Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Dienstag mit leichten Gewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 5.889,76 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,18 Prozent im Vergleich zum Vortag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von Thyssenkrupp, Linde und MAN zu finden. Am Ende der Liste standen die Aktien von Fresenius SE, Merck und Commerzbank.
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sieht die fehlenden Regeln zur Vorratsdatenspeicherung nicht als Hauptproblem bei der Strafverfolgung der Zwickauer Zelle. "Die Verfassungsschutzbehörden hatten seit zwölf Jahren eine Fülle von Anhaltspunkten und Verdachtsmomenten, aber haben sie überhaupt nicht nutzbringend eingesetzt", sagte Schnarrenberger im Deutschlandfunk. Der Blick auf die Vorratsdatenspeicherung sei daher falsch. "Hier lieg
Günter Meyer, Leiter des Zentrums für Forschung zur arabischen Welt an der Universität Mainz, erwartet, dass sich innerhalb einer Woche herausstellen werde, ob das syrische Regime die Forderungen der Beobachtergruppe erfülle. "Innerhalb einer Woche wird klar sein, ob das Regime tatsächlich Ernst macht und den Plan durchführt, der von der Arabischen Liga vorgelegt worden ist", sagte Meyer im Deutschlandfunk. Zu diesen Forderungen gehöre ein Truppenr&uu
Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 5.903,09 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,41 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilscheine von MAN, Bayer und ThyssenKrupp. Die Aktien von Allianz, K+S und Merck stehen am Ende der Kursliste.
Viele Menschen begrüßen das neue Jahr traditionell mit einem Feuerwerk. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, wurden im Jahr 2010 rund 40.400 Tonnen Feuerwerkskörper im Wert von 76 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Das bedeutete einen wertmäßigen Anstieg um 11,1 Prozent gegenüber dem Jahr 2009. Hauptlieferland war die Volksrepublik China mit einem Anteil von 97 Prozent.
Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Dienstag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 5.902,83 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,41 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Aktien von Deutsche Börse, Metro und ThyssenKrupp. Die Aktien von Deutsche Bank, Commerzbank und Allianz bilden die Schlusslichter der Liste.
Der Präsident des Bundesversicherungsamts, Maximilian Gaßner, erwartet im nächsten Jahr einen starken Wettbewerb der gesetzlichen Krankenkassen. "Gerade Kassen, die hohe Rücklagen angehäuft haben, werden versuchen, durch das Angebot nicht notwendiger Leistungen, Mitglieder anzulocken", sagt Gaßner der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe). Weil der Zusatzbeitrag als Unterscheidungsmerkmal der Krankenkasse im nächsten Jahr wegfallen wer
Angesichts der Euro-Krise hat SPD-Chef Sigmar Gabriel zur Umwandlung der EU in eine politische Union aufgerufen. "Europa muss von einer Konförderation zur Föderation entwickelt werden", sagte er der Tageszeitung "Die Welt" (E-Tag: Dienstag, 27. Dezember 2011). Es gehe um die politische Union, die schon Helmut Kohl als Bundeskanzler gefordert habe. Die europäischen Verträge müssten stärker verändert werden, als dies auf dem jüngsten Gipf
Der neue Generalsekretär der FDP, Patrick Döring, hat vor einem Dauerkonflikt in der schwarz-gelben Koalition gewarnt. "Es darf nicht einen Verlierer und zwei Gewinner geben", sagte Döring der "Süddeutschen Zeitung". Er zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass alle Beteiligten in Union und FDP den gemeinsamen Erfolg wollten. SPD-Chef Sigmar Gabriel hält einen Bruch der schwarz-gelben Koalition vor Ablauf der Legislaturperiode für nahezu ausgeschlo
Unmittelbar nach den Weihnachtsfeiertagen hat Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) die Bürger zu einem maßvollen Umgang mit Lebensmitteln aufgefordert. Bis 2020 soll eine Halbierung der Abfälle wie von der EU vorgeschlagen gelingen. "Ich halte das Ziel der EU für durchaus realistisch", sagte Aigner der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Wir können uns diese Verschwendung nicht leisten, aus moralischen und ethischen Gründ