Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Freitag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.606,68 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,21 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Lanxess, Daimler und Adidas. Die Aktien von RWE, HeidelbergCement und der Deutschen Telekom bilden die Schlusslichter der Liste.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im November 2012 um 7,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, meldeten die deutschen Amtsgerichte in diesem Montag insgesamt 2.211 Unternehmensinsolvenzen. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen lag im November 2012 mit 8.382 Fällen um 3,4 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen s
Der deutsche Inlandstourismus hat im Jahr 2012 einen neuen Rekordwert bei den Gästeübernachtungen verzeichnen können. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, gab es im vergangenen Jahr in den deutschen Beherbergungsbetrieben insgesamt 407,4 Millionen Übernachtungen von in- und ausländischen Gästen. Das ist ein Plus von vier Prozent gegenüber dem Jahr 2011. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg im Ver
Die deutschen Exporte sind im Jahr 2012 weiter gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, wurden im vergangenen Jahr Waren im Wert von 1.097,4 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 909,2 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit um 3,4 Prozent und die Einfuhren um 0,7 Prozent höher als im bisherigen Rekordjahr 2011. Die Außenhandelsbilanz schloss im Jahr 2012 mit dem zweithöchsten Überschuss seit Einführu
Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat vor Verbindungen zwischen griechischen und deutschen Rechtsextremisten gewarnt. "Wir beobachten sehr aufmerksam die Verbindungen zwischen griechischen und bayerischen Rechtsextremisten", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Wir dürfen nicht zulassen, dass hier ein rechtsextremistisches Netzwerk aufgebaut wird. Und wir werden den braunen Chaoten, egal von wo sie kommen, keine Chance lassen, sich bei uns b
EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat gefordert, die deutsche Energiepolitik besser in das europäische Gesamtkonzept einzubetten. Oettinger sagte dem Nachrichtenmagazin "Focus": "Wir brauchen dringend eine noch stärkere europäische Einbindung der deutschen Energiepolitik. Wenn wir wirklich den erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind zum Durchbruch verhelfen wollen, darf Deutschland nicht nur vorgehen, sondern muss die anderen mitnehmen. Und es muss daf&uum
In der deutschen Autoindustrie könnten in den kommenden Jahren Tausende von Jobs verloren gehen. Davor warnt dem Nachrichtenmagazin "Focus" zufolge das Büro für Technikfolgeabschätzung des Bundestags. Die Experten erarbeiteten drei Szenarien zur Zukunft der Automobilwirtschaft. Im schlimmsten Fall könnten bis zum Jahr 2030 insgesamt 400.000 Arbeitsplätze bei Autobauern und Zulieferern verloren gehen. Derzeit arbeiten in Deutschland rund 1,8 Millionen Mensc
In der Debatte um den neuen Rundfunkbeitrag erhöhen die Kommunen den Druck auf die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Dazu nutzt der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) ein Treffen aller kommunalen Spitzenverbände mit dem Intendanten des ZDF, Thomas Bellut, am Freitag in der Hauptgeschäftsstelle des Deutschen Landkreistages in Berlin. Es müsse sichergestellt werden, dass die bei der Beitragsumstellung versprochene Aufkommensneutralität auch gew&aum
Die Proteste der Kommunen gegen den neuen Rundfunkbeitrag zeigen Wirkung. Die ARD bestätigte Informationen von "Handelsblatt-Online", dass es Anfang März ein Gespräch zwischen der ARD und dem Deutschen Städtetag in Berlin geben wird. "Seitens der ARD nimmt Herr Dr. Eicher, SWR Justitiar, sowie SWR-Intendant Peter Boudgoust teil", sagte ARD-Sprecherin Ilka Steinhausen. Am Freitag findet bereits ein Treffen aller kommunalen Spitzenverbände mit dem Inten
Der umstrittene Saalekanal wird definitiv nicht gebaut. Das berichtet die in "Mitteldeutsche Zeitung". Wie erst am Donnerstag bekannt wurde, hat der Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann (CDU), bereits Mitte Dezember das Aus für den Kanal mitgeteilt. Auf Anfrage des Bundestagsabgeordneten Stephan Kühn (Grüne) erklärte Ferlemann, dass "auf absehbare Zeit praktisch keine Spielräume für den Beginn neuer Maßnahmen bestehen