Die Bundesregierung beurteilt die Lage in den neuen Bundesländern so gut wie noch nie seit der Wende. In ihrem Bericht zum Stand der deutschen Einheit, der "Bild am Sonntag" vorliegt, finden sich in fast allen Bereichen positive Befunde zur Entwicklung im Osten. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich wird den Bericht am kommenden Mittwoch vorstellen. Darin heißt es unter anderem: "Fast eine Generation nach der Wiedervereinigung haben sich die ökonomischen Lebensv
CDU und CSU lehnen eine völlige Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe strikt ab. Unionsfraktionschef Volker Kauder sagte "Bild am Sonntag": "Die Ehe ist aus Sicht der Union die Verbindung von Mann und Frau. Den Begriff `Homo-Ehe` akzeptiere ich nicht. Es gibt gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Die Ehe als solche muss der Verbindung Mann und Frau vorbehalten bleiben. Das volle Adoptionsrecht lehnen wir ab." Kompromissbereit gegenüber der SPD ze
Die doppelte Staatsbürgerschaft muss laut SPD-Parteichef Sigmar Gabriel zwingend in einem Koalitionsvertrag zwischen Sozialdemokraten und Union festgeschrieben werden. Er werde seiner Partei keinen Vertrag vorlegen, in dem diese nicht enthalten sei, sagte Gabriel am Samstag auf dem SPD-Parteitag in Leipzig. Zudem bestärkte er, dass er die SPD nicht in eine Koalition führen werde, von der er nicht überzeugt sei. Weitere wichtige Punkte in den Koalitionsverhandlungen seien unte
Die Vorsitzende der Frauen Union der CDU, Maria Böhmer, setzt darauf, dass die mit der SPD verhandelten Regelungen zur Entgeltgleichheit von Männern und Frauen auch im Koalitionsvertrag stehen werden. "Der Punkt ist uns so wichtig wie die Quote für die Aufsichtsräte", sagte Böhmer im Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus". Insbesondere solle die ausgewogene Besetzung von Tarifkommissionen mit Männern und Frauen vorgeschrieben werden. Typisc
Die Zahl der erwerbstätigen Frauen in der Schweiz ist im internationalen Vergleich besonders hoch. Wie die "Tageswoche" berichtet, legen Zahlen des Bundesamtes für Statistik offen, dass 73,6 Prozent der Schweizerinnen einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Damit belege die Alpenrepublik den Spitzenplatz innerhalb der Europäischen Union. Hier seien durchschnittlich 58,6 Prozent der Frauen zwischen 15 und 64 Jahren in einem Beruf tätig. Dagegen liege die Lohndifferenz
Linksfraktionschef Gregor Gysi ist überrascht, wie viele antisemitische E-Mails er täglich bekommt, nachdem er auf Facebook am 9. November zum Kampf gegen den Antisemitismus aufgerufen hat: "Ich weiß zwar, dass es in Deutschland einen zum Teil tief sitzenden Antisemitismus gibt, aber man traut sich eigentlich nicht, ihn öffentlich zu zeigen. Das Internet bietet diesen Menschen die Möglichkeit, dies kundzutun, ohne, dass man ermittelt wird", sagte Gysi im Gespr
Die chinesische Führung will die seit Jahrzehnten bestehende Ein-Kind-Politik lockern. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag berichtet, soll Paaren künftig erlaubt werden zwei Kinder zu haben, wenn ein Elternteil ein Einzelkind war. In China dürfen städtische Paare seit den 1970er-Jahren nur ein Kind bekommen, um das Bevölkerungswachstum einzudämmen. Paare auf dem Land können bislang ein zweites Kind bekommen, wenn das erste Kind ein Mädc
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In den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD hat sich die Arbeitsgruppe Inneres und Justiz in wesentlichen Punkten geeinigt: Nach Informationen der "Welt" ist geplant, Frauen besser vor Zwangsprostitution und Menschenhandel zu schützen und die Täter konsequenter zu bestrafen. "Künftig sollen Verurteilungen nicht mehr daran scheitern, dass das Opfer nicht aussagt", heißt es in einem Papier, das der Zeitung vorliegt. "Für die Opfer wer
PwC-Umfrage: Gesetzliche
Krankenversicherungen gehen von Konsolidierung der Branche aus / Nur
noch 40 bis 100 Kassen in Zukunft / Demografischer Wandel trifft
Gesundheitsbranche langfristig
Gesetzliche Krankenversicherungen rechnen in Zukunft mit knappen
Kassen – auch wenn sie derzeit hohe Überschüsse verzeichnen und die
Politik sogar darüber nachdenkt, einen Teil der Gelder an die
Versicherten auszuschütten. Langfristig betrachtet steht das
Gesundheitswesen vor ei