Interviewangebot: Englischsprachiger Helfer von Islamic Relief berichtet direkt aus dem Erdbebengebiet in Venezuela über die aktuelle Lage vor Ort.
Während Rettungskräfte weiter nach Überlebenden suchen, berichtet Omar Khalifa, Mitglied des internationalen Notfallteams von Islamic Relief Worldwide, aus dem Erdbebengebiet in Venezuela über Familien, die ohne Wasser, Nahrung oder Medikamente unter freiem Himmel leben.
Nach zwei schweren Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 in Venezuela ist die Situation in den betroffenen Gebieten weiterhin unklar. Besonders schwer getroffen wurde der Norden des Landes. Nach offiziellen Angaben kamen bislang mindestens 235 Menschen ums Leben, mehr als 4.300 wurden verletzt. Aus Caracas und den umliegenden Regionen werden zahlreiche Schäden und Gebäudeeinstürze gemeldet. Die Regierung hat für Teile des Landes den Notstand ausgerufen.
In der vergangenen Nacht erschütterte eine Serie von schweren Erdbeben mit einer Stärke von bis zu 7,5 den Nordwesten von Venezuela. Ersten Einschätzungen zufolge ist das Schadensausmaß enorm, es werden Tausende Tote befürchtet. Bündnisorganisationen von "Aktion Deutschland Hilft" prüfen bereits die Lage vor Ort und bereiten erste Hilfsmaßnahmen vor. Auch dank der engen Zusammenarbeit mit lokalen Partnern, ermitteln die Hilfsorganisationen aktu
– rund 37.000 Kinder unter fünf Jahren von akuter oder schwerer Mangelernährung bedroht
– viele Kliniken zerstört, weitere aufgrund von Hilfskürzungen geschlossen
– auch Versorgung schwangerer und stillender Frauen in der Region gefährdet
Die jüngsten Erdbeben in Afghanistan haben Tausende von Mangelernährung bedrohte Kinder in der Region einem zusätzlichen Risiko ausgesetzt, wie neue Zahlen von Save the Children zeigen. Aufgrund der Kürzungen
HAGEN – 29. Nov. 2018. Erdbeben und Bürgerkrieg verursachen in Nepal Obdachlosigkeit, Armut und Hunger. Die Not trifft viele junge Frauen und ihre Kinder. Für sie unterhält das Selbsthilfenetzwerk „Chhimeki Sanstha Nepal“ in den Slums von Kathmandu sechs Krabbelstuben. Dort finanziert die Georg Kraus Stiftung (GKS) jetzt täglich warme Mahlzeiten für rund 200 Kinder. Untergewichtige […]
(Mynewsdesk) Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage hat ein schweres Erdbeben Mexiko erschüttert. Über 220 Menschen starben nach aktuellen Medienberichten. Die aktuelle Lage bleibt unübersichtlich, doch uns erreichen erste Nachrichten von unseren SOS-Mitarbeitern aus Mexiko: Kinder, Familien und Mitarbeiter in den mexikanischen SOS-Kinderdörfern blieben unverletzt. Auch entstanden offenbar keine Schäden in den SOS-Projekten. „SOS Mexiko […]
(Mynewsdesk) Portoviejo ? Nach dem Erdbeben in Ecuador warnen die SOS-Kinderdörfer vor einem Ausbruch von Tetanus und Gelbfieber. Bei der Katastrophe am 16. April waren mindestens 659 Menschen getötet und über 22.000 obdachlos geworden. Viele davon wurden beim Erdbeben oder der späteren Suche nach Hab und Gut in den Trümmern verletzt. Impfungen gegen Infektionskrankheiten seien deshalb nun am wichtigsten, sagt der Leiter der SOS-Kinderdörfer in Ecuador, Gontran Peli