagazin". Bislang habe man sich in der SPD zurückgehalten, um die Affäre um Christian Wulff nicht zu einer Parteisache zu machen. "Vielleicht haben wir auch zu lange gezögert, das zu sagen, was wir eigentlich denken", erklärte