Bonn, 18. Juni 2013 – Prof. Xuewu Gu,
Politikwissenschaftler an der Universität Bonn, sieht das angestrebte
Freihandelsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und der
Europäischen Union als einen Türöffner für die chinesische
Wirtschaft. "Wenn es wirklich so sein sollte, dass Amerika und Europa
sich zu einer Freihandelszone entwickeln, wäre es für die Chinesen
günstiger, von Europa aus amerikanischen Boden zu erreichen", sagte
er im phoeni
Der langjährige ZDF-Chefhistoriker Guido Knopp steht
wie kein Zweiter für das Thema Zeitgeschichte im Fernsehen. Am
Sonntag, 30. Juni 2013, um 13.00 Uhr startet sein neues und exklusiv
für phoenix entwickeltes Gesprächsformat. "History LIVE" verbindet
auf neue Art und Weise die jüngere Geschichte mit dem Hier und Jetzt.
Jeweils drei profilierte Historiker, Zeitzeugen oder Personen der
Zeitgeschichte diskutieren mit Knopp kontroverse Standpunkte. In den
er
Etwa 1,2 Millionen Menschen in Deutschland betreuen
ihre pflegebedürftigen Angehörigen in den eigenen vier Wänden – zum
Teil unter enormen psychischen und körperlichen Belastungen. Vor
allem für diejenigen, die Beruf und Pflege miteinander vereinbaren
müssen, ist die Belastungsgrenze schnell erreicht. Einer aktuellen
Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) zufolge,
leiden knapp 60 Prozent der erwerbstätigen Pflegenden in Vollz
Bonn/Berlin, 18. Juni 2013 – Aus Sicht von John
McCain war der Besuch von Barack Obama in Berlin längst überfällig.
"Ich hätte mir gewünscht, er wäre früher gekommen", sagte der
republikanische US-Senator des Staates Arizona im phoenix-Interview.
Gleichzeitig betrachtet McCain den Besuch als eine Chance für Obama:
"Dieser Präsident reist nicht soviel ins Ausland im Vergleich zu
seinen Vorgängern, aber das ist jetzt ein guter
Die Erwerbsbeteiligung älterer Personen hat einen
bedeutenden Einfluss auf die zukünftige Entwicklung des Rentenniveaus
und der Rentenbeiträge. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der
Studie "Demografie und Rente – Effekte einer höheren Erwerbstätigkeit
Älterer auf die Beitragssätze zur Rentenversicherung" des
Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) in
Zusammenarbeit mit Prof. Reinhold Schnabel von der Univers
Bonn/Berlin, 18. Juni 2013 – Der Botschafter der USA
in Deutschland, Philip D. Murphy, hat vor Barack Obamas Besuch in
Berlin die guten Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und der
Bundesrepublik hervorgehoben. "Die Bedeutung Deutschlands für die USA
ist sehr groß", sagte er im phoenix-Interview. "Wir haben gemeinsame
Werte und diese Werte definieren die Grundlagen der transatlantischen
Beziehungen." Zwar seien die Herangehensweisen der beiden Lände
In Deutschland ist am Montag dem 60. Jahrestag des DDR-Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 gedacht worden. "Wir verneigen uns vor dem Mut derer, die sich gegen Unterdrückung und Willkür wehrten", würdigte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mahnmal für die Opfer des Volksaufstandes in Berlin die Ereignisse. Der 17. Juni sei ein "bedeutender Markstein der deutschen Geschichte", so die Kanzlerin weiter. Der Vorschlag des Bundesbeauftragten für die Stas
Die freiwilligen Flut-Helfer in Deutschland sollen ausgezeichnet werden: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) plant nach Informationen der "Bild-Zeitung" die Einführung einer "Flut-Helfer-Medaille". Damit wolle Friedrich besonders verdiente Bürger für ihr Engagement bei der Bekämpfung der Jahrhundertflut auszeichnen, heißt es in dem Bericht. Zehntausende Helfer ringen seit Wochen bundesweit mit den Folgen des extremen Hochwassers.
Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Bergner (CDU), hält nichts davon, den 17. Juni wieder zum gesetzlichen Feiertag zu machen. "Auch ich wünsche mir, dass die Erinnerung an den 17. Juni im öffentlichen Bewusstsein unseres Landes stärker verankert wird", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung" (Montagausgabe). Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, hatte sich zuvor entsprechend geäußert. Bergner fügte
60 Jahre nach dem Volksaufstand in der DDR hat
ZDFinfo das Allgemeinwissen der Deutschen zum Thema auf die Probe
gestellt. Das Ergebnis: Vor allem junge Menschen kennen sich kaum
noch mit der deutsch-deutschen Geschichte aus. Nur etwa jeder zehnte
Deutsche unter 30 Jahren weiß, was am 17. Juni 1953 passierte. Rund
jeder Siebte in dieser Altersgruppe weiß, wofür die Abkürzung SED
steht.
Die erste der drei Fragen, die im Rahmen des ZDF-"Politbarometers"
vo