dbb: Personalmangel im öffentlichen Dienst erreicht neuen Höchststand

dbb: Personalmangel im öffentlichen Dienst erreicht neuen Höchststand

Im Interview mit der FAZ kritisiert dbb-Chef Volker Geyer, dass die Politik durch ständige Aufgabenvermehrung den Personalmangel im öffentlichen Dienst verschärft.

Eine dbb-Gewerkschaftsabfrage hat ergeben, dass dem Staat aktuell 631.000 Beschäftigte fehlen. Um einen weiteren Verfall der staatlichen Leistungsfähigkeit zu verhindern, müssen die öffentlichen Arbeitgeber jetzt handeln, forderte der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer am 27. August 2026: "Wir

dbb Bürgerbefragung Öffentlicher Dienst 2026 / Vertrauen in den Staat weiter im Sinkflug – Regierung muss handeln

dbb Bürgerbefragung Öffentlicher Dienst 2026 / Vertrauen in den Staat weiter im Sinkflug – Regierung muss handeln

Nur noch 17 Prozent der Bürgerinnen und Bürger trauen dem Staat zu, seine Aufgaben erfüllen könnte. Die Beschäftigten genießen trotzdem weiter ein hohes Ansehen.

Der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer zu den Ergebnissen der aktuellen dbb Bürgerbefragung am 30. Juli 2026 in Berlin: "Die Ergebnisse unserer Befragung sind eine Katastrophe und ein Weckruf für die Regierung. Das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates ist auf einen neuen Tie

dbb: Besoldung / Bundesregierung muss sich an Recht und Gesetz halten

dbb: Besoldung / Bundesregierung muss sich an Recht und Gesetz halten

Der Gesetzentwurf zur amtsangemessenen Alimentation wird weiter auf die lange Bank geschoben. Der dbb warnt vor einem erneuten Vertrauens- und Verfassungsbruch.

Dem dbb wurde mitgeteilt, dass sich das Bundeskabinett vor der parlamentarischen Sommerpause nicht mehr mit dem Gesetzentwurf zur amtsangemessenen Alimentation befassen werde. "Diese erneute Verzögerung ohne jede inhaltliche Begründung ist nicht zu rechtfertigen. Die Bundesregierung würde damit die wiederholten, eind

dbb: Stellenabbau in der Bundesverwaltung: Pferd nicht von hinten aufzäumen!

dbb: Stellenabbau in der Bundesverwaltung: Pferd nicht von hinten aufzäumen!

Der dbb erneuert seine Kritik am geplanten pauschalen Stellenabbau in der Bundesverwaltung.

Der Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD hat in seinen Beschlüssen vom 2. Juli 2026, wie bereits im Koalitionsvertrag, das Ziel von 8 Prozent pauschalen Personaleinsparungen genannt. Es gelte, die "Digitalisierungsrendite bei allen Behörden zu heben". Der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer stellt dazu erneut klar: "Ohne Investment keine Rendite! In die Digitalisierung der Verw

dbb: Rente muss auch in Zukunft den Lebensstandard sichern

dbb: Rente muss auch in Zukunft den Lebensstandard sichern

Der Bericht der Rentenkommission enthält interessante Ansätze, teilweise sieht der dbb die Empfehlungen aber sehr kritisch.

"Eine pauschale Erhöhung des Renteneintrittsalters lehnen wir ab. In vielen Berufen schaffen es die Kolleginnen und Kollegen gesundheitlich schon heute kaum bis zum regulären Renteneintritt", sagte der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer am 23. Juni 2026 nach der Vorstellung der Empfehlungen der Rentenkommission in Berlin. "Wenn überh

dbb begrüßt Gesetzentwurf zur Beamtenbesoldung

dbb begrüßt Gesetzentwurf zur Beamtenbesoldung

"Damit hält Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sein Versprechen, das Thema zügig voranzubringen", sagte dbb-Chef Volker Geyer.

Mehrere Urteile des Bundesverfassungsgerichts, zuletzt eines aus dem November 2025, hatten umfangreiche Reformen der Besoldung in Bund und Ländern nötig gemacht. Die bisherigen Regelungen hatten gegen die verfassungsrechtlichen Vorgaben zur Amtsangemessenen Alimentation verstoßen. "Nachdem die Ampel bei dem Thema nicht vorang

Einkommensrunde öffentlicher Dienst der Länder / Tage der Entscheidung – wettbewerbsfähig oder abgehängt?

Einkommensrunde öffentlicher Dienst der Länder / Tage der Entscheidung – wettbewerbsfähig oder abgehängt?

Hier wird über die Wettbewerbsfähigkeit der Länder entschieden", erklärt dbb-Chef Volker Geyer vor der dritten Verhandlungsrunde in Potsdam.

Die Gewerkschaften fordern für die Beschäftigten der Länder 7 Prozent höhere Einkommen, mindestens 300 Euro. "In dieser Runde wird sich zeigen, ob die Tarifgemeinschaft deutscher Länder ihre Verantwortung ernst nimmt. Ohne Reallohnsteigerung fallen sie auf dem Arbeitsmarkt nicht nur im Vergleich zur Pr

Einkommensrunde öffentlicher Dienst der Länder / dbb: Die TdL weiß nur, was sie nicht will

Einkommensrunde öffentlicher Dienst der Länder / dbb: Die TdL weiß nur, was sie nicht will

"Apropos überflüssige Rituale: Wieder kein abschlussfähiges Angebot, keine echte Bewegung bei den Länderarbeitgebenden. Das ist enttäuschend!", bilanzierte dbb-Chef Volker Geyer die zweite Verhandlungsrunde in Potsdam.

"Wir wollten hier einen konkreten Einigungskorridor erarbeiten, um Mitte Februar tatsächlich abschlussfähig zu sein," so der dbb-Verhandlungsführer weiter. "Das hat die Tarifgemeinschaft deutscher Länder schein

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