Als naiv hat der frühere Bundesfinanzminister Theo Waigel (CSU) die Pläne der Grünen kritisiert, Einkommen ab 60.000 Euro steuerlich stärker zu belasten und eine Zwangsabgabe für Reiche einzuführen. "Bei den Grünen ist viel Naivität am Werk, mir ist kein Grüner aufgefallen, der sich in den letzten Jahren ernsthaft mit Finanzpolitik beschäftigt hat", sagte Waigel der Illustrierten "Bunte". Der Grünen-Spitzenkandidat "
Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Gerda Hasselfeldt, hat sich für einen Beschluss der Bundesregierung für eine tarifliche Lohnuntergrenze noch vor der Bundestagswahl ausgesprochen. "Ich würde es begrüßen, wenn wir vor der Wahl noch zu einem gemeinsamen Beschluss der Koalition kommen könnten", sagte Hasselfeldt der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Dies sollte nun zügig geprüft werden. Es sei gut, dass die FDP der U
Deutschlands Exportstärke kurbelt auch die Ausfuhren anderer EU-Länder stark an. Das geht aus der Studie "Industrieland Europa" des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) hervor, über die die "Welt" in ihrer Dienstagausgabe berichtet. Die Wissenschaftler haben in ihrer 100 Seiten starken Analyse den Zusammenhang zwischen den deutschen Exporten und den Vorleistungs-Lieferungen aus anderen EU-Ländern mit statistischen Methoden untersucht
Immer mehr junge Leute können zwischen verschiedenen Ausbildungsangeboten wählen, da die Zahl der unbesetzten Lehrstellen auf ein neues Rekordhoch gestiegen ist. Das geht nach Angaben der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe) aus dem ihr vorliegenden Berufsbildungsbericht 2013 hervor, der am Mittwoch vom Kabinett beschlossen werden soll. Mit 33.275 unbesetzten Berufsausbildungsstellen wurde laut Bericht "ein neuer Höchststand erreicht". Besonders kleine und mitt
Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer (CSU) hat SPD und Grüne wegen ihrer Pläne, das steuerliche Ehegattensplitting einzuschränken, scharf attackiert. "Rot und Grün beschreiten seit Jahren den Weg, Familien quasi ,auszuhungern`, so dass beide Eltern Vollzeit arbeiten müssen", sagte die bayerische Familienministerin Christine Haderthauer (CSU) der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Zudem seien die Ehegattensplitting-Pläne von SPD und
Bundesbeamte gehen immer häufiger Nebenjobs nach. Wie die "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag berichtet, haben in den vergangenen drei Jahren 2.036 Staatsdiener des Bundes 3.709 Nebentätigkeiten ausgeübt und dafür mehr als 2,15 Millionen Euro erhalten. Beamte der Bundesministerien und der Bundesbehörden gingen in diesem Zeitraum 1.172 genehmigungspflichtigen Nebenjobs nach
Ex-Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber steht nun doch als Aufsichtsratsvorsitzender der Fluggesellschaft bereit. Das teilte das Unternehmen am Montagabend mit. Nachdem der Aufsichtsrat den Wunsch zur Kandidatur Mayrhubers bekräftigt habe und auch wichtige Investoren angekündigt hätten, für diesen stimmen zu wollen, habe sich der Manager bereit erklärt, an seiner Kandidatur zur Wahl in den Aufsichtsrat unverändert festzuhalten, hieß es. Zuvor hatte es einigen Wir
Ein breites Bündnis aus der Wirtschaft fordert die Abschaffung der Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien und die Umstellung auf eine Haushaltsfinanzierung. "Wenn die Energiewende gelingen soll, bedarf es einer Neuausrichtung der Finanzierung", heißt es in einem Eckpunktepapier von sieben Branchenverbänden, das dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) vorliegt. Das Umlagesystem nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) müsse ersetzt werden. Ein
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Montag mit leichten Verlusten beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 8.112,08 Punkten berechnet. Das entspricht einem knappen Minus von 0,13 Prozent im Vergleich zum Vortag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von Linde, Fresenius und Deutsche Post zu finden. Am unteren Ende der Liste standen die Papiere von Heidelbercement, Münchener Rück und – mit starken Verlusten – Eon.
Die Autohersteller verkaufen in Deutschland immer größere und höherwertige Fahrzeuge. Das geht aus einer Studie des Center Automotive Research (CAR) an der Universität Duisburg-Essen hervor, die dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) vorab vorliegt. Der durchschnittliche Listenpreis der in Deutschland verkauften Neuwagen stieg der Untersuchung zufolge im Jahr 2012 auf 26.446 Euro – das sind 553 Euro mehr als im Jahr zuvor. Im Jahr 1980 hatten die Bundesbürger im