Versteigerung von Unternehmensanteilen aufgrund Pfandrecht

Gläubiger können ihre Handlungsspielräume durch die Verpfändung und rechtskonforme Verwertung vertraglich vereinbarter Pfandrechte an Unternehmensanteilen erweitern.

Gläubiger können ihre Handlungsspielräume durch die Verpfändung und rechtskonforme Verwertung vertraglich vereinbarter Pfandrechte an Unternehmensanteilen erweitern.

An den Krisenarten und ihren Symptomen erkennen Gläubiger bei betroffenen Unternehmen, dass sie sofort reagieren müssen.

Die Anzahl der Zahlungsüberfälligkeiten und Insolvenzen steigt rasant. Unternehmen taumeln. Dies trifft aber ausgerechnet auf eine Phase, in der die Gerichte total überlastet sind.

Aktuelle Prognosedaten des Einkaufsmanager-Index deuten auf ernsthafte Probleme in der wirtschaftlichen Entwicklung hin. Das hat gravierende Auswirkungen auf die finanzielle Situation der Unternehmen.
Am 06.08.2024 werden die Kommanditanteile der Fellensiek Projektlmanagement GmbH & Co. KG und der Fellensiek Beteiligungs GmbH an zwei Unternehmen öffentlich versteigert.

Die Erweiterung des Risikomanagements kann für Gläubiger existenznotwendig werden. Alternativen zur Bewältigung von Zahlungsrisiken sind unabdingbar.

Die Deutsche Pfandverwertung, Ostermayer & Dr. Gold GbR, ist damit beauftragt, jeweils 100 % Geschäftsanteile an vier Tochtergesellschaften der TERRAGON AG öffentlich zu versteigern.
Am 12. März 2021 kommt in Pulheim bei Köln hochwertige Einrichtung einer großen Speisegaststätte zum Aufruf.
Im Namen und im Auftrag der Berechtigten wird am Montag, den 01. März 2021 um 14:00 Uhr (MEZ) in den Geschäftsräumen der Anwaltskanzlei Ligant Rechtsanwälte und Notar, Kurfürstendamm 136, 10711 Berlin der Verkauf von 20.000 verpfändeten GmbH-Anteilen der Best Homes Projekt GmbH, eingetragen im Handelsregister HRB 27564 P des AG Potsdam im Wege der öffentlicher […]

Viele Unternehmer kennen das Problem: Sie haben ihre Dienstleistung fristgerecht erbracht und freuen sich über den neuen Auftrag. Doch schon kurze Zeit später wird klar, dass der Auftraggeber nicht zahlen wird. Dadurch fehlt es an den erwarteten liquiden Mitteln, eigene Zahlungsverpflichtungen müssen aber weiterhin gestemmt werden und außerdem es ist keine Freude und kostet viel […]