Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag zunächst kaum Kursänderungen verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 5.891,02 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,02 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilscheine von Merck, Siemens und BASF. Die Aktien von Deutsche Bank, Commerzbank und BMW stehen am Ende der Kursliste.
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat Ausnahmen bei der Rente mit 67 kritisiert. Die schrittweise Anhebung des Rentenalters sei "ein wichtiger Baustein, um die Rentenversicherung zukunftsfest zu machen", sagte Hundt der Tageszeitung "Die Welt" (Donnerstagsausgabe). "Es ist jedoch ein schwerer Fehler, dass der Gesetzgeber für besonders langjährig Versicherte und damit Bezieher hoher Renten eine Ausnahme von der Rente mit 67 zugelassen hat. Dieses Rentenpriv
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich erstmals zu dem 489-Milliarden-Euro-Kredit geäußert, den die Europäische Zentralbank vorige Woche den Banken zu einem Mini-Zins von einem Prozent zur Verfügung gestellt hat. In einem Gespräch mit dem Magazin "Stern" nannte Weidmann dies "eine ungewöhnliche Maßnahme, auch in dieser Höhe". Sie sei aber notwendig, um "den Kreditfluss in die Wirtschaft in Gang zu halten". "Es
Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Mittwoch zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 5.844,33 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,77 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Aktien von HeidelbergCement, Deutsche Börse und Siemens. Die Aktien von Deutsche Bank, K+S und Commerzbank bilden die Schlusslichter der Liste.
Drei Viertel der deutschen Banken sehen durch mobiles Arbeiten die Vertraulichkeit von Informationen gefährdet. Das ergab eine Studie der Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting. Das gilt für die Datenablage auf Tablet-Geräten ebenso wie für den E-Mail- und Faxversand von fremden Geräten. Zudem stufen 70 Prozent der Branchenentscheider die Datenablage auf Smartphones oder das Lauschen durch unbemerkte Zuhörer bei Telefonkonferenzen als sicherheitskritisch ein
Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner CSU) geht mit dem Internetkonzern Facebook hart ins Gericht. Das Angebot an Nutzer des sozialen Netzwerks, ihr gesamtes Leben in einer "Timeline" zu veröffentlichen, sei "absurd", sagte sie dem "Handelsblatt". "Die Aufforderung, die letzten Datenlücken im Internet schnell zu schließen, ist genau das Gegenteil dessen, was wir unter Medienkompetenz verstehen: Sparsam mit seinen persönlichen Daten umzuge
Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger will Anfang des nächsten Jahres ein Gesetzespaket zur Stärkung der Verbraucherrechte im Internet vorlegen. Der "Saarbrücker Zeitung" sagte die FDP-Politikerin, ein Schwerpunkt sei die Eindämmung des Abmahnmissbrauchs bei Urheberrechtsverletzungen. Allein 2010 habe es hier 600.000 Fälle mit teils erheblichen Kosten gegeben. "Es gibt leider schwarze Schafe, auch unter Anwälten, die das zum Geschäf
Kurz vor ihrem Dreikönigstreffen am Freitag kommender Woche in Stuttgart steckt die FDP weiter im Umfragetief. In der wöchentlichen Forsa-Umfrage für das Magazin "Stern" und den Fernsehsender RTL verbessert sie sich im Vergleich zur Vorwoche zwar um einen Punkt, bleibt mit 3 Prozent aber weiter klar unter der Fünf-Prozent-Hürde. Die Werte der großen Parteien änderten sich nicht: Die Union erreicht zum fünften Mal in Folge 35 Prozent, die SPD ern
Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Michael Hartmann, hat die Bundesregierung aufgefordert, die Vorratsdatenspeicherung einzuführen. "Ich würde der Bundesregierung wünschen, dass sie ihre Blockade überwindet", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung". "Quick Freeze ist kein zureichendes Mittel. Außerdem haben wir eine Verpflichtung gegenüber der EU. Ich bin deshalb für eine begrenzte Vorratsdatenspeicherung zur Gefah
Der oberfränkische CSU-Kreisvorsitzende und europapolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Thomas Silberhorn, hat den früheren Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) aufgefordert, seine Glaubwürdigkeit wieder herzustellen. "Die CSU muss erwarten können, dass Karl-Theodor zu Guttenberg seine persönliche Glaubwürdigkeit wiederherstellt", heißt es in einer Erklärung Silberhorns, die der "Mitteldeutschen Zeitung&qu