Das Thema „Geldanlage im Lebenszyklus“ beschäftigt schon seit jeher die Experten der Finanzwirtschaft. Dem Verhalten der Kunden haben sich zahlreiche Anbieter von Finanzprodukten mit sog. Lifecycle-Produkten angepasst. Im Laufe der Zeit wird vom riskanten, renditeträchtigen zum risikolosen Investment umgeschichtet. So zumindest die Theorie, wobei aber etwas an der Praxis vorbei gedacht wird. Verhalten sich die Anleger tatsächlich so, wie es die Theorie ausweist? Die optimale Alter
Die Finanzmathematik spielt in unseren Leben eine ungeahnt wichtige Rolle. Überall in unserem täglichen Leben treffen wir auf Mathematik, wir sind förmlich von ihr umzingelt: im Supermarkt, beim Autokauf, beim Investieren, Geldanlegen oder Bezahlen.
Der genossenschaftliche Gedanke neue belebt. Studenten und ihr Dozent gründen eine eigene Genossenschaft, die GENO-Vorsorge eG, um wieder eine sinnvolle und rentable Möglichkeit der Vorsorge zu bieten
Die aktuellen Entwicklungen der Negativzinsen und der Bargeldbeschränkungen innerhalb der Europäischen Union führen letztendlich zu einem vollständigen Bargeldverbot. Gibt es noch solide Geldanlagen?
Auch fünf Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise ist das ehemals so solide Geschäft für traditionsreiche Privatbankiers und große Geschäftsbanken noch getrübt. Nur wenige Banken konnten ihre Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr vergrößern, viele mussten abspecken. Und der Markt ist weiter in Bewegung. Das Angebots- und Beratungsmodell der Anbieter steht unter Druck. Das ist ein Grund mehr, sich mit den aktuellen Strukturen des Marktes noch intensiver zu
Tagesgeldkonten zählen aufgrund des ausgewogenen Verhältnisses von Flexibilität und Rendite zu den beliebtesten Möglichkeiten der kurzfristigen Geldanlage.