Die Schweiz und Luxemburg sind die beiden OECD-Länder, welche finanziell am meisten von ihren Einwanderern profitieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in ihrem "Internationalen Migrationsausblick 2013". So steigerten die Migranten die Schweizer Steuereinnahmen um mindestens 6,5 Milliarden Franken. Dies macht einen Anteil von 1,9 Prozent am Bruttoinlandsprodukt aus, welches im Jahr 2011 586,8 Milliarden betru
Viele deutsche Mittelständler machen nicht nur im Ausland Geschäfte,
sondern suchen dort auch nach Führungskräften: 54 Prozent der
deutschen Firmen mit mindestens 250 Mitarbeitern geben an, Manager
auch über Landesgrenzen hinweg zu rekrutieren. Größte Hürde im
internationalen Anwerbeprozess sind Sprachunterschiede, gefolgt von
fehlenden Zugangsmöglichkeiten und Schwierigkeiten aufgrund
unterschiedlicher Landesmentalitäten. Dies sind Ergeb
Der demografische Wandel betrifft uns alle. Die Zahl
der über 60ig-Jährigen wird bereits bis zum Jahr 2030 um fast acht
Millionen steigen. Die Altersgruppe der über 80ig-Jährigen wird 2050
fast dreimal so hoch sein wie noch vor wenigen Jahren und diese
Gruppe ist besonders auf Hilfe angewiesen.
Doch was bewegt die Politik? Die Diskussionen um Krippenplätze für
unsere Kinder sind wichtig und auch nötig, doch was passiert mit
unseren Senioren? Wer soll s
In jeder zweiten Partnerschaft entscheiden Männer und Frauen gleichberechtigt über das Vermögen. Im Schnitt über alle Altersgruppen liegt der Wert bei 54 Prozent, so das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Finanzdienstleisters Horbach. Je höher das Haushaltsnettoeinkommen und je jünger die Befragten sind, desto gleichberechtigter würden sich die Paare sehen. Nach Regionen betrachtet liegt der Zustimmungswert ebenfalls bei
Der Mann verdient das Geld und die Frau kümmert sich um Haushalt
und Kinder – diese Rollenverteilung ist längst nicht mehr die Regel.
Aber wer hat in Beziehungen eigentlich die Hoheit über die
Haushaltskasse?
Inzwischen entscheiden in jeder zweiten Partnerschaft Männer und
Frauen gleichberechtigt über das Vermögen (im Schnitt 54 Prozent). Je
höher das Haushaltsnettoeinkommen und je jünger die Befragten, desto
gleichberechtigter sehen sich die
FDP–Generalsekretär Patrick Döring hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) aufgefordert, Arbeitslohnspenden für Flutopfer zu ermöglichen. "Bei der Naturkatastrophe in Fukushima konnten die Arbeitnehmer in Deutschland unbürokratisch über den Arbeitgeber einen Teil ihres Bruttolohns spenden. Das muss sofort wieder möglich sein", forderte Döring im Gespräch mit der "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe). Bei Lohnspenden gebe
Deutlich weniger Lehrlinge als bisher angenommen brechen ihre Ausbildung ab oder scheitern in der Prüfung – ihr Anteil liegt bei zwölf Prozent. Das ist das Ergebnis einer Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), die dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) vorliegt. Insgesamt zeige sich, "dass die Erfolgschancen der dualen Ausbildung deutlich größer sind als bei einem Studium", sagte BIBB-Präsident Friedrich Esser. An den Hochschulen b
Der Sprecher für Rentenpolitik der Grünen, Wolfgang Strengmann-Kuhn, sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Erwerbsminderungsrente. "Die neuen Ergebnisse des DIW zur Erwerbsminderungsrente zeigen dringenden Handlungsbedarf", sagte Strengmann-Kuhn am Mittwoch mit Blick auf aktuelle Zahlen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die sinkende Leistungen für die Erwerbsminderungsrentner zeigen. "Die Erwerbsminderungsrentnerinnen und -rentner trage
Nach einer Türkeireise hat Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschef Erwin Sellering (SPD) die Gemeinsamkeiten zwischen Ostdeutschen und Türken hervorgehoben. Ostdeutsche würden den Türken "unvoreingenommener" als Westdeutsche begegnen, sagte Sellering der Wochenzeitung "Die Zeit". "In den westdeutschen Ländern ist das Bild der Türkei geprägt von Millionen Gastarbeitern, die dort seit Jahrzehnten leben. Das gibt es im Osten nicht", so
Der Zensus 2011 nimmt die demografische
Entwicklung vorweg: Wie die Volkszählung ergeben hat, leben 1,5
Millionen Menschen weniger in der Bundesrepublik als angenommen.
Bisherige Prognosen waren davon ausgegangen, dass dieses Niveau erst
in etwa zehn Jahren erreicht sein wird. Vor dem Hintergrund der
Energiewende und der damit verbundenen Belastungen für die
Verbraucher wirft das ein neues Licht auf die Energieversorgung und
entsprechende Infrastrukturprojekte.