11. Geschäftsklimaumfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Japan (AHK Japan) in Zusammenarbeit mit der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
– 91 % der deutschen Unternehmen erzielten 2025 Gewinne in Japan, deutlich mehr als im Vorjahr (82 %)
– 68 % der Unternehmen erwarten steigende Umsätze im Jahr 2026, für 2027 sogar 72 %
– 65 % der Unternehmen sehen Japan künftig als einen der globalen Technologieführer bei Innovation und Nachhaltigkeit
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– Exporte in die USA und China gehen laut aktueller Modellierung langfristig zurück
– Absatzvolumen in Europa mit 417 Milliarden Euro deutlich größer als in Amerika und Asien
– Frankreich bereits jetzt zweitgrößter Exportmarkt vor China
Die Exporte der deutschen Industrie könnten künftig deutlich langsamer wachsen als bisher. Sind sie in den vergangenen zehn Jahren um 2,1 Prozent pro Jahr gestiegen, könnte sich das Wachstum bis 2035 auf 1,3 Proze
"Die aktuellen Februarzahlen senden auf den ersten Blick ein positives Signal, doch diese Entwicklung darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der deutsche Außenhandel auf einem zunehmend fragilen Fundament steht – und das bereits vor der jüngsten geopolitischen Eskalation im Iran. Die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten verschärfen die Lage zusätzlich erheblich. Zwar ist der angekündigte, auf zwei Wochen befristete, Waffenstillstand ein wichtiges Signa
– Deutsche Exporteure sind trotz des Nahostkonflikts optimistischer als ihre weltweiten Pendants
– 83 % der deutschen Unternehmen erwarten auch nach der Eskalation wachsende Exportumsätze (weltweit 75 %)
– US-Handelskrieg: Deutsche Unternehmen sind diesbezüglich pessimistischer als direkt nach dem "Liberation Day" und skeptischer als andere europäische Länder
– 80 % der deutschen Unternehmen haben ihre Handels- und Lieferkettenrouten seit dem "Liberatio
– Pharmaindustrie wächst weiter, Chemiesektor kämpft mit schwacher Nachfrage und hohen Kosten
– Steigende Energiepreise und Überkapazitäten belasten Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland
Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie zeigt ein zunehmend uneinheitliches Bild. Während die Pharmaindustrie 2025 ihre Produktion und den Umsatz steigern konnte, steht die Chemiebranche weiterhin unter erheblichem Druck. "Die Branche hofft auf eine konjunkturelle B
– Allianz Trade Länderrisikoatlas: Globale Länderrisiken im Jahr 2025 verbessert: 36 Länderrisiken sinken (Vorjahr: 48), nur 14 steigen (Vorjahr: 5)
– Große Fische: Frankreich, Belgien und die USA mit höheren Risiken herabgestuft – Hinweis auf anhaltende und erhebliche mittelfristige Risiken für Unternehmen
– Von AA1 auf A1: Risiko bleibt insgesamt niedrig, aber Herabstufung als Hinweis auf anhaltende und erhebliche mittelfristige Risiken für Unternehmen
"Wenn ich heute zurückblicke, dann war 2025 vor allem ein Jahr der wirtschaftlichen Ernüchterung. Die Stimmung im Groß- und Außenhandel war geprägt davon, dass Probleme erkannt wurden, ihre Lösung aber zu langsam vorankommt. Viele Unternehmen haben sich nicht mehr gefragt, wie sie wachsen können, sondern wie sie durch diese Phase kommen. Das muss die Politik endlich als deutliches Warnsignal erkennen", fordert Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bu
Österreichischer Hersteller liefert 550 vergoldete, maßgefertigte Kronleuchter und hochwertige Leuchten für die größte Moschee der Welt, Al-Masdschid al-Har?m
Lights of Vienna, einer der weltweit führenden Hersteller hochwertiger maßgefertigter Beleuchtungssysteme, hat die Produktion und Lieferung sämtlicher Kronleuchter und Leuchten für die Mataf-Erweiterung der Heiligen Moschee in Mekka erfolgreich abgeschlossen. Das Projekt im Wert von 90 Milli
"Das ist ein guter Tag für den Mittelstand. Die erzielte Einigung zur Überarbeitung der EUDR ist ein erstes, dringend benötigtes Signal der Entlastung aus Brüssel. Weitere müssen folgen. Dafür haben wir als Verband lange und intensiv gekämpft. Die Verschiebung der Anwendungsdaten und die Klarstellung der Verantwortlichkeiten entlasten gerade uns kleine und nachgelagerte Händler spürbar von zusätzlicher Bürokratie", erklärt Dr.
Die Transformationsexperten von enomyc begleiten Unternehmen künftig auch in den USA. Mit dem neuen Standort in Anderson, South Carolina, positioniert sich enomyc North America mitten in einem der wichtigsten Industriecluster des Landes. Unter der Leitung von Franz A. Wenzel, Managing Director USA, unterstützt die US-Tochtergesellschaft Unternehmen, die in europäischen und US-amerikanischen Märkten aktiv sind, bei grenzüberschreitenden Transformations-, Wachstums- und Re