Die Deutschen fühlen sich von Marketing oft gestört. Das ergab eine Forsa-Umfrage für das Marketingunternehmen Silverpop. 48 Prozent aller Befragten möchten demnach grundsätzlich keine Informationen von Unternehmen erhalten. Und auch die, die Marketing gegenüber aufgeschlossen sind, differenzieren: Nur 15 Prozent interessieren sich für sämtliche Inhalte und Angebote – 35 Prozent hingegen wünschen sich personalisierten Content, der auf die eigenen Inte
Nur jedes fünfte mittelständische Unternehmen hat im vergangenen Jahr eine IT-Fortbildung für seine Mitarbeiter durchgeführt. Das teilte der Hightech-Verband Bitkom mit. Dabei entwickle sich IT derzeit extrem schnell weiter, sodass Unternehmen geraten wird das IT-Know-How ihrer Mitarbeiter immer aktuell zu halten, sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf. Im internationalen Vergleich liegen die mittelständischen Unternehmen Deutschlands gerade einmal auf Platz 13. Ganz a
Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Dienstag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.823,95 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,37 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Eon, der Commerzbank sowie der Deutschen Börse. Die Aktien von K+S, Merck und Siemens bilden die Schlusslichter der Liste.
Deutschland ist im Jahr 2012 wie schon in den sechs vorangegangenen Jahren ein Stromexportland gewesen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, wurden insgesamt 43,8 Terawattstunden (TWh) im Jahr 2012 über die europäischen Stromnetze nach Deutschland eingeführt. Im gleichen Zeitraum führte Deutschland 66,6 TWh aus, woraus sich ein Überschuss von 22,8 TWh ergab. Im Vergleich zum Jahr 2011 vervierfachte sich der Ausfuhrüberschuss nahezu: Damals wurden 6,0 TWh mehr a
Angesichts der teils exorbitant hohen Managerbezüge hat Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) vor den anhaltend negativen Folgen einer aus den Fugen geratenen sozialen Balance in Deutschland gewarnt. In einem Interview "Leipziger Volkszeitung" meinte Lammert: "Nach meinem Eindruck ist sie in einer Reihe von Fällen erkennbar aus den Fugen geraten." Er könne auch nur allen Beteiligten, den Unternehmen insbesondere, empfehlen, "das ernst zu nehmen un
Nach dem Hilfspaket für Zypern fordert der Obmann der Unions-Fraktion im Bundestagsfinanzausschuss, Hans Michelbach (CSU), weitere Maßnahmen zur Krisenvorsorge. Konkret plädiert der Sprecher des CSU-Wirtschaftsflügels für eine stärkere Zusammenarbeit der Triple-A-Staaten in der Euro-Zone und der EU. "Beim Zypern-Hilfspaket hat es sich bewährt, dass Triple-A-Staaten wie Deutschland, Niederlande und Finnland gemeinsam auf einen strikten Stabilitätskurs
Die Bundesregierung hat laut einem Bericht des "Handelsblatts" den politischen Streit zwischen Koalition und Opposition um hohe Mieten und die Privatisierung von Wohnungen der öffentlichen Hand verschärft. Ein Papier des Bundesbauministerium dokumentiert, dass gerade auch Privatisierungen von Wohnungen aus Staatsbeständen bereits unter der rot-grünen Bundesregierung forciert wurden und bis heute von rot-grünen Landesregierungen weiter betrieben werden. Vielfach
Beim Konflikt zwischen Nord- und Südkorea sieht der außenpolitische Sprecher der SPD im Bundestag, Rolf Mützenich, keine wirksamen Einflussmöglichkeiten von außen. Er nehme eine "fast verzweifelte Reaktion" Chinas wahr, sagte Mützenich dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Die Führung in Peking müsse offenbar feststellen, dass sie keinen Einfluss mehr auf ihren einstigen Schützling in Pjöngjang habe. Man müsse "eher er
Der frühere Chef der Wirtschaftsweisen, Bert Rürup, hat eine Reform der Hinzuverdienstregeln beim Arbeitslosengeld II anstelle der von den Grünen geforderten Absenkung der Mini-Job-Grenze von 450 auf 100 Euro gefordert. "Bei Rentnern oder Hausfrauen, die sich mit einem kleinen Job etwas dazu verdienen, sind Mini-Jobs kein Problem", sagte der Sozialexperte der "Rheinischen Post". Insofern gehe eine generelle Absenkung der Mini-Job-Grenze "in die falsche Ric
Ein Jahr nach dem Inkrafttreten des Gesetzes zur besseren Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse ergibt sich eine gemischte Bilanz. Nach aktuellen Zahlen des Bundesbildungsministeriums, die der "Welt" vorliegen, profitiert vor allem die Gesundheitsbranche von der Neuregelung. Danach haben bis Ende Februar 8.635 Ärzte, die ihre Ausbildung im Ausland absolviert haben, einen Antrag auf Anerkennung der Gleichwertigkeit ihrer Qualifikation gestellt. Bei den Krankenpfleger