Steuerfalle: Finanzamt beendet Briefservice

Steuerfalle: Finanzamt beendet Briefservice

Viele Steuerzahler in Bayern müssen sich umstellen: Die Finanzverwaltung erinnert ab sofort nicht mehr an fällige Einkommensteuer- oder Körperschaftsteuer-Vorauszahlungen. Wer Vorauszahlungen zu leisten hat, muss nun selbst die Verantwortung dafür übernehmen. "Wer seine Termine vergisst, riskiert Säumniszuschläge", erklärt die Lohnsteuerhilfe Bayern. Viele Betroffene hat es erstmals zum Zahlungstermin 10. März kalt erwischt.

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Es ist an der Zeit: die Steuer-Checkliste 2025

Es ist an der Zeit: die Steuer-Checkliste 2025

Pünktlich zum Jahreswechsel gibt es die Steuerspar-Checkliste der Lohi. Mit dieser Checkliste behalten Sie den Überblick, über Ihre Steuerunterlagen, denn darin sind die wichtigsten und nützlichsten Posten für die Steuererklärung gelistet. Mit dieser Hilfe können Sie Ihre Unterlagen einfach und schnell sortieren. Das ist nicht nur für Selbstersteller ein Vorteil, sondern auch wenn Sie ein Beratungsgespräch mit einem Steuerexperten der Lohi vereinbaren

Steuern sparen mit Fort- und Weiterbildung

Steuern sparen mit Fort- und Weiterbildung

Der Anteil der Erwerbstätigen, die sich beruflich weiterbilden, hat mit 60 Prozent im Jahr 2020 einen historischen Höchststand erreicht. Jeder vierundzwanzigste absolvierte laut Statistischem Bundesamt eine individuelle berufsbezogene Weiterbildung. Am weitesten verbreitet ist die Weiterbildung in akademischen Berufen. Auch in technischen Berufen und bei Führungskräften ist die Weiterbildungsquote überdurchschnittlich hoch. Ob es darum geht, sich neues Wissen anzueignen

Spätes Weihnachtsgeld im Dezember

Spätes Weihnachtsgeld im Dezember

Bei Millionen Arbeitnehmenden fällt die Gehaltsabrechnung im Dezember etwas besser aus. Der Grund dafür ist die Erhöhung des Grundfreibetrags 2024 um 180 Euro, die am 5. Dezember im Bundesgesetzblatt verkündet wurde. Rückwirkend zum 1. Januar 2024 steigt der Grundfreibetrag auf 11.784 Euro. Diese nachträgliche steuerliche Anpassung für dieses Jahr kommt auf einmal auf die Gehaltskonten. Sehr zur Freude vieler Angestellten, die für Dezember ein verspät

Steuerzahlergedenktag: Ab jetzt gehört das Einkommen rechnerisch den Bürgern

Steuerzahlergedenktag: Ab jetzt gehört das Einkommen rechnerisch den Bürgern

Am 11. Juli wurde der Steuerzahlergedenktag 2024 vom Bund der Steuerzahler ausgerufen. Dieser symbolische Tag soll daran erinnern, wie viele Steuern und Abgaben die Bürger im Durchschnitt leisten. Rechnerisch wird bis zu diesem Tag für die Staatskasse gearbeitet. Erst danach steht das eigene Einkommen zur freien Verfügung. Anders ausgedrückt, von jedem verdienten Euro kommen durchschnittlich nur 47,4 Cent bei den Angestellten an. Auch wenn das eigene Haushaltsbudget durch Zwa

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