Marketing für Produkte oder Dienstleistungen ist nichts Neues – Marketing fürs Unternehmen als Arbeitgeber dafür schon. In Zeiten von Fachkräftemangel und demografischem Wandel sind Unternehmen auch in puncto Arbeitgeber-Attraktivität stark gefordert und Employer Branding eigentlich ein Must. Wie die Studie „Personalmanagement Trends 2016“ zeigt, wird dies aber immer noch verkannt und dabei viel Potenzial verschenkt.
Köln, Bremen. Wie Arbeitgeber ihr Personalmarketing optimieren können zeigen die Experten von Employer Branding now auf der Zukunft Personal am 19. Oktober 2016. Im Zentrum steht das HR-Powerhouse. Unter diesem Begriff fasst Nicolas Scheidtweiler verschiedene Instrumente zusammen, um nachhaltige Beziehungen zu Mitarbeitern und Bewerbern aufzubauen.
Am 09.11.2016 findet der Recruiter Slam in Stuttgart statt. Zum zweiten Mal treten Personalmarketing-Experten eloquent mit ihren Recruiting-Ideen gegeneinander an.
Mobile Recruiting, Bewerbermanagementsysteme, Social Media und Online-Jobbörsen – sie alle haben eines gleich: sie sind Kinder der Digitalisierung und rütteln die HR-Szene wach. Während früher händisch rekrutiert wurde, geht heute (fast) alles per Mausklick. Die Prozesse sind deutlich effizienter und einfacher geworden und HR-Fachleute haben nun Zeit, sich auf die wirklich wichtigen Prozesse und die Menschen dahinter zu kümmern. – Leider nein! Rekrutiert wird immer
Zwei Traditionsunternehmen der Personalmarketing-Branche bündeln ihre Kompetenzen: Aus der Werbe-Agentur Kunze und der Stamm-Werbung wird Kunze + Stamm.
Das Psychiatrische Zentrum Nordbaden (PZN) in Wiesloch ist – mit seinen fünf Spezialkliniken und circa 1200 Betten – eine der größten Facheinrichtungen für die psychiatrisch-psychotherapeutische und psychosomatische Behandlung und Betreuung psychisch kranker Menschen in Baden-Württemberg.1905 als "Großherzoglich Badische Heil- und Pflegeanstalt bei Wiesloch" gegründet, hat sich das PZN durch eine wechselvolle Geschichte hinweg zu einem leistungsstar
Die Zahlen hören sich (noch) harmlos an. Laut dem letzten Bericht der Bundesagentur für Arbeit stehen in Deutschland gerade einmal 655.000 offene Stellen 2,664 Millionen Arbeitslosen gegenüber – auf jede offene Stelle kommen also rein mathematisch rund 4 Bewerber. Man könnte also meinen, dass es die Unternehmen leicht haben, offene Stellen zu besetzen.
Dass das nur eine Milchmädchen-Rechnung ist, die mit der Wirklichkeit wenig zu tun hat, zeigt sich jedoch, sobald man m