Mit Sorge beobachtet der Bundesvorstand des
Kolpingwerkes Deutschland eine zunehmende Entfremdung zwischen
Bürgerinnen und Bürgern sowie den etablierten politischen
Institutionen und Parteien. Er nimmt eine gefährliche Spaltung der
Gesellschaft in einen Teil, der sich aus unterschiedlichen Gründen
unverstanden und nicht vertreten fühlt, und in einen Teil, der diese
Diagnose für unberechtigt hält, wahr.
Seit Kurzem gibt es für Erwerbstätige die Möglichkeit, schon mit
63 Jahren abschlagsfrei in Rente zu gehen. Doch die Arbeitnehmer
Deutschlands sind skeptisch, dass diese Chance viele nutzen werden.
Die Mehrheit glaubt sogar, dass sie länger arbeiten muss, als es das
gesetzliche Renteneintrittsalter (derzeit 65 Jahre) vorsieht. Das
geht aus dem aktuellen Randstad Arbeitsbarometer hervor. Zusätzlich
verlassen sich die Beschäftigten nicht nur auf den Arbeitge
Das mit Österreich abgeschlossene Abkommen über die
Zusammenarbeit im Bereich der Steuern (Abgeltungssteuerabkommen) ist
seit 1. Januar 2014 in Kraft. Auf dieser Grundlage wurden in der
Vergangenheit unversteuerte Vermögenswerte von österreichischen
Steuerpflichtigen regularisiert und damit die Erfüllung der
Steuerpflicht österreichischer Kunden des Finanzplatzes Liechtenstein
sichergestellt. Erfasst wurden dabei nicht nur liechtensteinische
Bankkonten, sonder
Wer ist der beliebteste TV-Moderator im Land – und
wird dennoch von immer weniger Zuschauern gesehen? Klingt fast wie
eine jener kniffligen Fragen, die bei "Wer wird Millionär?"
Kandidaten zum Schwitzen bringen. Aber in der RTL-Quizshow wird sie
ganz sicher nie gestellt werden, denn die Antwort lautet: Günther
Jauch (58).
An seinem Sonntagabend-Talk "Günther Jauch" im Ersten gibt es
immer häufiger Kritik, etwa nach dem Interview mit dem griechisc
Es klingt nach einem überstrapazierten Klischee,
doch es trifft zu: 50 Prozent der deutschen Frauen träumen vom
eigenen Ankleidezimmer oder zumindest von einem begehbaren
Kleiderschrank, wie die Interhyp-Wohntraumstudie, eine repräsentative
Untersuchung deutscher Wohnwünsche unter mehr als 2.000 Bürgern
ergeben hat. Allerdings entsprechen längst nicht alle der erfragten
Wohnträume den gängigen Geschlechterstereotypen. Der vielbeschworene
"Nestba
Dass es in Deutschland zu viele Ausländer gibt,
meinen nach einer Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin stern
insgesamt 11 Prozent aller Bundesbürger. Dieser Auffassung sind 16
Prozent der Ost- und 10 Prozent der Westdeutschen – vor 15 Jahren
waren es im Osten noch 30 und im Westen 20 Prozent.
Überdurchschnittlich hoch vertreten sind dabei die Anhänger der AfD
mit 21 Prozent, aber auch die Sympathisanten der Union mit 14
Prozent. Unterdurchschnittlich sind die A
Die gute Nachricht vorab: In FrankfurtRheinMain lebt es sich
besser als von vielen vermutet. Die Region wird als weltoffen,
wirtschaftsstark und kulturell vielfältig wahrgenommen. Zu diesem
Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage "Lebensgefühl
FrankfurtRheinMain", die die Vereinigung der hessischen
Unternehmerverbände (VhU), die Frankfurter Rundschau und das
Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain anlässlich des 5.
Demografiekongresses durchführten.
Quo vadis Leadership:
INNOVATIONSFAKTOR FÜHRUNGSKULTUR
Stirbt die Präsenzkultur? Werden Management und Mitarbeiter in
neuen demokratischen Hierarchien freier und kreativer oder
austauschbar? Werden partizipative Führungskulturen zum
Innovationsfaktor im Wettbewerb? Das Zukunftsthema "Innovationskraft
durch Partizipation und Demokratisierung" steht am 7./8. Mai 2015 auf
dem Summit der WOMEN SPEAKER FOUNDATION (WSF) im Frankfurter
Headquarter der Deutschen Bahn z
Welche Sicht hat die junge Generation auf Europa? Wie nah ist
ihnen heute noch der Grundgedanke der Europäischen Union? Die TUI
Stiftung startet mit einer neuen Diskussionsreihe, die jungen
Menschen die Gelegenheit gibt, Experten aus Politik, Gesellschaft und
europäischen Institutionen zur Europäischen Union zu befragen.
Im Rahmen der Auftaktveranstaltung diskutierten vergangene Woche
rund 120 Schülerinnen und Schülern aus der Region Hannover mit Doris
Schr&
Sperrfrist: 21.04.2015 06:05
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Mainz. Einige Versicherer sehen in der Unterbringung von
Flüchtlingen ein besonders hohes Risiko und erhöhen deshalb
Versicherungsbeiträge. Nach SWR-Recherchen haben Versicherungen ihre
Beiträge zum Teil verzehnfacht. Betroffen sind alle, die Wohnungen
für Flüchtlinge bereitstellen.