Umfrage: Wenig Zufriedenheit an deutschen Arbeitsplätzen

– Globale GfK Umfrage im Auftrag von Monster zeigt: Deutsche
Arbeitnehmer sind im Vergleich weniger glücklich mit dem Job
– Jüngere Arbeitnehmer sind überraschend unzufrieden

Monster.de, das bekannteste private Online-Karriereportal in
Deutschland*, und die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), ein
unabhängiges, weltweites Marktforschungsunternehmen, haben heute die
Ergebnisse einer aktuellen Umfrage rund um die "Zufriedenheit mit dem
Job&quot

Union und SPD einigen sich auf Frauenquote in Aufsichtsräten

Union und SPD haben sich auf die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote in Aufsichtsräten verständigt. Die Unterhändler in der Arbeitsgruppe Familie einigten sich darauf, dass in Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen, die ab dem Jahr 2016 neu besetzt werden, mindestens 30 Prozent Frauen vertreten sein müssen. Zudem müssen große Unternehmen bereits ab dem Jahr 2015 verbindliche Ziele für die Erhöhung des Frauenanteils in den obersten

Sachsen-Anhalt: Haseloff hält Ostdeutsche für robuster

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hält Ostdeutsche für robuster. Deswegen hätten die Sachsen-Anhalter etwa die Finanzkrise gelassen bewältigt. "Wir haben in Ostdeutschland so viele Umbrüche und Veränderungen erlebt – ich habe selbst viermal den Beruf gewechselt -, dass wir dadurch selbstbewusst genug sind zu sagen, es geht immer weiter", sagte Haseloff der "Mitteldeutschen Zeitung" (Montagausgabe). Das habe sich bei der

Bericht: Union will Mindestlohn frühestens 2016

Der von der SPD geforderte gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde soll nach dem Willen der Union frühestens im Jahr 2016 in Kraft treten. Den Betrieben müsse ausreichend Zeit für die Anpassungen gegeben werden, sagte ein Verhandlungsführer der Union der "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Bedingung der Union sei außerdem, dass eine Kommission aus Arbeitgebern und Arbeitnehmern Ausnahmen für bestimmte Branchen und Regionen erarbeiten könne.

Mindestlohn: Union und SPD wollen auch das Los entscheiden lassen

Die Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales von Union und SPD hat sich nach Informationen der "Welt" auf die Gestalt der Kommission geeinigt, die den Mindestlohn in Deutschland festlegen soll. Demnach soll die Kommission aus je drei Gewerkschaftern und Arbeitergebervertretern zusammengesetzt sein. Dazu können die Gruppen je einen Wissenschaftler berufen, der beratende Funktion hat. Der Vorsitzende soll aus der Runde der sechs bestimmt werden. Kommt es zu keiner Einigung, entscheidet das

Haseloff: Ostdeutsche Arbeitnehmer Grund für Comeback des Ostens

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident, Reiner Haseloff (CDU), hat den Anteil der ostdeutschen Arbeitnehmer an der positiven Gesamtbilanz hervorgehoben, die der aktuelle Bericht zum Stand der deutschen Einheit zeichnet. "Gerade durch eine engagierte und extrem flexible Arbeitnehmerschaft ist ein beeindruckendes Comeback des Ostens gelungen", sagte er der "Leipziger Volkszeitung" (Montagausgabe). In einigen Bereichen wie der Wirtschaftskraft sowie der Lohnentwicklung bestehe a

Unions-Politiker: Am Grundsatz der Einstaatlichkeit festhalten

Der CSU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl sowie der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Günter Krings haben Forderungen der SPD nach Einführung der doppelten Staatsangehörigkeit zurückgewiesen. "Wir werden den Grundsatz der Einstaatlichkeit nicht aufgeben", sagte Uhl der "Welt". Dies sei die Überzeugung der Union und die werde von der Mehrheit ihrer Mitglieder geteilt. Krings sagte: "Ich habe von der SPD bisher kein rational durchschlagendes Argume

Schweizer Bundesrat prüft Verbot von Prostitution

In der Schweiz wird derzeit ein mögliches Verbot der Prostitution geprüft. Nach einem Bericht von "Schweiz am Sonntag" haben 43 Nationalrätinnen und Nationalräte aus allen Schweizer Parteien einen entsprechenden parlamentarischen Vorstoß unterschrieben. Der Schweizer Bundesrat muss nun bis 2015 einen Bericht vorlegen, in dem die Durchsetzbarkeit eines entsprechenden Verbotes geprüft wird, hieß es weiter. Initiiert wurde der Vorstoß von der Ber

Umfrage: Deutsche wollen Volksentscheide auf Bundesebene

Die überwiegende Mehrheit der Deutschen wünscht sich mehr direkte Demokratie. 84 Prozent der Bundesbürger sind dafür, dass es künftig auch auf Bundesebene Volksentscheide gibt, wie eine aktuelle Emnid-Umfrage für das Nachrichtemagazin "Focus" ergab. Lediglich 13 Prozent der Befragten sprachen sich gegen die Volksentscheide aus. Besonders groß ist die Zustimmung bei Anhängern der Linkspartei mit 95 Prozent. Aber auch bei Anhängern der ü

Führende Staatsrechtler fordern bundesweite Volksabstimmungen

In der Debatte über Volksentscheide auf Bundesebene unterstützen führende Staats- und Verfassungsrechtler das Anliegen von CSU und SPD gegen die CDU. "Wir brauchen den bundesweiten Volksentscheid. Er würde helfen, den Abstand zwischen denen da oben und den Bürgern zu verringern", sagte der Verfassungsrechtler Hans Herbert von Arnim der "Welt am Sonntag". "Die Gefahr des Missbrauchs bestehe heute nicht mehr." Den Bürger nur alle vier Jah