Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Freitag zunächst kaum Kursänderungen verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 5.731,76 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,02 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Aktien von HeidelbergCement, K+S und Deutsche Post. Die Aktien von SAP, Beiersdorf und BMW bilden die Schlusslichter der Liste.
Viele Mitarbeiter von Bundestagsabgeordneten müssen nach einem Bericht der "Bild"-Onlineausgabe auf ihr Dezembergehalt warten. Das Gehalt sei bei vielen am Donnerstag nicht auf dem Konto eingegangen, meldet das Blatt unter Berufung auf ein Schreiben der Bundestagsverwaltung. Betroffen seien weit mehr als 100 Mitarbeiter aus verschiedenen Fraktionen. "Offensichtlich hat es Probleme gegeben, Ihnen rechtzeitig zum heutigen Tage das Gehalt auf Ihr Konto zu überweisen",
Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland haben im Oktober 2011 real 0,5 Prozent weniger als im Vorjahr umgesetzt. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Im Vergleich zum Vormonat September blieb der Umsatz im Gastgewerbe konstant. Das Beherbergungsgewerbe verbuchte im Oktober einen Umsatzrückgang von 0,9 Prozent. Die Gastronomie setzte 0,2 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. Von Januar bis Oktober 2011 setzte das Gastgewerbe insgesamt in Deutschland 2,1 Prozent
Seit der Euro-Bargeldeinführung im Jahr 2002 sind die Verbraucherpreise bis November 2011 jährlich um durchschnittlich 1,6 Prozent angestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. In den zehn Jahren davor lag die Preisänderung bei durchschnittlich 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Allerdings waren Anfang der 1990er Jahre im Zuge der deutschen Vereinigung besonders starke Preisanstiege zu beobachten. In den letzten sechs D-Mark-Jahren (1996 bis 2001) lag d
Das kommunale Defizit der Kern- und Extrahaushalte in Deutschland hat sich in den ersten drei Quartalen des Jahres 2011 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,6 Milliarden Euro verringert. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Demnach lag das Defizit in den ersten drei Quartalen 2011 bei 5,3 Milliarden Euro. Die Einnahmen der Gemeinden und Gemeindeverbände erhöhten sich um 6,8 Prozent auf 134,7 Milliarden Euro, ihre Ausgaben stiegen um 2,9 Prozent auf 140,0 Milliar
Die FDP-Bundestagsfraktion will einem Medienbericht zufolge mit einem raschen Sondervotum einer drohenden Schlappe der Parteiführung beim Euro-Mitgliederentscheid begegnen. Wie die "Leipziger Volkszeitung" unter Berufung auf Fraktionskreise meldet, wurde auf eine Zweidrittel-Mehrheit pro Euro-Kurs auf dem letzten Bundesparteitag der Liberalen verwiesen. Man lasse sich "die richtige Richtung für die Regierungsarbeit nicht durch einen fragwürdigen Mitgliederentscheid
Die Kritiker des Euro-Kurses der FDP sollen bei der Partei der "Freien Wähler" eine neue Heimat finden. "Die will ich abholen, bevor sie in die Wahlenthaltung gehen", sagte der Chef der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". "Wir wollen nicht die Partei eingemeinden, ich werbe um die Mittelständler, um Ärzte und Beamte, die von der FDP enttäuscht sind", fügte er hinzu. Auch die Freien Wäh
Die Zahl der Vollzeitarbeitsplätze in Deutschland ist nach einem Bericht der "Saarbrücker Zeitung" seit 2002 spürbar gesunken. Dafür habe der Anteil der so genannten atypischen Beschäftigung im gleichen Zeitraum deutlich zu. Das Blatt beruft sich dazu auf Angaben der Bundesregierung zu einer Anfrage der Linksfraktion im Bundestag. Demnach ging die Zahl der Personen in Normalarbeitsverhältnissen, also unbefristeten sozialversicherungspflichtigen Vollzeitjob
Die Pläne der Koalition, private Pflegezusatzversicherungen staatlich zu fördern, werden konkret: Im Bundesfinanzministerium gibt es einen ersten Vorschlag, wie der Abschluss einer solchen Versicherung steuerlich begünstigt werden kann. Nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" (Freitagausgabe) aus Koalitionskreisen schlagen die Beamten von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) vor, dass Versicherte die Kosten für eine solche Zusatzversicherung von
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) setzt sich dafür ein, das Hartz-IV-Recht zu vereinfachen. "Wir sollten das Leistungsrecht einfacher machen, um mehr Zeit zu haben, die Menschen in Ausbildung und Beschäftigung zu bringen", forderte das BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt in einem Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung" (Freitags-Ausgabe). Nach Angaben von Alt, der in der BA-Führungscrew für die staatliche Grundsicherung (Hartz IV) zuständ