Der Brandenburger CDU-Parlamentarier Hans-Georg von der Marwitz hat sich für einen Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff ausgesprochen. "Es liegt an ihm, diese Entscheidung zu treffen. Aber wenn man die letzten vier Wochen Revue passieren lässt, dann kommt man zu dem Schluss, dass es ist Zeit die Konsequenzen zu ziehen", sagte von der Marwitz im Deutschlandfunk. Er sehe momentan kaum Möglichkeiten, wie er es in den nächsten Wochen und Monaten letzt
Linken-Parteichef Klaus Ernst ist erleichtert, dass es vor dem Göttinger Bundesparteitag im Juni zu keiner Mitgliederbefragung über die künftige Doppelspitze kommt. Es sei richtig gewesen, das der geschäftsführende Vorstand die Rechtmäßigkeit einer solchen Basisbeteiligung verneint habe, sagte Ernst dem "Tagesspiegel" (Samstagausgabe). "Wir können kein Verfahren riskieren, das womöglich rechtlich anfechtbar ist." Trotzdem werde be
Der erste Parlamentarische Geschäftsführer und menschenrechtspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagfraktion, Volker Beck, hat volle Transparenz bei der Aufklärung um das skandalträchtige Video von US-Soldaten gefordert. "Nicht nur in Afghanistan wird die Bevölkerung genau beobachten, wie die US-Behörden mit den Straftätern umgehen", sagte Beck "Handelsblatt-Online". "Ein rasches, transparentes aber auch faires Verfahren ist daher
Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 6.214,65 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,57 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilscheine von Commerzbank, Deutsche Bank und Deutsche Post. Die Aktien von E.ON, Adidas und SAP stehen am Ende der Kursliste.
Bundespräsident Christian Wulff ist es auch in dieser Woche nicht gelungen, sein angeschlagenes Image zu verbessern: 72 Prozent der Deutschen glaubt, dass er als Bundespräsident dauerhaft beschädigt bleiben wird. Das geht aus dem ZDF-Politbarometer Januar I 2012 hervor. Nur 24 Prozent glauben das nicht. Ähnlich wie in der vergangenen Woche halten jetzt nur 34 Prozent aller befragten Bundesbürger Christian Wulff für glaubwürdig, 61 Prozent halten ihn nicht f&uum
Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Freitag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 6.236,03 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,92 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Aktien von Commerzbank, Deutsche Bank und Deutsche Börse. Die Aktien von Adidas, Beiersdorf und Henkel bilden die Schlusslichter der Liste.
In Deutschland sind im Jahr 2011 nach vorläufigen Ergebnissen Bodenbeläge im Wert von 3.509 Millionen Euro hergestellt worden, ein Anstieg von 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Seit 2005 haben Bodenbeläge aus Kunststoff mit einem Plus von 38,1 Prozent und Bodenbeläge aus Holz mit einem Plus von 28,1 Prozent stark an Bedeutung gewonnen. Die Produktion von Bodenbelägen aus Keramik hat mit 3,5 Prozent nur geringf&uum
Der Finanzierungsplan, mit dem die Commerzbank bis Ende Juni 2012 die Kapitallücke von 5,3 Milliarden Euro schließen will, steht und kommt offenbar ohne Staatshilfe aus. Nach Informationen des "Handelsblatts" (Freitagausgabe) beruht das Konzept von Commerzbank-Chef Martin Blessing allein auf "Marktlösungen". "Staatliche Hilfen sind weder direkt noch indirekt Teil der Kapitalpläne", erfuhr die Zeitung aus Regierungskreisen. Auch in Finanzkreisen
Das Bundeskartellamt erteilt der Minderheitsbeteiligung des russischen Staatskonzerns Gazprom an Verbundnetz Gas (VNG), dem größten ostdeutschen Gaskonzern, offenbar seinen Segen. Das gehe aus einem Verfügungsentwurf des Kartellamtes hervor, erfuhr das "Handelsblatt" (Freitagausgabe) aus dem Umfeld der beteiligten Unternehmen. Gazprom hatte seinen Anteile an VNG zwar schon vor zwei Jahren auf 10,52 Prozent verdoppelt, dabei aber zunächst auf einen Teil seiner Stimm
Andreas Dombret, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, befürchtet keine Kreditklemme in Deutschland. Die Schuldenkrise habe zwar viele Banken im Euro-Raum nachhaltig geschwächt, schreibt er in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" (Freitagausgabe). Doch in Deutschland stelle sich die Lage vergleichsweise entspannt dar. "Allgemeine Anzeichen einer Kreditklemme sind nicht auszumachen", schreibt Dombret. Es sei hier nur eine leichte Zurückhaltung bei