Zeitung: Dax-Chefs kassierten 2012 im Durchschnitt 5,5 Millionen Euro

Fünf Millionen Euro Jahreseinkommen sind eine wichtige Orientierungsgröße für die Vorstandsvorsitzenden führender deutscher Konzerne: Jeder zweite von ihnen schafft es regelmäßig über diese Hürde, berichtet das "Handelsblatt" (Freitagausgabe) unter Berufung auf eine Auswertung der bereits vorliegenden Geschäftsberichte von 20 Dax-Konzernen. Im Durchschnitt verdienten die Vorstandschefs der Dax-Konzerne demnach 5,57 Millionen Euro, ein

Biedenkopf mahnt Deutsche zu mehr Geduld mit Europa

Kurt Biedenkopf, ehemaliger CDU-Ministerpräsident von Sachsen, hat die Deutschen dazu aufgefordert, die Unterschiedlichkeit Europas zu akzeptieren. "Die Bevölkerungen der Mittelmeerstaaten der EU, teilweise auch Frankreichs, haben im Verlauf ihrer Geschichte untereinander und im Blick auf Deutschland ein anderes Verhältnis zum Staat entwickelt als die Deutschen, die Holländer oder die Skandinavier", schreibt Biedenkopf in einem Gastbeitrag für das "Handels

DAX schließt mit deutlichen Gewinnen

Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Donnerstag mit deutlichen Gewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 8.058,37 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 1,10 Prozent im Vergleich zum Vortag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von der Deutschen Lufthansa, Heidelbergcement und der Deutschen Telekom zu finden. Am unteren Ende der Liste standen die Papiere der Commerzbank, von Volkswagen und Infineon.

IW-Chef begrüßt Gründung der neuen Anti-Euro-Partei

Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, hat sich positiv zur Gründung der neuen Anti-Euro-Partei "Alternative für Deutschland" geäußert. "Grundsätzlich ist es im demokratischen System gut und wünschenswert, wenn das Angebot an politischen Alternativen größer wird", sagte Hüther "Handelsblatt-Online". Und sicherlich werde die Floskel von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) – es gebe

Deutschlandtrend: SPD verliert, FDP legt zu

In der wöchentlichen Erhebung des ARD-Deutschlandtrends kommt die Union bei der Sonntagsfrage gegenüber der Vorwoche unverändert auf 40 Prozent. Die SPD verliert im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt und kommt auf 25 Prozent. Dies ist ihr niedrigster Wert seit Juni 2011. Die Grünen kommen unverändert auf 17 Prozent. Die FDP kann um einen Punkt zulegen und erreicht fünf Prozent. Die Linke kommt unverändert auf sieben Prozent. Die Piraten legen um einen Punkt zu

NRW-CDU fordert Übernahme des Tarifergebnisses für Beamte

Das Tarifergebnis für die Angestellten im Landesdienst muss nach Ansicht der NRW-CDU "eins zu eins" auf die 245.000 Landesbeamten in NRW übertragen werden. Allerdings müsse es im Gegenzug zu Strukturveränderungen kommen, sagte der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Josef Laumann, der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). Das bedeute, dass – wie zu Zeiten der schwarz-gelben Regierung – der Personalbestand jährlich um 1,5 Prozent reduziert werde

Volkswagen will Nutzfahrzeugsparte internationalisieren

Der neue Chef von Volkswagens Nutzfahrzeugsparte (VWN), Eckhard Scholz, will die in Europa führende VW-Sparte für leichte Nutzfahrzeuge internationalisieren. "Wir sind vorwiegend eine europäische Marke und nicht präsent in China oder den USA", sagte Scholz dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). Der frühere Entwicklungsvorstand der VW-Tochter Skoda forciert den Wandel. "Internationalisierung stand in den vergangenen Jahren nicht genügend im Fok

CDU-Abgeordneter Willsch lehnt Zypern-Hilfen strikt ab

Der Haushaltsexperte der Unions-Bundestagsfraktion, Klaus-Peter Willsch (CDU), hält Hilfen an das hoch verschuldete Zypern für unverantwortlich gegenüber dem Steuerzahler in Deutschland. "Ich bin nicht bereit, zur Rettung des russischen Schwarzgeldparadieses den deutschen Steuerzahler heranzuziehen", schreibt Willsch in einem Gastbeitrag für "Handelsblatt-Online". "Es leuchtet mir nicht ein, wie ein Staat mit der Wirtschaftskraft einer mittelgro&szlig

Prognose: Deutschlands Wirtschaft wächst dynamisch bis 2025

Deutschland steht einer Prognose zufolge am Beginn eines anhaltenden Aufschwungs. Das ist das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey für das "Manager Magazin". Bis 2025 halten die Consultants ein Wirtschaftswachstum von durchschnittlich 2,1 Prozent pro Jahr für möglich. Wichtigster Treiber der Dynamik ist weiterhin der Export. Um 83 Prozent werden der McKinsey-Studie zufolge die Ausfuhren bis Mitte des nächsten Jahrzehnts steigen: Die Exporte der ch

Linke: „Verursacher der Krise“ sollen zur Kasse gebeten werden

Die Bundestagsabgeordnete Nicole Gohlke (Linke) will die "Verursacher der Krise" zur Kasse bitten anstatt die Krisenkosten auf die sozial Schwächeren abzuwälzen. "Die Menschen sollen europaweit für die Krisenkosten aufkommen und auf ordentliche Schulen und Hochschulen, gute Krankenhäuser und auskömmliche Renten verzichten", sagte die hochschulpolitische Sprecherin der Linken anlässlich des EU-Frühjahrsgipfels am Donnerstag in Berlin. Anstatt