Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Mittwoch mit deutlichen Kursverlusten beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 7.789,09 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 1,15 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von Fresenius Medical Care, Merck und Heidelbergcement zu finden. Am unteren Ende der Liste standen die Papiere von Allianz, BASF und der Deutschen Bank.
In der Diskussion um die Berichterstattung über den bevorstehenden NSU-Prozess ist die ARD nach eigenen Angaben bereit, auf einen der ihr zugewiesenen Plätze im Gerichtssaal zu verzichten. ARD-Hörfunk und ARD-Fernsehen bieten diesen frei werdenden Platz dem türkischen Rundfunk TRT an, damit dessen Reporter die Möglichkeit bekommen vom Prozessgeschehen zu berichten. Das erklärten die Vorsitzende der AG-Information, NDR-Hörfunk-Chefredakteurin Claudia Spiewak und
Der grüne Europaabgeordnete Werner Schulz hat dem SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück einen "für die ganze SPD beschämenden Schmusekurs" gegenüber der Putin-Regierung vorgeworfen. Schulz, der im Europaparlament stellvertretender Vorsitzender des Kooperationsausschusses EU-Russland ist, sagte der "Leipziger Volkszeitung" (Donnerstagausgabe): "Diese Beschwichtigungspolitik gegenüber Putins Russland prägt die SPD seit Gerhard Schröd
Die Freien Wähler müssen sich für die Bundestagswahl einen neuen Spitzenkandidaten suchen. Der Adenauer-Enkel Stephan Werhahn, der erst im Dezember als Spitzenkandidat nominiert worden war, hat gegenüber der Partei seinen Austritt erklärt und ist zur CDU zurückgekehrt. Der "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe) sagte Werhahn: "Ich habe mir diesen Schritt nicht leicht gemacht." Aber er habe von seinem Großvater gelernt, dass "wenn ein einma
Der Berichterstatter der FDP-Fraktion für Kroatien im Europa-Ausschuss des Bundestages, Oliver Luksic, sieht das Land hinsichtlich eines EU-Beitritts auf einem guten Weg. "Kroatien ist weiterhin auf einem guten Weg, die Beitrittskriterien für eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union zu erfüllen. Die FDP-Bundestagsfraktion begrüßt daher den aktuellen Monitoringbericht der Europäischen Kommission über die Fortschritte Kroatiens auf dem Weg zur EU-
Der Chef der Commerzbank-Tochter Comdirect, Thorsten Reitmeyer, hat das Vorgehen der Politik bei der Rettung Zyperns kritisiert: "Mit der Entscheidung, auch die Sparer in die Zypern-Rettung einzubeziehen, ist sicherlich Vertrauen zerstört worden", sagte Reitmeyer im Interview mit dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). Im Gegenzug für ein milliardenschweres Rettungspaket hatte das Parlament in Nikosia am Montag für eine Beteiligung der Sparer gestimmt. Einlagen
Nach dem neuerlichen Bekanntwerden von V-Leuten im Umfeld der rechten Terrorgruppe "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) fordert die Linksfraktion im sächsischen Landtag die Auflösung des Verfassungsschutzes. "Ich vermag nicht zu erkennen, dass das Bundesamt und die Landesämter für Verfassungsschutz in den vergangenen zwei Jahrzehnten wirklich einen wesentlichen Beitrag zur Aufklärung von Nazistrukturen oder auch Parteien der extremen Rechten geliefer
Nach Einschätzung von Ökonomen wird Zypern der Aufbau eines neuen Geschäftsmodells für die Zeit nach der Schuldenkrise nur mit Hilfe seiner EU-Partner gelingen. "Bei der Entwicklung von neuen Wirtschaftsstrukturen sollte die Europäische Union mit technischer Hilfe unterstützen", sagte der Chefvolkswirt der Dekabank, Ulrich Kater, "Handelsblatt-Online". "Hierbei können Steuervorteile durchaus eine Rolle spielen." Kater unterstrich z
Das Rettungspaket für Zypern, das eine Beteiligung von Kontoinhabern mit Einlagen über 100.000 Euro vorsieht, ist laut Regierungssprecher Steffen Seibert kein Vorbild für künftige Hilfsprogramme. "Zypern ist ein singulärer Fall", sagte Seibert am Mittwoch in Berlin. Aus der zyprischen Lösung seien dem Regierungssprecher zufolge keine Rückschlüsse für etwaige andere Hilfsprogramme zu ziehen, da es sich um eine maßgeschneiderte Lösu
Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.797,94 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 1,04 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am oberen Ende der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Fresenius SE, Heidelbergcement und Merck. Am unteren Ende der Liste stehen die Papiere der Deutschen Bank, Commerzbank sowie von der Allianz.